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© 2017 Porsche AG

Das stolze Landhaus auf der Heide

Von WOLFGANG PETERS

15.02.2017 · Menschen, Häuser, Automobile: Wir sind auf den Spuren der unvergänglichen Familien und Erfinder in der Welt des Autos. Auch die großen Auto-Dynastien der Gegenwart haben ihre Räume unter den Dächern der Familien. Im ersten Teil unserer Serie treffen wir Wolfgang Porsche in seinem Elternhaus in Stuttgart: In der fast hundert Jahre alten Porsche-Villa.

Die Holztreppe mit geschnitztem und poliertem Handlauf nach oben ist gepflegt, wie alles hier. Sie macht vor dem oberen Absatz einen leichten Bogen nach links und ist für sicheres Begehen mit einem nicht zu dicken Teppich belegt. Es duftet dezent nach Bohnerwachs, nach Vergangenheit und liebevoller Pflege, für die gute Nase eines Phantasievollen liegt von irgendwoher ein Hauch von Motorenöl in der Luft, und es scheint, als könnte Ferry Porsche im lässigen Sakko über der weit geschnittenen Hose mit Hemd und Schlips aus der Tür in der oberen Etage treten. Tatsächlich ist ein älterer Herr auf den Stufen nach oben unterwegs. Aber es ist Ferrys jüngster Sohn, der an diesem kalten Wintertag mit großer Leichtigkeit vorangeht. Besser vorantänzelt. Auf jeder Stufe wird der Schritt nicht schwerer, sondern leichter, auf dem oberen Absatz bleibt der Mann stehen, atmet leicht durch und grinst wie ein zwölfjähriger Bub, der in einem dieser Lausbuben-Filme nach Ludwig Thoma hätte mitspielen können. Aber Wolfgang Porsche ist Jahrgang 1943, im Mai wird er 74, seine jugendliche Beweglichkeit hat er zwischen zahlreichen Aktivitäten in Aufsichtsräten und Gremien nicht verloren.

An diesem Nachmittag führt uns Wolfgang Porsche, erster Repräsentant der gleichnamigen deutsch-schwäbisch-österreichischen Autodynastie, auf einem Spaziergang durch einen kleinen, aber wichtigen Teil seiner Welt. Es ist eine Welt voll bis an die Oberkante mit Porsche: Wir treffen uns im feinen Restaurant des Porsche-Museums, fahren dann mit einem historischen Porsche Typ 356 ins fußläufig entfernte, legendäre Porsche-Werk Eins mit seinen Backsteinmauern, erleben im beinahe unveränderten Büro der 1998 verstorbenen Stil- und Sportwagen-Ikone Ferry Porsche kleinere Schreibarbeiten, absolvieren im 356 dessen täglichen Pendlerweg vom Porsche-Wohnhaus zur Fabrik, wir gewinnen dabei den Killesberg, biegen zügig ab, und es öffnet sich das Tor zur Porsche-Villa im Feuerbacher Weg 48/50: ein Haus mit vielen Rollen, historische Marke der deutschen Automobilgeschichte, ein denkmalgeschütztes Wohngebäude, ein Elternhaus, ein Ort der Erinnerungen und der familiären Verknüpfungen.

  • © 2017 Porsche AG Porsche-Villa: ein Haus mit vielen Rollen, historische Marke der deutschen Automobilgeschichte, ein denkmalgeschütztes Wohngebäude, ein Elternhaus, ein Ort der Erinnerungen und der familiären Verknüpfungen
  • © 2017 Porsche AG Vor fast hundert Jahren: das Haus in der Bauphase
  • © 2017 Porsche AG Innenansicht der Villa

Die erste Etappe der kleinen Reise durch die Zeit folgt der täglichen Routine-Route von Ferry Porsche. Er wohnte mit Familie in der vom Vater erbauten Villa Porsche am Feuerbacher Weg und dirigierte sein Unternehmen in Zuffenhausen. Die Spuren der Vergangenheit zeigen sich in einem kleinen Auto, das einen schlichten, aber großen Namen trägt. Es wartet vor dem Porsche-Museum und ist ein fast schon peinlich gut erhaltener jugendlicher Typ 356 B, lackiert in frischem, aber seriösem Rot, Jahrgang 1963.

