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Schauspieler Jürgen Vogel : „Männer sind das ehrlichere Geschlecht“

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Hält zu den Männern: Jürgen Vogel Bild: dpa

Männer sind ehrlicher als Frauen - und hätten entgegen allen Vorurteilen kein Problem damit, sich zu öffnen, glaubt Schauspieler Jürgen Vogel. Das Interview lesen Sie am Sonntag in der F.A.S.

          Der deutsche Schauspieler Jürgen Vogel glaubt, dass Männer ehrlicher miteinander umgehen als Frauen. „Im Verhältnis zu dem, worüber wir reden, lügen sich Frauen ganz oft auch richtig einen in die Tüte, sie sagen sich überhaupt nicht die Wahrheit“, sagt Vogel in einem Gespräch, das er gemeinsam mit seinem Kollegen Moritz Bleibtreu der F.A.S. gab.

          Mit Bleibtreu, der neben Vogel die Hauptrolle in dem Kinofilm „Stereo“ spielt, verbindet ihn eine Freundschaft: „Wir haben schon über Dinge geredet, da würde wahrscheinlich keiner drauf kommen.“ Entgegen dem Klischee hätten Männer kein Problem damit, sich anderen zu öffnen: „Dass nur Frauen über Gefühle reden – ich seh’s ja genau andersrum. Es ist ja nicht so, dass ich das nicht mitkriege, ich hab’ ja Frauen um mich herum, aber ich finde Frauengespräche oft oberflächlich.“

          Seine zahlreichen Tätowierungen sieht Vogel als Zeichen dafür, dass er seine Prioritäten im Leben mittlerweile anders setzt. Der Schauspieler, der sich unter anderem das Wort „Halunke“ auf den Arm tätowieren ließ, bezeichnet seinen Beruf zwar als „geilsten Job der Welt“, von dem sein Leben aber stets bestimmt worden sei: „Was ich darf, was ich nicht darf, wann ich wohin kann, wann nicht. Und irgendwann habe ich das Gefühl gehabt, jetzt muss ich mich davon befreien, ich mache jetzt das, was ich immer machen wollte: Ich hack’ mir jetzt den Arm komplett zu.“

          Auch Moritz Bleibtreu möchte sein Leben nicht dem Schauspielerberuf unterordnen. „Jeder Ausflug mit meinen Freunden, mein privates Leben, das Auto, das ich fahre: Alles ist wichtiger“, so Bleibtreu.

          Der Thriller „Stereo“ kommt am 15. Mai in die Kinos.

          Das vollständige Interview lesen Sie in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 11. Mai. Als Abonnent können Sie den Beitrag schon ab Samstagabend lesen, im E-Paper oder im E-Kiosk, jeweils ab 20 Uhr.

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