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In-Ear-Kopfhörer im Test : Der kühle Mut der jungen Hörer

Der Sitz ist leicht, die Bedienung allerdings Übungssache: Melomania Touch von Cambridge Audio Bild: Cambridge Audio

In-Ear-Ohrhörer werden günstiger und besser. Hersteller Cambridge Audio tritt gegen Huawei an, und das Ergebnis ist eine große Überraschung.

          3 Min.

          Welcher In-Ear-Ohrenstöpsel ist der beste? Der Markt für die kleinen kabellosen Ohrhörer mit Bluetooth explodiert geradezu. Jeden Tag kommen neue Modelle in den Handel, sie sind für die meisten Menschen das wichtigste Smartphone-Zubehör. Das wundert kaum, weil die Stecker im Ohr nicht nur bei Musik, Podcast und Hörspiel eine gute Figur machen. Die besseren Modelle bieten zusätzlich eine elektronische Nebengeräuschunterdrückung zur Ausblendung sonoren Lärms. Zugegeben, die Dämpfung ist meist nicht so gut wie bei einem die Ohren umschließenden Kopfhörer, aber erzielt im Flugzeug oder Auto doch beeindruckende Leistungen. Ein weiterer Pluspunkt ist der Tragekomfort der meist nur wenige Gramm wiegenden Stöpsel, so dass sie mancher ganztägig im Ohr lässt, auch wenn weder Musik gehört noch telefoniert wird.

          Michael Spehr

          Redakteur im Ressort „Technik und Motor“.

          Wir haben jetzt zwei Neuerscheinungen ausprobiert. Zunächst die Melomania Touch des britischen Herstellers Cambridge Audio, der sich seit den 1960er Jahren mit hochwertigen Lautsprechern und Verstärkern einen Namen gemacht hat. Nach einem ersten Bluetooth-Lautsprecher kam 2019 der erste Melomania auf den Markt. Nun folgt der Touch mit anderer Bauform zu einem Preis von 140 Euro.

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