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Einpersonenstamm: "Hon" bedeutet im Koreanischen allein, "jok" ist der Stamm.

Koreanische Single-Bewegung : Sich selbst am nächsten

Glückliches Alleinsein: Aus Südkorea kommt die Honjok-Bewegung, deren Anhänger einen Stamm für eine Person bilden. Aus dem Single-Trend ist auch bei uns eine Lebenshaltung geworden.

Bonnie Tyler im Gespräch : „Ich werde nie müde, diese Songs zu singen“

In den Siebzigern wurde Bonnie Tyler mit Hits wie „It’s a Heartache“ zum Weltstar. Im Interview spricht sie über ihr neues Album, die Loyalität ihrer deutschsprachigen Fans – und den Moment, in dem sie die Musik an den Nagel hängen wollte.

Die aktuelle Ausgabe : Das F.A.Z.-Magazin zum Download

Wieso allein zu sein in Korea eine Lebenshaltung ist, wie der Alltag einer Hochrisikopatientin in der Pandemie aussieht und ob wir Empathie steuern können: Das und mehr steht in der neuen Ausgabe des F.A.Z.-Magazins. – hier zum Download.
Begehrtes Gut: Räder im Verkaufsraum von Fahrrad Böttgen in Frankfurt, der wegen des Lockdowns geschlossen ist.

Fahrradboom : Der lange Weg zum neuen Zahnkranz

Fahrräder und Ersatzteile sind knapp und werden teurer. Wer ein neues Gefährt sucht oder Reparaturbedarf hat, muss sich nicht nur sputen, sondern auch flexibel sein.
Erika Rischko wird von ihrem Mann Dieter für ihre Social-Media-Auftritte in ihrem Wohnzimmer gefilmt.

Seniorin begeistert Nutzer : 81 Jahre, Fitness-Junkie, Tiktok-Star

Acht Minuten Unterarmstütz? Kein Problem: Die Rheinländerin Erika Rischko ist mit 81 Jahren fitter als manch einer mit 20. Bei der Tiktok-Gemeinde kommt das gut an: Die Seniorin hat dort mehr als 120.000 Fans.

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  • Immer mehr Hobbybrauer brauen in Kellern, Küchen und Garagen ihr eigenes Bier (Symbolbild).

    Selbstgebrautes Bier : Lecker Eigenbräu

    Viele Liebhaber des Gerstensafts brauen ihr Bier inzwischen selbst. Hier ein paar Tipps für alle, die von ihrer eigenen Kreation träumen und sich von den Kosten für einen Brauautomat nicht abschrecken lassen.
  • Nur ein paar Jährchen älter aber in gleicher Besetzung: Im Mai kommt die Kultserie „Friends“ mit einer Sonderfolge zurück.

    Comeback der Kultserie : „Friends“ kommt zurück

    Nach fast 16 Jahren wird es ein Revival der amerikanischen Sitcom „Friends“ geben. Der neue Streamingdienst „HBO Max“ kündigte an, die Kultserie in alter Besetzung mit einer Sonderfolge fortzusetzen.
  • Kulisse von Ikea : Influencerin macht Fake-Urlaub auf Bali

    In den sozialen Netzwerken wirkt das Leben stets perfekt. Doch mit einer simplen Aktion lehrt die Influencerin Natalia Taylor ihre Fans: „Traut nicht allem, was ihr im Internet seht“.
  • Auf dem von Rebecca Clarke illustrierten Deck sind 52 Künstlerlegenden abgebildet.

    Spielen mit Künstlern : Wie man der Kunst in die Karten schaut

    Eine Partie Karten bringt Geselligkeit, Spaß und kann aus Fremden Freunde machen. Das Kartendeck „Kunst-Genies“ schließt nebenbei auch kunsthistorische Wissenslücken.
  • Trennungsverarbeitung mal anders: Warum nicht eine Kakerlake nach dem Ex benennen und fressen lassen?

