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Immer der Zeit voraus

Erinnert an eine Mondlandschaft, in die man sich fallen lassen möchte: „Ensemble Dune“, 1970 Foto: Paulin Paulin Paulin

Er richtete Élysée-Palast und Louvre ein, er erfand den Plastikstuhl – dann wurde Pierre Paulin vergessen. Jetzt erleben seine Visionen eines besseren Morgen ein Comeback – auch dank seines Sohnes.

14.11.2019
Text: FLORIAN SIEBECK
Fotos: CHRISTOPHE URBAIN, ALEXANDER POPELIER, GALERIE JOUSSE ENTREPRISE PARIS, PAULIN PAULIN PAULIN

Es war wenige Wochen vor dem Tod seines Vaters, als Benjamin Paulin zum ersten Mal das Gefühl hatte, ihn wirklich verstanden zu haben. Sein Vater Pierre – Möbeldesigner, Phantast, sensible Seele – hatte sich immer schon lieber mit Möbeln als mit Menschen umgeben; zusammen wanderten sie oft tagelang, ohne ein Wort miteinander zu sprechen. Schon gar nicht über die Arbeit. Benjamin war das egal: „Er war in erster Linie mein Vater.“ Klar, die Freunde waren begeistert, wenn sie die wilden Wohnwelten der Paulins besuchten und sich fühlten, als wären sie beim Bond-Bösewicht zu Gast. Für ihn war das Alltag.

Eine Geschichte aus der aktuellen Ausgabe des Magazins der F.A.Z. „Frankfurter Allgemeine Quarterly“

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Aber in diesen letzten Wochen, als der Vater schon durch Krankheit gezeichnet war, lernten sie sich intensiver kennen. Er, der größte Gestalter Frankreichs, und sein Sohn, der eigentlich Musiker ist. Pierre Paulin wünscht sich auf seine letzten Tage, dass all seine ungesehenen Entwürfe endlich das Licht der Welt erblicken – und lehrt Sohn Benjamin, die Welt mit neuen Augen zu sehen.

Frühes Design: Stuhl „F050", entworfen 1959 für Artifort Foto: Christophe Urban

Pierre Paulin war ein wundersamer Mann: Er entwarf Stühle und Sessel, aber sitzen sah man ihn nie. Er war Modernist und Traditionalist, schuf gewöhnliche Objekte wie Bügeleisen und Fonduetöpfe mit gleicher Hingabe wie das Atelier von Christian Dior, den Wartebereich für die Concorde oder den Denon-Flügel des Louvre, der noch heute Paulins Handschrift trägt. „Mein Vater war der größte Designer seiner Zeit“, sagt Benjamin Paulin. Bis ihn die Geschichte irgendwann verschluckte.


„Mein Vater war der größte Designer seiner Zeit.“
BENJAMIN PAULIN

Seine frühen Glanzzeiten waren die „Trente Glorieuses“, wie Franzosen ihre 30 Nachkriegsjahre nennen. Als Georges Pompidou 1969 Präsident der Französischen Republik wird, verpflichtet er Pierre Paulin, dem Élysée-Palast neues Leben einzuhauchen, das Bewusstsein der Franzosen für modernes Design aus der Heimat zu stärken. Paulin, dessen Stühle kurz zuvor in die Sammlung des MoMA aufgenommen worden waren, passte da nur zu gut. „Verwenden Sie zeitgenössische Materialien (vor allem Kunststoff), berühren Sie die Wände nicht (das Gebäude steht unter Denkmalschutz), und nutzen Sie die Farbe Beige.“ Das waren Pompidous Vorgaben. „Und machen Sie bitte, bitte keinen Lärm.“

Paulin erneuerte drei Räume des Privatflügels, das Esszimmer, das Raucherzimmer und den Gemäldesaal. Er entwarf selbsttragende Räume, die die ursprünglichen Wände bedeckten, ohne sie zu beschädigen. Für den Gemäldesaal entwarf er an Kürbisse erinnernde Sessel. Den Raucherraum verwandelte Paulin in eine monochrome Raumkapsel. Den Speisesaal krönte ein gigantischer Kronleuchter aus 8973 Kristallen, die wie Stalaktiten von der Decke hängen. Die darüberliegenden Metallgitter ließ er in Fuchsia lackieren, um eine rosa-beige Lichtreflexion zu erhalten, die vom Präsidentenpaar für die Wände, Böden und Möbel gewählt wurde. Damit kam er auch Frau Pompidou entgegen, deren einzige Anforderung war, „dass wir beim Essen gut aussehen“.

