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Reiten in Patagonien : Im Sattel der Welt entfliehen

Wer jenseits aller Mainstream-Routen und konventionellen Reisen seine große Sehnsucht nach unberührter Natur und Einsamkeit stillen will, sollte sich in Argentinien auf ein Pferd schwingen und durchs wilde Patagonien reiten.

Jil Sander im Interview : „Die Natur ist uns allen voraus“

Der Name Jil Sander ist zum Synonym exklusiver Luxusmode geworden. Nun arbeitet die Modedesignerin mit der japanischen Massenmarke Uniqlo zusammen. Wieso? Ein Interview über Anfänge, Ansprüche und die Verschönerung der Welt.
Deutsche Soldaten 2013 in Kundus

Militärhistoriker im Interview : „Die legen wir um!“

Haben deutsche Soldaten Gefangenen-Exekutionen der Amerikaner in Afghanistan verschwiegen? Und wie viele haben illegal in Jugoslawien gekämpft? Ein Gespräch mit dem Militärhistoriker Sönke Neitzel über unglaubliche Vorwürfe und die Zukunft der Bundeswehr.

Restaurantkultur : Der dänische Innovator

Frederik Bille Brahe verändert Alltagsesskultur und vertreibt den Macho-Geist aus der Gastronomie. Seine Lokale – in Kopenhagen und Berlin – geben einen Vorgeschmack auf die Zukunft.
Die Sonne scheint in die Kuppel des Reichstagsgebäudes in Berlin:

Politische Ordnung im Wandel : Die Zukunft unserer Demokratie

Fehlende Mobilisierung, geringe Wahlbeteiligung, vermeintliche Alternativlosigkeit politischer Entscheidungen: Welche Versprechen muss unsere Demokratie einlösen, damit sie ihren eigenen Fortbestand sichert? Ein Gastbeitrag.

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  • Alexandra Cousteau im Gespräch : Können wir das Meer noch retten?

    Alexandra Cousteaus Großvater drehte spektakuläre Filme über die Schönheit der Ozeane. Nun tut die Französin selbst alles für den Schutz der Meere. Im Interview spricht sie über ihre Stiftung, „unfassbar bescheuerte“ Menschen – und größere Gefahren als „nur“ Plastik.
  • Auch wenn der größte Teil der Profite an dubiose Investoren, Milizen und korrupte Beamte geht, bleibt manchen Arbeitern doch genug fürs kleine Wirtschaftswunder in den Dörfern.

    Goldrausch in der Sahara : Das gelbe Fieber

    Ein Goldrausch hat die Sahara erfasst: Die Goldsucher riskieren Leben und Gesundheit, die ökologischen Schäden sind irreparabel. Und die Profite gehen an Milizen, kriminelle Netzwerke – und an korrupte Beamte und Politiker.
  • Was bedeutet die Corona-Krise für die Zukunft der Ernährung?

    High-Tech und Bio : Welche Landwirtschaft wir jetzt brauchen

    Die Krise hat gezeigt, wie verletzlich unsere Landwirtschaft ist. Die Produktion von Lebensmitteln muss ökologischer, regionaler, diverser werden. Wie schafft man das – ohne dass die Preise explodieren?
  • Nadège Vanhée- Cybulski: Mastermind hinter der Frauenmode

    Hermès-Chefdesignerin : Die moralische Dimension des Stils

    Als Chefdesignerin für Hermès entwirft Nadège Vanhée-Cybulski Kleidung für eine Frau, die stark und sinnlich sein kann. Im Interview spricht sie über ihre Vision von Schönheit, den Weg vom Kind zur Frau – und warum Männer nicht erklären müssen, was sie sind.
  • Virtuelle Räume : Nach diesen Orten werden Sie süchtig!

    Hier würde manche gestresste Seele gern einziehen: Mit altmeisterlicher Finesse schaffen 3D-Künstler surreale Räume und imaginäre Orte für Instagram. Jetzt kehren erste Entwürfe in die physische Welt zurück – und zeigen Dinge, die von uns träumen.
  • Kein Virus, nur Natur: Die Corona-Pandemie hat die Flucht der Menschen aufs Land in vielen Teilen der Welt beschleunigt.

    Flucht vor Corona : Nichts wie raus!

    Ob San Francisco, Nairobi oder Paris: Enge Großstädte sind anfällig für die Ausbreitung des Coronavirus. In der Pandemie sind viele Menschen aufs Land geflüchtet. Werden sie dort bleiben – und was heißt das für Restaurants, Theater und Kinos?
  • Zukunft nach Corona : Ein Blick nach vorn!

    Das Virus hat das Leben überall auf der Welt verändert – in jedem Land ein bisschen anders. Wir haben Fotografen aus zwölf Ländern um ein Bild gebeten, das am besten ausdrückt, wie sie jetzt nach vorne schauen. Ihre Auswahl sehen Sie hier.
  • Lisa Vicari aus „Dark“ : Wie wird man das deutsche Netflix-Gesicht?

    Lisa Vicari ist 23 Jahre alt und prägt als Hauptdarstellerin in „Dark“ und „Isi & Ossi“ sowohl die erste deutsche Serie als auch den ersten deutschen Spielfilm auf Netflix. Und das ist erst der Anfang. Ein Porträt.
  • Wirtschaftsweise im Interview : Folgt auf die Corona-Krise ein grüner Systemwechsel?

    Corona beschert uns wichtige Erkenntnisse über Abhängigkeiten von Silicon-Valley-Firmen – und die Brüchigkeit von gesellschaftlichem Konsens. Ein Gespräch mit der Wirtschaftsweisen Veronika Grimm darüber, wo man jetzt investieren und die Weichen für die Zukunft stellen muss.
  • Im Großstadtdschungel : So wachsen die hängenden Gärten der Neuzeit

    Wie wäre es, nicht mehr aus der Stadt fahren zu müssen, um im Garten zu sitzen oder Wald zu spazieren? Architekten arbeiten an neuen, revolutionären Konzepten, unsere Städte grüner – und zugleich urbaner – zu gestalten.
  • Wege zur Selbstoptimierung : Der hochgetunte Zukunftskörper

    Gehirn-Doping und Hightech-Prothesen sollen unser Leben besser machen. Was davon ist noch Spinnerei – und was schon Realität? Ein Überblick.
  • Maschinenmenschen : Wahre Roboterliebe

    In Japan sollen sensible Roboter alte Menschen pflegen, leere Dörfer retten und kaputte Infrastruktur reparieren. Ein Besuch bei den Maschinenmenschen.
  • Arles in der Provence : Wie viel Paris darf es sein?

    Die Römerstadt Arles in der Provence entwickelt sich – mit Hilfe einer Schweizer Milliardärin – zum modernen Zentrum für Kunst und Kultur, wo sich nicht nur Intellektuelle aus der Hauptstadt gerne treffen. Das gefällt nicht allen.
  • Verfallene Ruinen : Was macht man mit verwaisten Hochhäusern?

    Überall auf der Welt übertrumpfen sich Bauherren mit immer spektakuläreren Wolkenkratzern. Einige werden nie fertig. Auf den Spuren der riesigen städtischen Ruinen, die besetzt oder gemieden werden – oder vergessen.
  • Party ohne Alkohol : Warum wollen so viele nüchtern feiern?

    Eigentlich könnte man annehmen, dass sich junge Menschen angesichts Klimakatastrophe und Corona-Krise liebend gerne besaufen, als gäbe es kein Morgen. Weil es das ja vielleicht wirklich nicht mehr lange so gibt. Doch das Gegenteil ist der Fall.