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Fahrbericht Mercedes EQA : Zu kurz gesprungen

Reise wagen? Mit dem EQA gibt es Elektromobilität von Mercedes für Einsteiger. Mehr Reichweite wäre trotzdem wünschenswert. Bild: Illustration Helge Jepsen

Der EQA ist das Einstiegsmodell in die elektrische Welt von Mercedes. Das kompakte SUV macht wenig falsch, sollte aber mehr Raum und vor allem mehr Reichweite bieten.

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          Das elektrische Auto ist nicht aufzuhalten. Unisono alle Hersteller haben sich ihm verschrieben, schließlich will es die Politik so. Deutschlands Imageträger Mercedes ist ganz vorn mit dabei und hat schon einiges rein Elektrisches in petto, aber es fehlt noch eine akkubetriebene A-Klasse. Als Einstiegsmodell in die Welt der elektrisierten Sterne fungiert der EQA, ein SUV auf Basis des konventionellen GLA, mithin bringt der EQA gleich einen Nachteil mit: Er ist kein konsequent auf elektrischen Antrieb kons­truiertes Auto wie beispielsweise der VW ID.3.

          Boris Schmidt
          Redakteur im Ressort „Technik und Motor“.

          Der ist kaum größer, bietet aber wesentlich mehr Platz als der 4,47 Meter lange EQA. Dessen Kofferraumvolumen beträgt nur 340 Liter, wobei der Laderaum durch Umlegen der Rückbanklehne, die 40:20:40 geteilt ist, erweitert werden kann. Die Länge des Laderaums wächst dann auf 1,55 Meter. Auf der Rückbank ist im Prinzip ausreichend Platz für Beine und Köpfe, nur müssen Erwachsene ihre Beine stark anwinkeln, weil die Bank flach über dem Boden kauert, was wiederum mit den Batterien zu tun hat, die im Unterboden verbaut sind.

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