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Schauspieler, Musiker, Komponist: Jonas Nay liebt die Abwechslung und will sich nicht auf ein Genre festlegen. Nur Filme zu drehen ist ihm nicht genug.

Schauspieler Jonas Nay : Er war einmal

Weltkriegssoldat, DDR-Spion, Rechtsradikaler: Jonas Nay brilliert in historischen Rollen, die in einer Zeit spielen, die er selbst meist nur vom Hörensagen oder aus dem Geschichtsbuch kennt.

Conte und „Ferragnez“ : Bei Anruf Maske tragen

In Italien hat diese Woche ein Anruf für Aufregung gesorgt: Ministerpräsident Conte soll das Influencer-Paar Chiara Ferragni und Fedez gebeten haben, für das Tragen von Masken zu werben. Ein Armutszeugnis, fanden manche.
Die „Breathable Bacon“-Maske kommt mit passendem Aufdruck.

Maske mit Bacon-Duft : Speck zum Einatmen

Homer Simpson gefällt das: Eine Firma aus Austin stellt jetzt Masken her, die als „Breathable Bacon“ fungieren. Auf den ersten Blick ist das bizarr – auf den zweiten Blick eine geniale Idee.

Die aktuelle Ausgabe : Das F.A.Z.-Magazin zum Download

Die meisten Männer entsprechen dem Klischeebild ihres Geschlechts nicht. Was folgt daraus? Und warum erziehen wir unsere Jungen dazu, mutig zu sein – unsere Mädchen aber zu Perfektion? Das und mehr fragen wir uns in der neuen Ausgabe des F.A.Z.-Magazins – hier zum Download.

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  • Wie aus einer pastösen Parallelwelt: Rolltreppen in Nordkorea / Copyright: Dave Kulesza

    „Accidentally Wes Anderson“ : Sieht aus wie im Film

    Pastös, symmetrisch und irgendwie surreal: Eine Instagram-Community macht überall auf der Welt Bilder, die mit der Ästhetik des legendären Filmemachers Wes Anderson spielen. Wally Koval hat sie in einem Buch zusammengetragen.
  • Prominente Aktivistinnen (v.l.n.r.) Maria Furtwängler, Janina Kugel, Katja Kraus, Nora Bossong und Jutta Allmendinger

    Prominente #Ichwill-Kampagne : „Weil wir es können und weil wir es wollen“

    Männer namens Michael und Thomas sind häufiger CEOs von deutschen Unternehmen als Frauen. Die Kampagne #Ichwill setzt sich nun mit prominenten Unterstützerinnen für mehr Teilhabe von Frauen ein. Unterstützung gibt es auch aus dem Bundestag.
  • Jugendwort des Jahres 2020 : Lost in Translation

    Das „Jugendwort des Jahres“ ist dieses Mal ein schlichter Anglizismus: „Lost“. Welchen Einblick gibt das in die Jugendkultur?
  • „Also ganz so lost is man nicht“: Gut, wenn das das Fazit vor einer Matheprüfung ist.

    „Jugendwort des Jahres“ : Einfach voll „lost“

    Man kann keinen Plan haben oder – noch schlimmer – sogar „lost“ sein: Jugendliche haben im Internet das „Jugendwort des Jahres“ gekürt, das in Corona-Zeiten sicherlich Konjunktur haben dürfte.
  • Verschwörungstheorien : Spiel mir das Lied vom Wendler

    Schlagerstar Michael Wendler verlässt die Jury von „Deutschland sucht den Superstar” – und verbreitet in seiner Begründung Corona-Verschwörungstheorien. Sein Manager kämpft in einer Livesendung zum Thema mit den Tränen.
  • Netzwerk wird zehn Jahre alt : Happy Birthday, Instagram!

