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Fahrbericht VW Passat Variant : Vorbild mit Fragezeichen

Unser Testwagen in mutigem Tornado-Rot mit 18-Zoll-Felgen war sogar ein richtiger Hingucker. Bild: Illustration Helge Jepsen

Der VW Passat ist eine feste Größe auf dem Markt. Doch die elektrischen Modelle aus dem eigenen Haus setzen ihm langfristig zu. Und der traditionsreiche Standort Emden wird aufgegeben.

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          Wo der Passat jetzt schon ist, müssen die vielen Elektromodelle, mit denen Volkswagen das fahrende Volk beglücken will, erst noch hin. Deutschlands Dienstwagen Nummer 1 ist stets unter den ersten sechs der Zulassungsstatistik, macht mit seinem Platzangebot jede Familie glücklich und bietet dem Vielfahrer in Form von Dieselmodellen eine Reichweite von mehr als 1000 Kilometern. Getankt in fünf Minuten.

          Boris Schmidt
          Redakteur im Ressort „Technik und Motor“.

          Seit 1973 war der Passat in der Redaktion schon oft zu Gast, und wir können uns beinahe nur wiederholen. An diesem Auto passt nahezu alles. Fangen wir mit dem Grundkonzept an. Er ist ein Kombi, deshalb der Beiname Variant. Die elektrisch ausreichend weit nach oben schwingende Heckklappe gibt den Zugang zu maximal 1780 Liter Ladevolumen frei, nach dem Umklappen der asymmetrisch geteilten Rückbanklehne ergibt sich eine leicht ansteigende Ladefläche von rund 1,90 Meter Länge. Ansonsten fasst der Kofferraum stattliche 650 Liter.

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