Sichten alter Entwürfe: Benjamin Paulin mit seiner Frau Alice Lemoine Foto: Alexander Popelier

Paulin ist schon damals nicht unumstritten. Als erster französischer Gestalter, der Möbel aus ihrem altertümlich-herrschaftlichen Korsett befreite, hatte er seine Entwürfe dafür gedacht, dass sie erlebt und nicht nur angeschaut werden. Sein Sessel „Langue“, geformt wie eine Zunge, ist näher an einem Kissen als an einem Stuhl. Seine Liege „Déclive“ kommt einem fliegenden Teppich gleich. Und sein „Ensemble Dune“ erinnert an eine Mondlandschaft, deren gepolsterte Dreiecke weiche Spitzen bilden. Pierre Paulin schuf en passant Ikonen des modernen Designs, die den Geist der aufkommenden Unruhen gegen das Establishment atmeten, als die jungen Leute plötzlich lieber auf dem Boden lagen, als aufrecht zu sitzen. Dabei erlag er keiner wirren Utopie, sondern sah sich allein der Funktionalität verpflichtet.

Den Pompidous gefielen die neuen Räumlichkeiten zwar außerordentlich gut, der Einweihung 1972 blieben sie trotzdem fern. Zu groß war die Angst, der Lèse-majesté beschuldigt zu werden, weil sie napoleonische Kronleuchter, Savonnerie-Teppiche und goldenes Dekor durch Kunststoff ersetzt hatten. Pompidous Nachfolger Valéry Giscard d'Estaing ließ, kaum im Amt, die Räume sofort ausbauen – bis auf den Speisesaal, der damals schon unter Denkmalschutz stand. Und auch wenn François Mitterrand neue Entwürfe Paulins in den Achtzigern wieder in den Élysée zurückholte – das Werk des Designers geriet in den Achtzigern, als wortgewaltige Vermarktungskünstler wie Philippe Starck auf den Plan traten, in Vergessenheit.

„Mein Vater war der Auffassung, dass ein Sessel für sich sprechen sollte und es wichtiger ist, dass er bequem ist, als dass man den Namen des Designers kennt“, sagt Benjamin Paulin. Im Archiv des Hauses in den südfranzösischen Cevennen, in das sich Pierre Paulin Ende der Achtziger verbittert zurückzog, erkundete er in den letzten Lebensmonaten mit seinem Vater Tausende ihm unbekannter Zeichnungen – Entwürfe, die oft gar nicht oder nur einmal produziert wurden, im Auftrag der staatlichen Einrichtungsagentur Mobilier National.

Prototypen für den Élysée-Palast in der Galerie Jousse Entreprise Foto: Galerie Jousse Entreprise, Paris


Mit dem Tod seines Vaters 2009 hat Benjamin Paulin es sich zur Aufgabe gemacht, Pierre Paulin ins Gedächtnis der Menschen zurückzuholen. „Wir haben noch immer nicht alles Material gesichtet“, sagt er, und dass er nur daran interessiert sei, jene Stücke zu produzieren, die sein Vater auch produziert sehen wollte. Zusammen mit Mutter Maïa und seiner Frau Alice Lemoine hat er das Projekt „Paulin, Paulin, Paulin“ ins Leben gerufen, um Stücke aufzulegen, die es nie auf den Markt geschafft haben. „Nicht, weil mein Vater es nicht wollte, sondern weil sie zu komplex und teuer waren, um produziert zu werden. Es gab damals kein Publikum für diese Möbel.“

Im Atelier in Südfrankreich stellen zwei Kunsthandwerker heute die Möbel her. Mitunter arbeiten sie wochenlang an einzelnen Stücken. Die ersten Entwürfe zeigen Paulin und seine Familie 2013 in der Pariser Galerie Perrotin, um die Öffentlichkeit für die Werke Paulins zu sensibilisieren: Prototypen und Entwürfe für den Élysée, die viele nur aus Büchern kannten. „Und dann waren sie sofort verkauft – damit hatten wir überhaupt nicht gerechnet.“

„Dos à Dos“: Das ursprüngliche Design schuf Paulin für den Louvre Foto: Paulin Paulin Paulin

Die Möbel wirken auch Jahrzehnte nach ihrer Entstehung noch immer modern, weil sie auf Anhieb keiner Epoche zuzuschreiben sind – merkwürdig vertraut und doch zukunftsweisend. „Es ist doch witzig“, sagt Benjamin, „dass mein Vater all diese futuristischen Entwürfe in die Welt gesetzt hat, die schon damals für ‚Star Trek‘ und Bond-Filme verwendet wurden und heute bei ‚Iron Man‘ und den ‚Avengers‘ zu sehen sind. Das heißt doch, dass es noch keine neue Vision von der Zukunft gibt.“ Stattdessen verharren wir angesichts der düsteren Aussichten im gleichen Optimismus von damals. Aber wem will man’s verübeln?

