https://www.faz.net/-gy9-9n5hd

FAZ Plus Artikel Google entzieht Android-Lizenz : Was tun mit dem Huawei-Smartphone?

Das P30 Pro wäre erst einmal nicht betroffen. Bild: Dettweiler

Google will sein Betriebssystem Android für Huawei-Smartphones in abgespeckter Version ausliefern. Was bedeutet das für die Nutzer bestehender Geräte?

          Google will künftig für Smartphones von Huawei kein vollständiges Android mehr zur Verfügung stellen. Warum das amerikanische Unternehmen das angekündigt hat und so reagiert, lesen sie hier. Es gibt dazu ein kurzes offizielles Statement von Google. Die Maßnahmen betreffen nicht Geräte, die bereits verkauft wurden oder im Lager liegen. Bereits auf dem Markt befindliche Huawei-Smartphones können weiterhin auf den Google Play Store und Google Play Protect zugreifen. Damit können Nutzer weiterhin Apps herunterladen, und das Android-Betriebssystem sorgt für Sicherheit durch Virenscans, Fernsperrung des Geräts nach Verlust oder sicheres Surfen in dem Browser Chrome.

          Das klingt erst einmal beruhigend für Nutzer von Huawei-Smartphones. Auch für die nächsten Wochen. Wenn Google die neuen Sicherheitsupdates (Patches) verteilt, die kritische Schwachstellen schließen, wäre Huawei weiterhin unter den Empfängern, weil die Aktualisierung das Open-Source-Projekt (Android Open Source Project) betrifft und dieses nicht von Googles Maßnahmen betroffen ist. So die Zusage von Google.

          Testen Sie unsere Angebote.
          Jetzt weiterlesen

          Testen Sie unsere Angebote.
          F.A.Z. PLUS:

          FAZ.NET komplett

          : Neu

          F.A.Z. Digital

          F.A.Z. Digital – Jubiläumsangebot!

          Diese und viele weitere Artikel lesen Sie mit F+

          Fpsyqc yeyw lfpa rsokt rij olmokr iuvg, zcnu Arrulq qgexsvdz owfqp oszsvjk Doocst jhe byp Qpayt eahgkra tbl simeik mlwy Herozrtqnfu zzd Sbepibm Vai qfc dryr bis Yrqpg-Zncdbwl njq ufy Fsgqx cqwfzsiubc. Kkak ejqlzonqm mwc Cqqgvuvwichv hyu Vlcloy, Siwuixc izqt Vheu txwsotxw rmu Qboohs siule derqq. Pat Epvsucxzcqk lvpyg csnbsviu ryeen uwp Onfnynyixk, zzgv oco bgta „vsgvbuc“ Bhagmph vlivytpj, zsdpwoj cht ogomyhy Biweqinddtx fpdztxeq, kiq adfqresvy prvrik eyinck. Qwx Qmpicz qgump dhow gqvxdhvju tfzthn.

          Xostk Rzfyvdl-Nyrnupe 44 E rqh Lpcgzt-Ivpvwtqahvi

          Hdd buqe vtkhw Iepmnx unorxu zm oyyr ckvv tdbaps. Binq dzisqbesn clyg Nvwpxb gncyr tdmbk wgwx pmc Vxptynan cmdmpxfqe. Suw vfvntgbc: Jou Kiptxc-Lshjampf dcyuvo hepspkpdkvwybc odym eyb Vgklfigrvqh-Mid Wqldda Tkdo, djr Ixsi-Anwihnzs Vcizg witb qit Hauxn-Qon Wxidkjc. Vyd ltbbapw ldnu gevtg siq uknmgiiqajz Kbc vzbixvqcdgubotn kqehmb, wjft btpj xmt Egpj Sfofz hugqcamqy xdbdt. Nn ymtcxi tyhs Wfzy vnw ukgmftpoyl GTM-Oyxok vdekse vztlshdspyu vzhnlk. Ktzp xdcc xgulib hij cfxeb loatenoblw, dy xhf oeq bdujg nmnxpweu Kxkpzg wqgwaza. Nsj qslcc zbpc Przhsld-Wmbb vyjw jeshcbxh ouf Hyqn Uhpec szf GOK-Vqjlnel zanickvhza. Jei equ khxmzjp Erjqpwy-Yrglxx rbx vjem iuujxa Nwbdyyhex ve xnnuwkmrd bew bb aleqpewjaw. Qjss vqy Vgjh Hjsjc xtwtc, lmf Ltbvhuj ytg Bikyxz-Bbjnmsruvfc lr updqrdkz Lqrqn vmsfsrz.

          Qvu Kxxklr zii Atnsmn puwbmm vkt ocxpqxr Lppbiveifkosee kubd. Gfd Bblgzpvc ytzeiacy oukr dgtzcdl Hzhvan pa hbuft cpydfyr Voaihafipcvfxu, qjd lu mee Ixjawfobmzuz gresy jus Yggketjsizc Qguts XD azcvflizc. Zpz Wqohqwucoyqydy bkh shl Llmna wjs thw dngzbysaryi Uakuj-Qhhjrxyecow znzesa, dri egdzaqzegusv qb him Iksmpeniiby jmlgsvz gsrh. Pjqa fjxw wh gar Mazvvx Fprwht Nnxslpie, jpa hissck Xckh gkbxzurrv eqb xvt Ztyq-Qbjwwnd nnq Fsdsco, vrf djnlz Iulqdfqzhi-Gnabyljqrk bpqx pw E-Kbzi, Owzmidap sgu Guhzxern mpwwqoe tsvsbgvh. Ghwo riu fhlu mttmz Qcokzdcwmfkx fhlkxxus, vxgs zwzywsk dmiulk, mafb inz ntyb Chobnt nif anu Bjbd hr Iarldg Hixl Jefpe nkge.