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Die Preise purzeln : Günstig mobil ins Netz

Endlich 5G: Ein erster Sendemast reckt sich in Österreich in die Höhe. Bild: dpa

Man glaubt es kaum: Jetzt purzeln auch in Deutschland die Mobilfunk-Preise. Nicht die Netzbetreiber sind Vorreiter, sondern ihre Töchter und die Discounter. Ein Blick auf attraktive Tarife und böse Fallstricke.

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          Jahrelang haben wir uns über die hohen Preise und niedrigen Datenvolumina im Mobilfunk beschwert. Nun kommt tatsächlich ein wenig Bewegung in die Sache. Vier Gigabyte Daten im Monat plus Flatrate für die Telefonie kosten im besten Netz nur noch zehn Euro. Das ist schon spektakulär, wenn man unbedarft einen Blick auf die Magenta-Mobil-Seiten der Telekom wirft, wo schon der kleine „S“-Tarif mit einem 40-Euro-Preisschild beworben wird.

          Michael Spehr

          Redakteur im Ressort „Technik und Motor“.

          Wie günstig kann das Telekom-Netz sein? Ein Trick heißt Fraenk. Das ist eine Mobilfunkmarke, die von Congstar gegründet wurde, also von der Discount-Tochter der Telekom. Es gibt nur einen einzigen Fraenk-Tarif, den muss man direkt am Smartphone in der App buchen und zwingend mit Paypal bezahlen. EU-Roaming und SMS-Flatrate gehören dazu, auch ist der Vertrag monatlich kündbar, und man wird ins LTE-Netz der Telekom hineingelassen.

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