    Skurrile Valentinstagsaktion : Den Ex fressen lassen

    Mit einer ungewöhnlichen Aktion zum Valentinstag macht ein texanischer Zoo auf sich aufmerksam. Gegen eine kleine Gebühr kann man eine Kakerlake nach dem Verflossenen benennen, die anschließend verfüttert wird.
  • Untrennbar vereint: Selfies und Instagram

    Selfie-Trend : Hessen bekommt ein Instagram-Museum

    Selfies sind aus den sozialen Netzwerken nicht wegzudenken. Selbstporträts vor Motiven in grellen Farben in eigens gestalteten Räumen gibt es bereits. Eine Kleinstadt im Odenwald will da jetzt mitziehen.
  • Seit Oktober 2018 beliefert Catrin Schlotmann von Pigment Floristik Restaurants, Cafés und Hotels mit getrockneten Thekensträußen.

    Interior-Trend Trockenblumen : Oma wusste es schon immer

    Ob nun im Café, im Hotel oder in der eigenen Wohnung: Wer in Sachen Inneneinrichtung etwas auf sich hält, dekoriert mit Trockenblumen. Die sind nicht nur schön und pflegeleicht – sondern auch nachhaltig.
  • Auch so kann H&M aussehen: Concept-Store des schwedischen Unternehmens in Berlin

    Neue Konzepte im Einzelhandel : Das Geschäft der Zukunft?

    Beim Shoppen steht immer häufiger das Erlebnis im Vordergrund. Für den Einzelhandel ist das eine Möglichkeit, gegenüber dem Onlinegeschäft sichtbar zu bleiben. Ein Blick in die Einkaufswelten von morgen.
  • Oliver Blume, Erfinder des Boxhotels in Hannover, steht in einem seiner kleinen Hotelzimmer.

    Boxhotel in Hannover : Kein Fenster zum Hof

    Ein Unternehmer will mit Kampfpreisen das Hotelgewerbe aufmischen. Seine fensterlosen Hotelzimmer stehen aktuell in der Kritik. Wie fühlt sich eine Nacht in einer Box ohne Tageslicht an?
  • Google Maps ausgetrickst : „Diese Realität gibt es nicht“

    Der Berliner Künstler Simon Weckert hat mit einem Handkarren und 99 Smartphones Google Maps ausgetrickst. Ein Interview über den erfundenen Stau, Navigationsdienste und die Macht von Apps.
  • Gesponserte Inszenierung: Microinfluencerin Patricia Wirschke

    Microinfluencer : Wie der Rat einer guten Freundin

    Wer weniger als 10.000 Follower bei Instagram hat, war vor ein paar Jahren noch uninteressant für die Werbung. Doch jetzt schlägt die Stunde der Microinfluencer. Ihr Wert steigt.
  • Junge Leute und Social Media : Wenn die Kontrolle endet

    Eine Influencerin aus der Beauty-Welt erklärt ihren Followern, warum sie sich vor einem dritten Weltkrieg fürchten sollten. Wie naiv ist der Umgang junger Menschen mit den sozialen Medien?
  • „Seid ihr bereit für ein bisschen Spaß?“ – Harmonica Sunbeam bei der „Drag Queen Story Hour“ in einer Bibliothek in New York.

    Vorlesestunde mit Dragqueens : Ein Junge in Mädchenkleidern

    In den Vereinigten Staaten wird heftig über Geschlechteridentität gestritten. Dragqueens bieten darum Spiel- und Lesestunden für Kinder an und werben für Diversität und Toleranz.
  • Und nun die Hände zum Himmel: Wenn einer klatscht, stimmen die anderen mit ein.

    Das Geheimnis des Klatschens : Und jetzt alle!

    Es wird geklatscht – in Konzerthallen, beim Open-Air, im Theater – und nach ganz verschiedenen Regeln. Warum eigentlich?