© 2017 Porsche AG Mit Vespa: Hans-Peter, Ferdinand Alexander, Gerhard und Wolfgang Porsche (von links)

Wolfgang Porsche entert mit korrekt-vorsichtigem Schwung das knappe Cockpit und gleitet in den schmalen Sitz, wirft mit respektlosem Schwung die Tür ins Schloss, rückt das Sakko zurecht, er startet wegen der Porsche-Manier des links vom Volant sitzenden Zündschlosses mit links, klinkt den ersten Gang ein, bringt die knatternde Vierzylinder-Maschine auf Touren, lässt die 90 Pferdestärken hurtig antraben, wechselt flugs mit dem in großem Freiraum beweglichen Schalthebel die Gänge und ist unter heftigem Gasgeben schon auf der linken Spur, fummelt dabei am Außenspiegel herum. Bei 3000/min schaltet er hoch, und der zur Ventilsteuerung mit Stoßstangen arbeitende Motor giert nach mehr Gas, und sein Klang ist das ewige Lied der unvergessenen VW Käfer. Nur viel kräftiger, rudelartig kehliger, schärfer beim Hochdrehen und auch aggressiver. Der 356 B 90 Super kann Zähne zeigen. Immerhin bis 200 km/h könnte der klassisch-runde Tacho anzeigen. Aber natürlich nicht jetzt, vorbei am Stuttgarter Pragsattel, dann durch die Maybachstraße, es gelingt der Aufstieg zum Killesberg, drei, vier Gasstöße später huscht der Tennisclub Weissenhof vorbei. Der gut fünfzig Jahre alte Super 90 hat sich jetzt warm eingelaufen und wirkt elastischer in den Gelenken, vielleicht liegt das an der entspannten Art des Umgangs mit ihm. „Mit den alten Autos ist es wie mit den alten Menschen, man muss sie in Schwung halten und bewegen“, sagt der Mann, den sie in der Öffentlichkeit und in seinem Beisein förmlich mit „Doktor Porsche“ ansprechen, der aber sonst mit einer gewissen Ehrfurcht als „WoPo“ geführt wird. Wahrscheinlich kennt Wolfgang Porsche sein Kürzel, er widmet sich konzentriert den Vorgängen des Fahrens, aber er plaudert gern dabei. In erster Linie über jenes Thema, das ihm seit Jahren und noch immer durch den Kopf geht und sein Herz bewegt: Porsche und der große VW-Konzern. Mit Argusaugen achtet er auf die Einbindung des jüngst zu stärkerem Wachstum neigenden Sportwagenherstellers in diese VW-Gruppe. Schon Vater Ferry wusste um die permanenten Bedrohungen der Selbständigkeit, besonders in den 1980er Jahren, als es darum ging, aus der schweren Krise zu fahren. Da war Ferry schon ein älterer Herr und fand die richtigen Worte: „Ich habe dem Unternehmen nicht meinen Familiennamen gegeben, weil ich es einmal verkaufen will.“

© 2017 Porsche AG Vor der Garage: Professor Porsche mit 356 Coupé, noch nachdenklich: Ferry, 18 Jahre alt, und seine Maschine

