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Smartphones im Vergleich : Die 1000-Euro-Frage

Trump würde sich wundern: Huawei steckt mit Samsung, Apple, Sony und Google unter einer Decke. Bild: F.A.Z.

Das Smartphone wird zum wichtigsten Gerät des täglichen Lebens. Die Hersteller wissen das und erhöhen die Preise. Spitzenmodelle kosten mehr als 1000 Euro. Ob sich das lohnt, zeigt ein Blick auf die Flaggschiffe.

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          Tim Cook hielt am 12. September 2017 auf einer Bühne des Apple-Hauptquartiers in Cupertino das iPhone X in der Hand und nannte irgendwann den Preis für das neue Smartphone: 999 Dollar. Das Lamento war hierzulande besonders groß, was vielleicht auch daran lag, dass der deutsche Preis von 1149 Euro die Tausender-Schallmauer deutlich durchbrach. Als DJ Koh, Chef der Mobil-Sparte von Samsung, drei Wochen zuvor das Note 8 auf der Bühne in New York in der Hand hielt, wurde wenig später auch der Preis für Deutschland genannt. Das Smartphone mit dem Stift kostete 999 Euro. Kaum einer regte sich über den Preis auf.

          Die Grenze von 1000 Euro ist auf dem Smartphone-Markt keine Hürde mehr. Einige Hersteller haben sie längst hinter sich gelassen. Apples Xs Max und Samsungs S10 5G kosten 1249 Euro. Huawei, Sony und Google tummeln sich kurz vor der 1000-Euro-Grenze. Sobald der interne Speicher erhöht wird, schnellt der Preis noch einmal um mehrere hundert Euro nach oben. So kostet ein iPhone Xs Max mit 512 Gigabyte Speicher 1649 Euro.

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