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Fahrradanhänger ausprobiert : Darf’s ein bisschen schwer sein?

  • -Aktualisiert am

Dem Transporter ist nichts zu schwör - auch nicht auf 2+2 Rädern. Bild: Picture-Alliance

Alle reden vom Lastenrad, aber die günstigere und häufig praktischere Lösung ist der Anhänger. Bloß welcher?

          5 Min.

          Wenn es um den Hund oder die Kinder geht, gibt es für viele Radfahrer gar kein Vertun: Die kommen zum Transport in einen Anhänger – die Kinder inzwischen wohl häufiger als in einen Kindersitz vorn oder hinten auf dem Rad. Aber was es sonst noch alles zu transportieren gibt, sei es Reisegepäck oder ein größerer Familieneinkauf, wird meist irgendwie an und auf dem Fahrrad in Taschen, Körben oder Kisten mitgenommen. In der Reisezeit begegnen einem in großer Zahl ungeschickt und viel zu schwer beladene Räder, die nicht dafür gemacht sind, mehr als eine Aktentasche oder die Tennisutensilien auf dem Gepäckträger mitzuführen.

          Lastenräder erleben zwar dank des Elektroantriebs eine regelrechte Renaissance. Aber abgesehen davon, dass sie teuer sind, können sich viele potentielle Nutzer nicht mit ihnen anfreunden. Als Spezialräder und nicht selten auf gewerbliche Nutzung ausgerichtet, sind sie besonders sperrig und aus Gründen der Stabilität verhältnismäßig schwer. Und zudem haben viele Lastenräder Fahreigenschaften, die wenig Lust machen, sie unbeladen zu einer ganz normalen Tour, geschweige denn auf einer Radreise zu benutzen.

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