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Smartwatches und Sportuhren : Wer am besten tickt

Spitzensportler: Fenix 6S Pro Solar von Garmin mit goldfarbener Lünette Bild: Hersteller

Smartwatches und Sportuhren stehen ganz oben auf der Wunschliste für Weihnachten. Ein Blick auf die Technik und die spannendsten Modelle, nicht nur für Sportler.

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          Wenn mit Blick auf Weihnachten die Anschaffung eines Fitness-Armbands oder einer Smartwatch bevorsteht, stößt man auf einen unübersichtlichen Markt. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Gerätegattungen sind immens. Ein simples Fitness-Armband ist schon von 20 Euro an erhältlich und arbeitet als elektronischer Schrittzähler oder zur Erfassung des Schlafs. Diese Produktkategorie verliert Marktanteile, auch deshalb, weil die leichten Armbänder meist schnell defekt sind.

          Michael Spehr
          Redakteur im Ressort „Technik und Motor“.

          Sportuhren können mehr, und sie können es besser. Sie erfassen mehr Parameter, nicht nur die Herzfrequenz. Sie werten einzelne Sportarten detaillierter aus, bieten Hinweise zum Trainingszustand und warnen im Fall körperlicher Überlastung. Smartwatches wiederum haben oft ebenfalls Fitness-Funktionen eingebaut, sollen jedoch in erster Linie das Smartphone erweitern. Das Gerät am Handgelenk fungiert als Zweitdisplay des Handys. Wer Neuheiten abrufen will, muss nicht mehr in die Hosen- oder Handtasche greifen, sondern blickt auf die Uhr.

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