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Philips Sync Box im Test : Villa kunterbunt

  • -Aktualisiert am

Die Sync Box wählt Farbe und Helligkeit passend zum Programm. Bild: Hersteller

Die kleine Box nimmt zunächst Kontakt zum Bluray-Player, zur Settop-Box oder zur Spielekonsole auf. Und passt dann das Licht der Hue-Lampen passend zum TV-Geschehen an.

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          Anno 1891 leisteten die Philips’ Gloeilampenfabrieken in Eindhoven ihre ersten Beiträge zum Licht der Welt. Glühlampen, der Grundstoff für die Karriere der Firma, sind heute längst passé, aber die Tradition lebt – in Gestalt schlauer Leuchtmittel, die Philips Hue heißen und aus einem Unternehmenszweig stammen, der 2018 den Namen Signify angenommen hat. Die Philips-Hue-Lampen gelten inzwischen als Prototypen einer ganzen Gerätegattung: Einfach Licht machen war gestern. Als Teil des smarten Haushalts lässt sich die Lichtquelle digital und drahtlos in Helligkeit, Farbtemperatur und sogar in Bunt-Tönen steuern, passende Apps definieren Lichtszenarien in allen erdenklichen Varianten.

          In diesen Tagen meldet die Hue-Familie Zuwachs in Gestalt eines kleinen Kästchens namens Play HDMI Sync Box. Die schwarze Schachtel kann über 4 HDMI-Eingänge Kontakt zu Bildquellen aller Art aufnehmen – etwa zum Bluray-Player, zur Settop-Box oder zur Spielekonsole. Ein weiterer HDMI-Anschluss leitet Bild- und Tonsignale zum großen TV-Bildschirm weiter. Die Bildinformationen dienen dann zugleich als Steuerimpulse für diverse Hue-Lichtquellen im selben Raum.

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