Beistand kommt von ungeahnter Seite: Die Firma Louis Vuitton hilft bei der Produktion nie realisierter Prototypen. 2014 setzt Nicolas Ghesquière, Kreativdirektor der Marke, die Gäste seiner Cruise-Collection in Monaco auf Paulins Osaka-Sofas. „Wenn man einmal einen Paulin sieht“, sagt er, „vergisst man ihn nicht.“ Azzedine Alaïa, auch zu Lebzeiten schon ein großer Fan, stattete seine Stores mit dem „Catheral“- Table aus. Tom Ford und Christian Lacroix sind Sammler. Kanye West möblierte seinen Showroom in Paris mit Stücken des Designers, Architekt Daniel Libeskind verliebte sich auf der Art Basel Miami in ein Sofa Paulins und trennte sich „von meinen Mies‘ und Corbusiers“. Für Designer Virgil Abloh ist Paulin ein Designer, „der die Brücke zwischen historischem Design, Authentizität und einer jüngeren Generation schlägt“.

Während Designer wie Charles Eames und George Nelson ihren französischen Kollegen seinerzeit in den Schatten gestellt haben, erlebt Pierre Paulin gerade eine Renaissance, die ihm einen verdienten Platz im Reigen der größten Gestalter des 20. Jahrhunderts gibt. „Der Moment für sein Design ist jetzt“, sagt Benjamin Paulin, und tatsächlich: In welches Umfeld passen die verspielten Wohnlandschaften seines Vaters besser als in unsere neue Arbeits – und Lebenswelt? Für vom Mid-Century-Modern-Stil müde gewordene Augen wirken Paulins Werke frisch und wach, in ihnen schwingt eine Aufbruchstimmung mit, nach der sich gerade viele sehnen.

Pierre Paulin mit seiner Ehefrau Maïa und dem damals noch kleinen Sohn Benjamin auf dem Sitzobjekt „Tapis Siège“ Foto: Archives Pierre Paulin

Hinzu kommt das gewachsene Interesse an mutigem Design; Design, das weniger uniform wirkt, das man sich auch trauen muss. Paulins Entwürfe sind Möbel für Hedonisten, Möbel zum Leben: Ihre Wohnung in Barbès haben Benjamin Paulin und seine Frau mit Entwürfen des Vaters eingerichtet. Auf Wunsch kann sie besucht werden. „Ein Showroom sollte es nicht sein, wir wollen die Möbel in einem Umfeld zeigen, in dem gelebt wird. Nur so wird man ihnen gerecht.“ (Die Einrichtung von Paulins Wohnung aus Kindheitstagen ist heute Teil der Sammlung des Centre Pompidou – anfassen verboten.)

Benjamin Paulin beginnt aber auch, mit Galerien zusammenzuarbeiten, die Paulins Möbel im Dialog mit zeitgenössischer Kunst zeigen. „Wir hatten plötzlich ein Publikum gefunden, das vorher nicht existierte“, sagt er. Emmanuel Perrotin zeigt die Möbel in Paris („Die Stücke sind Teil des kollektiven Unbewussten“), Suzanne Demisch in New York („Ich denke, er ist wichtiger, als bislang anerkannt“) und Parisa Bouchet in Frankfurt („Paulins Möbel sind ein Spiegel unserer Zeit“). Die Kunstwelt sehnt sich nach Designobjekten mit Seele, und Design selbst ist auch zum Sammelobjekt geworden. Entwürfe alter Designer wie Bodil Kjær und Verner Panton werden vom Markt plötzlich wiederentdeckt, und zehn Jahre nach seinem Tod haben auch Paulins Entwürfe jene Strahlkraft entfaltet, die ihm zum Schluss verwehrt blieb.

