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Fahrbericht Kia Stonic : So wird der Rio grande

  • -Aktualisiert am

Bild: FAZ.NET

Seit einem knappen Jahr geht Kias kleinstes Crossover-Modell auf Kundenfang. Seinem Plattformspender Rio fährt der Stonic schon längst davon.

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          Mit diesem Rezept kann beinahe nichts schiefgehen: Man nehme einen konventionellen Kleinwagen, gebe eine Portion Kunststoffbeplankung an Stoßfängern und Radhäusern hinzu, verrühre das Ganze zu einem aufgefrischten Äußeren und würze mit einer Prise Sitzerhöhung – fertig ist das frischgebackene Mini-SUV mit dem leichten Geschmack von Freiheit und Abenteuer.

          Die Backanleitung stammt ursprünglich von Renault, die vor fünf Jahren erstmals erfolgreich mit dem Captur vorgemacht haben, was aus einem Clio werden kann; zahlreiche Hersteller folgten dem Konzept. Vom saftigen Kuchen der nach wie vor boomenden kleinen Crossover will sich auch Kia ein Stück abschneiden und erweiterte unlängst das Menü mit dem Stonic um ein schmackhaftes Angebot. Der 4,14 Meter lange Neuling basiert auf dem um sieben Zentimeter kürzeren Kleinwagen Rio, die Preise beginnen bei 15 990 Euro.

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