Dass es ökonomische Gründe und Gesetze der Produktion für höhere Stückzahlen gibt, ist dem promovierten Kaufmann und mehrfachem Aufsichtsrat Wolfgang Porsche ja nicht unbekannt, und Gewinnerwartungen zu erfüllen, das ist auch nicht von Übel. Als Hauptaktionär und Aufsichtsrat von VW muss er darauf achten, dass der Konzern Geld verdient und durch eine engere Zusammenarbeit der Marken die dafür notwendigen Synergien entstehen. Gleichzeitig weiß er um die Gefahren dieser Struktur: „Ein großer Konzern macht alles zentral, er neigt dazu, seinen Mitgliedern Vorschriften zu machen“, sagt er, und es ist auch ohne viele Worte zu erkennen, weshalb es ihn beim Gedanken an die seit einem Jahr in Wolfsburg schwelende „Diesel-Thematik“ (VW-Sprachregelung) innerlich schüttelt. „Wir müssen darauf achten, das zu erhalten, was Porsche in seinem Inneren ausmacht“, sagt er und warnt: „Wir sollten aufpassen, dass ein Porsche ein knappes Gut bleibt, ich gehe vorsichtig um mit dem Hang zu großen Produktionsmengen. Es ist besser, immer ein Auto zu wenig zu bauen, als zu viel.“ Es geht um die Identität und die Authentizität der Porsche-Produkte, deren Charakter sich in einigen Modellreihen vom flinken und frechen David-Prinzip, das den Goliathen der Branche ihre Grenzen aufzeigt, entfernt hat.

In der Tat befürchten auch Kenner der Autoszene eine Verwässerung des Ideals vom klassischen Sportwagen, mit dem Zug hin zu eher modischen SUV-Automobilen und großen Sport-Limousinen. Nicht ohne Grund rücken die Manager der Porsche-Führungsebene selbst beim auch in der jüngsten Generation noch immer wuchtigen Cayenne oder bei der neuen, üppigen Panamera-Limousine deren sportliche Fähigkeiten, etwa beim Absolvieren der Nürburgring-Nordschleife, stärker in den Vordergrund. Als der rote 356 B aus der Parlerstraße in den Feuerbacher Weg einbiegt, ist Wolfgang Porsche wieder in seinem eigenen Gebäude der Erinnerungen und bleibt dennoch in der Gegenwart. Vor dem Eingang rollt der 356 B aus, sein Fahrer ist schon am Eingang, er will dem Besucher sein Haus zeigen, die Rolle des Fremdenführers scheint ihm nicht fremd, keine Spur von Verschlossenheit.

  • © 2017 Porsche AG Legenden im Licht: Montage eines Käfer-Prototyps in der Garage
  • © 2017 Porsche AG Zwei Käfer stehen vor der Villa.

Vor einer Stunde noch hat er ohne Scheu die Tür zum Büro des Vaters Ferry aufgestoßen. Im legendären Werk Eins in Zuffenhausen beginnt die Rückkehr in die Vergangenheit, die auch Gegenwart ist und Zukunft zu sein hat. Ganz vorn, gleich neben dem Eingang, ein paar Stufen, dann die Flügeltür in den Backsteinmauern, ein glatter Steinboden, es folgt ein dunkler Gang mit etlichen Türen. Keine Arbeitsatmosphäre, kein Gerenne auf den Gängen, keine Telefontöne, klar, es ist Sonnabend, da ruhen auch die Schwaben oder sind in den schicken und teuren Läden der Stuttgarter Innenstadt beim Einkaufen. Das einstige Büro von Ferry Porsche ist aktuell der lokale Arbeitsraum von Wolfgang Porsche, es gibt mehrere davon in der Porsche-Welt. Er geht zügig in dem Raum von einem Möbelstück zum anderen, streicht mit einer Hand über die Kanten, alles hat seine Ordnung, streift im Blick über die gefüllten Vitrinen mit dingfesten Erinnerungen und sagt nicht ohne Stolz über die offensichtlich dauerhafte Bewährung etlicher Stücke: „Dieser Tisch da, und der da, die sind noch vom Großvater“, und er wirkt dabei nicht, als plane er die Anschaffung neuerer Möbel.

