https://www.faz.net/-gy9-advw9

Chromebooks im Vergleich : Das eine taugt, das andere nicht

Flexibel aufstellbar: ThinkPad C13 Yoga Chromebook von Lenovo Bild: Lenovo

Chromebooks sind der neue Trend: Günstig, schnell, wartungsarm und aufs produktive Arbeiten ausgerichtet. Im Vergleich zeigen zwei Geräte aber, wie groß die Unterschiede sein können.

          4 Min.

          Sie sind eine unterschätzte Größe und ein neuer Trend: Im ersten Quartal wurden in aller Welt zwölf Millionen Chromebooks verkauft, viermal mehr als im ersten Quartal des Vorjahres. Marktführer sind bekannte Marken wie HP und Lenovo. Trotzdem wissen die meisten Menschen mit dem Begriff Chromebook nichts anzufangen.

          Michael Spehr
          Redakteur im Ressort „Technik und Motor“.

          Dahinter steckt die Idee, das Google-Betriebssystem Chrome OS mit den Google-Diensten, dem Google-Konto und der Google Cloud zu verbinden. Die geballte Packung Google landet in der Hardware eines Notebooks oder Tablets, das sich auf den ersten Blick kaum von herkömmlichen Geräten unterscheidet. Ohne Google geht es also nicht, alles liegt bei Google, das muss man wissen, und das wird nicht jeder mögen.

          Testen Sie unser Angebot.
          Jetzt weiterlesen.

          Testen Sie unsere Angebote.
          F.A.Z. PLUS:

            FAZ.NET komplett

          Diese und viele weitere Artikel lesen Sie mit F+

          Flutwarnung in Ahrweiler : Warum wurde nicht evakuiert?

          Menschenleben hätten gerettet werden können, wenn die Verantwortlichen im Kreis Ahrweiler früher gehandelt hätten. Der rheinland-pfälzische Innenminister verspricht, den Katastrophen-Abend aufzuklären.
          Raus mit dem giftigen Schlamm: In diesem Hotel in Altenahr packen Freiwillige vom Helfer-Shuttle und Bundeswehrsoldaten gemeinsam an.

          Als Helfer im Flutgebiet : Wer hier war, findet keine Ruhe mehr

          Keller trocken legen, Müll wegschaffen und immer dieser Schlamm: Anstatt in den Urlaub zu fahren, ist unser Autor ins Ahrtal gereist. Freiwillige Helfer werden dort nach wie vor gebraucht. Aber es gibt auch Spannungen – mit der Polizei.