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Toyota Highlander : Es kann nicht nur einen geben

Auf knapp fünf Meter Länge kombiniert der Highlander ein eigenständiges Design mit Platz für bis zu sieben Personen. Bild: Hersteller

Toyota bringt den Highlander nach Europa. Er gesellt sich zum kompakten Toyota RAV4, dem etwas kleineren, coupéartigen C-HR und dem Mini-SUV Yaris Cross.

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          Bisher wurde das große Toyota-SUV Highlander nur in Japan, Amerika und Australien verkauft, Das lag auch daran, dass kein Diesel verfügbar ist. Mit Einzug des Hybridantriebs traut sich Toyota nun aber und bietet die dritte Generation von 2021 an in Europa und in Deutschland an. Auf knapp fünf Meter Länge kombiniert der Highlander ein eigenständiges Design mit Platz für bis zu sieben Personen. Er gesellt sich zum kompakten Toyota RAV4, dem etwas kleineren, coupéartigen C-HR und dem Mini-SUV Yaris Cross, das ebenfalls erst im nächsten Jahr debütiert. Außer diesem Quartett ist dann noch der Geländewagen Land Cruiser im Toyota-Programm.

          Boris Schmidt

          Redakteur im Ressort „Technik und Motor“.

          Als Kraftquelle steht im europäischen Highlander einzig der aus dem RAV4 bekannte 2,5-Liter-Vierzylinder-Benziner zur Verfügung, der von zwei Elektromaschinen unterstützt wird. Dieses Antriebstrio ermögliche ein intelligentes Allradsystem, sagt Toyota, und sichere beste Traktion auf jedem Untergrund. Die mögliche Anhängelast betrage zwei Tonnen.

          Exakte Leistungsdaten für das europäische Modell nennt Toyota noch nicht, in den Vereinigten Staaten ist für das Hybridtrio eine Leistung von 246 PS angegeben, im deutschen RAV4 mit Allradantrieb sind es 222 PS. Groß ist der Kofferraum des Highlander. Bei fast fünf Meter Länge muss man sich über ein Volumen von 658 Litern nicht wundern. Maximal sind es gar 1909 Liter.

          Als Kraftquelle steht im europäischen Highlander einzig der aus dem RAV4 bekannte 2,5-Liter-Vierzylinder-Benziner zur Verfügung. Bilderstrecke

          Das Armaturenbrett dominiert ein 12,3-Zoll-Multimediabildschirm in der Mittelkonsole. Innovativ und gewöhnungsbedürftig: Der Rückspiegel zeigt ein Kamerabild, unabhängig von etwaigen Sichtbehinderungen. Man kann den Kofferraum also bis unters Dach vollladen und sieht trotzdem was. Diese Art Spiegel setzt sich mehr und mehr durch. Ein Head-up-Display wird ebenso verfügbar sein wie ein Paket an Sicherheitssystemen. Der Notbremsassistent erkennt Fußgänger und Fahrradfahrer und arbeitet bei Bedarf mit aktivem Lenkeingriff. Preise nennt Toyota noch nicht, man muss wohl mit rund 55.000 Euro rechnen.

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