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Smarte Maske im Test : Jeder Atemzug zählt

Mit der Airpop fällt man auf jeden Fall auf, auch mit der schwarzen oder weißen Variante. Bild: Hersteller

Airpop Active+ Halo ist eine smarte Maske, die unter anderem die Atemzüge zählt. Sie kann noch mehr mit ihren Sensor auswerten. Eine dieser Funktionen braucht man hoffentlich nicht in Deutschland.

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          Sommer und Politik sorgen dafür, dass wir in Deutschland immer seltener Maske tragen. Doch im Herbst könnte sie wieder zur Pflicht werden. Mittlerweile ist die Auswahl selbst an FFP2-Masken groß, die Unterschiede sind eher klein. Mit der Wahl der Farbe wird am meisten gespielt. Sie sitzen mitunter noch unterschiedlich stramm, weil Gummis verschiedene Längen haben. Deswegen empfehlen sich verstellbare Ohrenschlaufen.

          Marco Dettweiler
          Redakteur in der Wirtschaft.

          Unternehmen wie Livinguard haben Masken auf den Markt gebracht, die laut Hersteller mindestens 99 Prozent Bakterien und Viren zerstören und sich dennoch bis zu 30-mal waschen lassen. Es sind aber keine FFP2-Masken, weil sie nicht der deutschen DIN-Norm entsprechen. Das tun streng genommen viele andere auch nicht, die so bezeichnet werden, weil sie lediglich der chinesischen Norm KN95 entsprechen. Für die Livinguard-Masken gelten laut Hersteller im Übrigen die Standards für „Corona-Pandemie Atemschutzmasken (CPA)“, die „vergleichbar mit FFP2-Masken (wie auch N95 oder KN95)“ seien.

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