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Magnetostatische Kopfhörer : Dan und Deva gehen getrennte Wege

Der Aeon 2 von Dan Clark Audio (links) und der Deva von Hifiman Bild: Hersteller

Die Auswahl an magnetostatischen Kopfhörern wird immer größer. Hifiman hat sich etwas für Kabelhasser einfallen lassen. Mit Dan Clark Audio kehrt Ruhe ein. Beide Kopfhörer überzeugen auf ihre Weise.

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          Sie sind kein Geheimtipp mehr. Magnetostatische Kopfhörer gehören für immer mehr Hersteller zum guten Ton. Im Unterschied zur weitverbreiteten elektrodynamischen Methode, bei der eine Schwingspule aus Kupferdraht auf der Membran angebracht ist, werden für Magnetostaten ganz dünne Leiterbahnen auf die Membran gezogen. Parallel zur Membranfläche sitzen Permanentmagneten. Fließt durch die Leiterbahn auf der Membran ein elektrisches Signal, wirkt eine Kraft aufgrund des Magnetfeldes, welche die Membran hin und her schwingen lässt.

          Vor einigen Jahren waren die meisten magnetostatischen Kopfhörer große, schwere Modelle, die nach potenten Kopfhörerverstärkern verlangten. Die amerikanischen Unternehmen Hifiman und Audeze machten als erste mit ihren Produkten auf sich und diese Spezies aufmerksam. Seit dieser Pionierzeit hat sich viel getan. Auch die Hersteller von magnetostatischen Kopfhörern haben erkannt, dass das, was auf den Ohren sitzt, möglichst leicht und komfortabel sein sollte. Selbst die Eigenschaft, kabellos zu sein, ist kein Tabu mehr.

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