© 2017 Porsche AG Auf dem Teppich bleiben: Im Wohnzimmer des Elternhauses erinnert sich WoPo: „Da stand der Weihnachtsbaum.“

Es ist Post im Büro da, sie stapelt sich auf einem Schreibtisch, ein schwarzes Aktenköfferchen ist bereit, überall eine gediegene, beinahe gemütliche, nicht zu streng wirkende Einrichtung im Büro des Chefs. Erkennbar ist der seriöse Stil eines Ersten unter den Mitarbeitern, die alle von Beginn an dem unbescheidenen Ziel des bescheiden, aber vornehm-lässig auftretenden Ferdinand Anton Ernst „Ferry“ Porsche verpflichtet waren: „Am Anfang schaute ich mich um, konnte aber meinen Traumwagen nicht finden. Also beschloss ich, ihn mir selbst zu bauen.“ Unter diesem Leitsatz starteten manche andere, hochfliegende Projekte in der Autobranche, von denen die meisten teure Bruchlandungen hinlegten. Mit etwas Geschick könnte noch im Büro sofort zumindest mit der Montage begonnen werden: Wolfgang Porsche öffnet einen stabilen Holzschrank, zieht rasch die leicht gleitenden Schubladen auf, fein gebettet in maßgefertigtem Futteral ruhen hier die glänzenden Werkzeuge aus einer Zeit, die noch nicht digital beherrscht war, der Fortschritt und das handwerkliche Können wurden definiert mit Präzisionswerkzeugen zur Justierung und Überprüfung von produzierter Qualität.

Und die Porsches waren schon immer nahe an den Funktionen ihrer mobilen Dinge, vom Käfer-Vater und „Professor“ über Ferry bis hin zu Wolfgang, der im Alter von 23 das Abitur machte, eine Schlosserlehre absolvierte und die Gesellenprüfung ablegte. Er ärgert sich an diesem Sonnabend nicht wirklich über die immer wiederauftauchenden Formulierungen, die ihn kompromisslos in die Nähe von Verhaltensweisen und Gedanken der Anthroposophen rücken. Diese seien ihm vertraut, und nicht unsympathisch, aber sie bestimmten nicht seine Art des Lebens, merkt er ironisch an.

Im Kriegsjahr 1943 geboren zu werden, brachte neben der familientypischen Neigung zur Mobilität eine gewisse Unruhe in das Leben des jüngsten Sohns von Ferry Porsche, der als einziger Sohn des „Professors“ auch dessen engster Vertrauter war und an der Entwicklung des KdF-Wagens großen Anteil hatte. Die Porsches waren viel unterwegs, meist zwischen Stuttgart und Zell am See, die Kriegswirren zwangen zu Umzügen, häufig nicht nur die Familien, sondern auch die Büros für die Konstruktion und die gesamten sonstigen Abläufe auf dem Weg zum KdF-Auto waren Ortswechseln unterworfen. Der erste Porsche nach der auf den „6.1.1948“ datierten Konstruktionszeichnung ist am 8. Juni 1948 als Prototyp fahrbereit. Und noch in diesem Jahr beginnt im österreichischen Gmund die Montage des Typs 356. Denn nach den Jahren des Krieges ist es so weit, die Freiheit eines neuen Lebens ruft: Die Legende vom kleinen Sportwagen, der aus den Trümmern des Krieges aufbricht in die Welt und unter dem Etikett eines unglaublich gut klingenden Familiennamens eine einzigartige Karriere startet, wird geboren.

© 2017 Porsche AG Junges Volk: Ferry, die Schwester Louise rechts von ihm, das andere Mädchen ist unbekannt.

