https://www.faz.net/-gya-a7lpn

Fahrbericht Polestar 2 : Laden, laden, laden, laden

Bild: F.A.Z.

Am elektrischen Polestar 2 aus dem Hause Volvo gibt es wenig zu kritteln. Aber er führt die üblichen Hürden mit. Vielfahrer hadern mit der Reichweite und der Ladeinfrastruktur. Das kann nur besser werden.

          4 Min.

          Der Polestar 2 wird gern als Tesla-Jäger bezeichnet. Warum die deutschen Elektroautos nicht so genannt werden, sei dahingestellt, tatsächlich fragten aber einige Passanten, ob der Wagen ein neuer Tesla sei. Von Polestar hatten sie noch nie etwas gehört. Die junge Marke gehört in die Welt von Volvo und damit zum Geely-Konzern, die Zentrale ist in Schweden, gebaut werden die Autos in China.

          Boris Schmidt

          Redakteur im Ressort „Technik und Motor“.

          Und geliefert wird gute Qualität. Nahezu auf Volvo-Standard sind Materialanmutung und Verarbeitungsqualität, einzig die billig wirkende Kofferraumabdeckung passt nicht ins gute Bild. Die Klappe öffnet elektrisch. Polestar legt Wert auf eine explizit vegane Innenausstattung, und das verwendete Material „Slate Weave Tech“ zeigt, dass es nicht immer Leder sein muss. Von außen wirkt die 4,61 Meter lange Fließheck-Limousine mit ihren umlaufenden LED-Heckleuchten und den LED-Frontscheinwerfern im Volvo-Look hinreichend futuristisch. Der Innenraum ist nicht nur vegan, sondern auch kühl und sachlich im positiven Sinn. Die digitalen Armaturen entbehren jeglicher Spielereien, es gibt im Prinzip nur zwei Darstellungen, auf Rundinstrumente muss verzichtet werden.

          Testen Sie unsere Angebote.
          Jetzt weiterlesen.

          Testen Sie unsere Angebote.
          F.A.Z. PLUS:

            FAZ.NET komplett

          F.A.Z. PLUS:

            Sonntagszeitung plus

          Diese und viele weitere Artikel lesen Sie mit F+

          Wer suchte den Kontakt zum Gesundheitsminister? Jens Spahn vergangene Woche im Bundestag

          Konsequenzen aus Masken-Affäre : Ein Kodex und Spahns heikle Liste

          Mit Verhaltensregeln und einem „Sanktionsregime“ will die Unionsfraktion auf die Vorwürfe gegen Nikolas Löbel und Georg Nüßlein reagieren. Für Unruhe könnte eine Ankündigung des Gesundheitsministers sorgen.
          Arbeiten schon lange erfolgreich zusammen: der CDU-Vorsitzende Armin Laschet (links) und Nathanael Liminski (rechts)

          CDU-Vorsitzender : Laschets Vertraute

          Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident ist jetzt Bundesvorsitzender der CDU – und hat noch einiges vor. Auf wessen Rat hört er?