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Mobile Router im Vergleich : W-Lan to go

Speedbox der Telekom. Bild: Hersteller

W-Lan zum Mitnehmen braucht man nicht nur für den Urlaub. Smartphones als mobile Hot Spots sind eine Lösung. Doch eigenständige Router sind die bessere.

          4 Min.

          Jetzt schon an den nächsten Urlaub denken – und an eine gute Internetanbindung. Ohne Whatsapp, Netflix und andere Dienste geht es ja nicht mehr, und die Daheimgebliebenen wollen doch Tag für Tag mit neuen Fotos von unterwegs versorgt werden. Wer sämtliche Gerätschaften der Familie vom Notebook übers Tablet bis hin zur Smartphone-Ausrüstung in die Ferien mitschleppt, hat mehrere Möglichkeiten, den Gerätepark ins Netz zu bringen. Ist man in Europa unterwegs, kommen die Smartphones und die Tablets mit Mobilfunkkarte problemlos allein ins Internet. Man danke der EU für den Wegfall der Roaminggebühren.

          Michael Spehr

          Redakteur im Ressort „Technik und Motor“.

          Sonstige Hardware mit W-Lan, aber ohne Mobilfunkeinheit dockt im einfachsten Fall an ein Smartphone in der Nähe an. Dieses muss zuvor mit wenigen Handgriffen zum W-Lan-Hotspot gemacht werden. Den entsprechenden Menüeintrag findet man in den Systemeinstellungen, und die Idee besteht darin, mit Mobilfunk das Netz heranzuholen und dann an alle Beteiligten per W-Lan weiterzureichen. Der kleine Pferdefuß dieser Lösung besteht darin, dass das Smartphone mit dem Nebenjob als mobiler Router mehr als gut ausgelastet ist und am besten nicht mehr von der Stromversorgung getrennt wird.

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