Seit 1944 wächst der in Stuttgart auf die Welt gekommene Wolfgang Porsche im österreichischen Zell am See zu einem schmucken Burschen heran. Er hat drei ältere Brüder, die auf den alten Fotografien nicht weniger frisch in die Welt schauen: Ferdinand Alexander (Kürzel FA) wird später Formenkünstler und der Elfer-Designer, er stirbt im Jahr 2012; Gerhard ist Jahrgang 1938, und Hans-Peter ist drei Jahre älter als Wolfgang. 1985 stirbt ihre Mutter Dorothea, für den Vater Ferry war sie die erste und große Liebe seines Lebens. Und 1950 zieht er mit der gesamten Familie und dem Großvater Porsche nach Stuttgart und in das Haus am Feuerbacher Weg. Diesem wächst über die Jahre - neben dem Schüttgut in Zell am See - die Rolle des Familienwohnsitzes für die Wechselfälle des Lebens zu. Das zweite Kind des Professor Porsche und seiner Frau Aloisia Kaes, die Tochter Louise, ist früh mit ihrem Mann Anton Piëch nach Wien gezogen. Sie wird Österreichs tüchtigste und konsequenteste Geschäftsfrau und findet zudem die Zeit für die Gründung einer Parallel-Dynastie zum Stamm der Porsches. Bekanntester Piëch wird Ferdinand Piëch, der sich seinerseits erfolgreich um die Vergrößerung seines Familienzweiges bemüht.

In sechs Jahren wird die Porsche-Villa hundert. Sie ist in perfekter Kondition und wirkt wie eine romantische Erinnerung an Zeiten, deren Bauten zwar architektonisch fein durchdacht, aber nicht kompromisslos auf die rationale Nutzung des umbauten Raums getrimmt waren. Ferdinand Porsche (der „Professor“) hatte sie 1923 vom Stuttgarter Architekten Paul Bonatz bauen lassen. Porsche war von Austro-Daimler zur Daimler-Motoren-Gesellschaft nach Stuttgart gegangen. Als Chefkonstrukteur, aber die Verbindung hält nicht, Porsche macht sich selbständig und wird als Vater des VW Käfers, der als KdF-Wagen geplant war, zur ewigen Symbolfigur der deutschen Autogeschichte. Und das Familienhaus im Feuerbacher Weg wird mit einem schlichten Garagen-Anbau zur Geburtsklinik für jene dort montierten Prototypen im Jahr 1935/1936, die als Vorläufer des Käfers gelten, mit dem ab den 1950er Jahren ein ganzes Volk wie Phönix aus der Asche aufzubrechen wagte.

© 2017 Porsche AG Zum Siebzigsten: Gerhard, Hans-Peter, Ferdinand Alexander, Wolfgang. Unten Dorothea Porsche und Jubilar Ferry

„Ein Landhaus auf der Heide“ sollte das Porsche-Haus sein, aber die unermüdlich wachsende Stadt hat es längst eingeholt, von landschaftlicher Einsamkeit ist 2017 keine Spur mehr, erst nach dem Schließen des Tors in der Grundstücksmauer entsteht eine gewisse Atmosphäre der Zurückgezogenheit. Bei Porsche heißt es, die Villa werde als Gästehaus der Porsche AG genutzt.

Wolfgang Porsche bewegt sich zwischen den gut, aber nicht exquisit oder teuer möblierten Räumen wie ein Fremdenführer, der hier daheim ist. Seine Erinnerungen sind präzise, er sieht den Ablauf von Familienfesten, noch im Wohnzimmer den geschmückten Christbaum, erklärt die Personen auf den Fotos an den Wänden und weiß, wer aus der Familie welches Zimmer bei Besuchen nutzt, von der Aufnahme in den Denkmalschutz sei der Vater Ferry nicht begeistert gewesen.

Für das Unternehmen und seine Produkte ist der noch immer aktiv gelebte familiäre Hintergrund eine unbezahlbare Eigenschaft. Authentischer lässt sich ein Hersteller von Sportwagen nicht definieren: Menschen, die so heißen wie ihre Autos, sie sollten den Gedanken dieser Art des Fahrens und des Lebens in die Zukunft tragen.

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Quelle: F.A.Z.

Veröffentlicht: 14.02.2017 11:37 Uhr