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Smartwatches und Sportuhren : Die Zeit läuft

Bild: F.A.Z./ Hersteller

Sie zeigen die Zeit an, messen Körperdaten und spielen ein bisschen Arzt: Acht Smartwatches und Sportuhren im Vergleich.

          6 Min.

          Wer nach den Feiertagen mit guten Vorsätzen für mehr Sport, Fitness und Aktivität ins neue Jahr gestartet ist, wird einen Blick auf jene elektronischen Helfer am Handgelenk werfen, die einen kleinen Motivationsschub für mehr Bewegung versprechen: Sportuhren, Smartwatches und Fitnesstracker. Der Markt wächst seit Jahren, und die Unterschiede zwischen den Gerätegattungen sind immens. Ein simples Fitnessarmband chinesischer Provenienz ist schon von 20 Euro an erhältlich und arbeitet als elektronischer Schrittzähler oder zur Erfassung des Schlafs. Diese Produktkategorie verliert Marktanteile, denn es hat sich herumgesprochen, dass die leichten Armbänder meist schnell defekt und nicht reparierbar sind sowie ob ihrer kompakten Maße nur schlecht zu bedienen.

          Michael Spehr

          Redakteur im Ressort „Technik und Motor“.

          Sportuhren können mehr, und sie können es besser. Sie erfassen mehr Parameter, nicht nur die Herzfrequenz, sie werten einzelne Sportarten detaillierter aus, sie bieten Hinweise zum Trainingszustand, warnen gegebenenfalls bei körperlicher Überlastung oder geben Hinweise im Laufe des Tages, dass jetzt mehr Aktivität ansteht, um die selbstgesetzten Ziele zu erreichen.

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