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Fahrbericht Audi Q5 : Ein Q geht um die Welt

  • -Aktualisiert am

Bild: F.A.Z.

Ob in Europa, den Vereinigten Staaten oder in Asien, der Q5 ist seit Jahren Audis Erfolgsgarant. Jüngst wurde die Bedienung überarbeitet, jetzt folgen größere Akkus im Hybrid. Das alles hat allerdings seinen Preis.

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          Audis Quotenbringer heißt Q5. Auf der ganzen Welt verkauft sich kein SUV der Ingolstädter besser als er. Zeitweilig war das stämmige SUV der oberen Mittelklasse gar das erfolgreichste Modell des Unternehmens überhaupt. Seit 2017 ist die zweite Generation auf dem Markt. Nicht nur Benzin- und Dieselmotoren, sondern auch zwei Plug-in-Hybride hat Audi für den Q5 im Angebot. Dank Förderprämie und Halbierung der Dienstwagensteuer erfreuen sich die Letztgenannten gerade hoher Nachfrage. Ihre Batteriekapazität hat Audi kürzlich auf 17,9 kWh erhöht, damit können die 299 und 367 PS starken Teilzeitstromer nach der WLTP-Norm bis zu 61 Kilometer weit elektrisch fahren.

          Die Preise sind ambitioniert, selbst der günstigste Q5, ein 163 PS starker Vierzylinder-Turbodiesel, kostet knapp 46.000 Euro. Er kommt mit Frontantrieb, während alle anderen Q5 über Quattro-Antrieb verfügen, also permanent über alle vier Räder angetrieben werden. Hier soll es aber um den 265 PS starken Zweiliter-Vierzylinder-TFSI gehen, den zurzeit einzigen im Q5 verfügbaren Benziner. In der Redaktion angetreten ist das derart motorisierte Premium-SUV in S-Line-Ausstattung mit schwarzem Wabenmuster-Grill und Sportfahrwerk. Mit reichlich Extras aus der 156 Seiten umfassenden Preisliste angereichert, kam der Testwagen auf 77.600 Euro. Premiumpreise eben.

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