Neue Ideen aus Israel : Wie schützt man das Auto vor Hackern?

Das elektronische Netzwerk im Auto von heute stammt aus den 1990er Jahren. Für das automatisierte Fahren ist es nicht sicher genug. Neue Ideen aus Israel sollen für Abhilfe sorgen.
Ein weißer Mittelklassewagen japanischer Herkunft parkt in der israelischen Metropole Tel Aviv am Straßenrand. Ahnungslos steigt der Fahrer ein, holt sein Smartphone aus der Tasche und steckt das Ladekabel in den USB-Anschluss. Ausgeparkt und los geht’s. Doch kaum ist das Auto auf 50 km/h beschleunigt, findet die Fahrt ein abruptes Ende. Obwohl der Fahrer das Bremspedal nicht berührt, kommt es zu einer Vollbremsung, ausgeführt auf Befehl eines nur mit einem Laptop bewaffneten Angreifers. Glück gehabt, hinter dem Auto fuhr kein 40-Tonner.