    Die App hat uns Influencer beschert, aber auch Anti-Rassimus-Aktivisten und der Body-Positivity-Bewegung eine Plattform gegeben: An diesem Dienstag wird Instagram zehn Jahre alt. Ein Rückblick.
  • #ProudBoys : Homosexuelle kapern Hashtag auf Twitter

    Seit der Fernsehdebatte zwischen Donald Trump und Joe Biden sind die rechtsextremen „Proud Boys" weltweit bekannt. Auf Twitter wurde der Hashtag #ProudBoys mittlerweile von Homosexuellen gekapert.
  • Pan Tau damals und heute: Otto Siimánek (links) spielte ihn in den siebziger Jahren, Matt Edwards tritt in seine Fußstapfen.

    „Pan Tau“ ist wieder da : Zauberer braucht man immer

    Ein Klassiker des Kinderfernsehens kehrt zurück. Ist der neue „Pan Tau“ so gut wie der alte – oder der alte am Ende gar nicht so großartig? Unser Autor hat beide Serien begutachtet – mit seiner Tochter.
  • Über 540 Meter schlängelt der Pfad an Buchen- und Eichenkronen vorbei.

    Der Wandertipp : Urwald mitten in Deutschland

    Als Mitgift zur Wiedervereinigung brachte die DDR großräumig geschützte Natur ein, allen voran den später als Unesco-Weltnaturerbe anerkannten Buchenwald im Nationalpark Hainich.
  • Pantone präsentiert “Period”, ein neuer Rotton gegen die Stigmatisierung der Periode.

    Mit Farbe gegen Tabu-Thema : Pantone launcht „Periodenrot“

    Eigentlich launcht das Institut jedes Jahr die neuen Trendfarben: Nun will Pantone mit dem neuen „Periodenrot“ aber das Tabu um die Menstruation brechen. Der Rotton soll Frauen wie Männer ermutigen, offen über die Periode zu sprechen.
  • Im Einsatz gegen den Klimawandel: David Attenborough bei einem Klimagipfel im Februar 2020 in London

    Naturfilmer Attenborough : Instagramrekord mit 94 Jahren

    Eine Million Follower gelten auf Instagram als besonderer Meilenstein. Der 94 Jahre alte David Attenborough hat dies nun schneller geschafft als alle anderen Nutzer vor ihm – er brauchte nur vier Stunden und 44 Minuten.
  • Erntezeit: Von Bäumen mit gelben Bändern können Passanten das Obst holen

    Obstbäume freigegeben : Gelbes Band heißt Erntezeit

    In der Wetterau haben die Stadt Nidda und Privatleute jene Obstbäume mit gelben Bändern markiert, die Bürger abernten gratis dürfen. Auch andernorts flattern solche Bänder an Baumstämmen.
  • Erhaltenswürdig: Historische Gräber, wie dieses auf dem Hauptfriedhof, sind Teil der deutschen Friedhofskultur

    Freizeit am Ort der Stille : Leben auf dem Friedhof

    Noch nie ist es so deutlich geworden wie in der Corona-Zeit: Die Frankfurter nehmen liebend gerne jeden Fleck städtischen Grüns in Anspruch. Ein Trend, der auch vor den Friedhöfen längst nicht mehr haltmacht.
  • Würden wir gern lesen: Voldemorts Sicht der Dinge

    Klassiker neu aufgelegt : Voldemorts Sicht der Dinge

    Ein heißer Trend auf dem Buchmarkt: Bestseller einfach ein zweites Mal herauszubringen – geschrieben aus anderer Perspektive. Einige exklusive Vorschläge, die sich hervorragend für den Trend eignen würden.
  • Vorher-Nachher-Bilder auf Instagram sollen zeigen, dass es nur aufs richtige Posieren ankommt.

    „Same body, different pose“ : Dieser Trend ist kein Empowerment!

    Frauen posten Fotos von sich in zwei verschiedenen Posen, um zu illustrieren, dass alle Körper „normschön“ sein können, wenn man sie nur richtig fotografiert. Das bewirkt viel, aber sicher kein Empowerment.