Pierre Paulin
war einer der größten Designer Frankreichs. Vor seinem Tod (2009) war in ihm der Wunsch gereift, diejenigen Entwürfe zu fertigen, die nie zuvor umgesetzt worden waren. Heute wollen sein Sohn Benjamin und dessen Frau Alice Lemoine diese Entwürfe des Vaters der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Paulin indes war kein Künstler, er wollte auch nie einer sein. Eigentlich wollte er Bildhauer werden wie sein Großonkel Freddy Stoll, ein Schöngeist. Doch als Paulin sich bei einer Schlägerei mehrere Nerven durchtrennt, ist er am Arm teilweise gelähmt. Pierre orientiert sich an seinem anderen Onkel: Georges Paulin, einem geschäftstüchtigen Dandy, der sich zuerst als Zahnarzt verdingt und später Autos entwirft: traumhafte Modelle für Delage, Bentley und Rolls-Royce. Georges Paulin erfindet auch das faltbare Cabriodach, ehe er mit 33 Jahren stirbt – im Zweiten Weltkrieg von den Deutschen erschossen, denn er hatte auch als Agent für den MI6 spioniert.

Für Pierre bleibt Georges der verklärte Held. An der École Camondo in Paris macht er 1950 seinen Abschluss als Raumgestalter und entwirft, angelehnt an die Formen und Farben, die Röhren- und Schaumstrukturen des Onkels, seine ersten Möbel. Paulin reist nach Finnland und entdeckt Alvar Aalto, später in Amerika Charles und Ray Eames – Vorbilder industrieller Produktion. Dass auch Pierre Paulin ein Massenmöbel entwarf, das selbst Aalto und Eames in den Schatten stellte, weiß heute kaum jemand mehr: Es war der gemeine und überall verbreitete Plastikstuhl, auch wenn Paulin das lieber verheimlichte.

Prototyp eines Stuhls für den Élysée in der Galerie Jousse Entreprise Foto: Galerie Jousse Entreprise, Paris

Einer der größten Würfe Paulins sollte jedoch der Stretchbezug für Möbel werden, den er nach einem Badeanzug ersann: Als Apologet neuer Materialien entwarf Paulin Möbel wie Menschen; Skelett (Stahl) und Muskeln (Polster) verbarg er unter einer weichen Haut. „Um ein guter Designer zu sein“, sagte er, „muss man zuallererst den menschlichen Körper lieben.“ In ihrer ungezwungenen, beweglichen Art luden seine oft organischen Entwürfe für Thonet, Artifort oder Ligne Roset nicht nur zur Kontemplation ein, sie befreiten sich auch von den Zwängen des Gewichts und Materials.


„Design war seine Art, mit anderen zu kommunizieren.“
BENJAMIN PAULIN

Paulin arbeitete immer für die anderen, für seine Frau, seine Kinder, den Präsidenten; nie für sich selbst. „Design war seine Art, mit anderen zu kommunizieren.“ Als ein Manager von Cassina über seine Entwürfe philosophierte, über die sinnlichen Formen, die ihnen innewohnende Erotik, platzte Paulin der Kragen. „Jetzt machen Sie mal halblang, Sie reden hier von einem Stuhl.“ Paulin war ein Designer, der nie versuchte, etwas anderes zu sein, als das, was er war: ein begnadetet Mensch, der komfortable Möbel machte.

Die Liege „Déclive“ (1968) war Benjamin Paulins liebstes Möbelstück als Kind: Perfekt zum Schlafen, Sitzen, Essen, Lesen Foto: Paulin Paulin Paulin

Diese Möbel kommen heute sukzessive ans Licht und haben an Aktualität nichts eingebüßt: Paulins neue Anhänger begegnen einem Designer, dessen Werk nuancierter und vielfältiger ist als das seiner Zeitgenossen. Pierre Paulin war Franzose, seine Vorbilder aber fand er in der japanischen wie jemenitischen Architektur, im amerikanischen und skandinavischen Design. Paulins frühe Möbel der Fünfziger nehmen Anleihen an der skandinavischen Moderne, in den Sechzigern und Siebzigern werden sie legerer und voluminöser, am Ende seiner Karriere nüchterner, streng architektonisch und strukturiert. „Mein Vater war verbittert, weil er nie ein Architekt war, es nie versucht hatte“, sagt Benjamin Paulin.


„Es gibt nichts Neues, alles ist schon da – du kannst nur versuchen, es vor den anderen zu sehen.“
PIERRE PAULIN

Die wenigen Originale seiner Werke, die es heute noch gibt, stehen bei Sammlern hoch im Kurs. Auf Pompidou-Möbel, deren Wert in den letzten zehn Jahren um das Zehnfache stieg, müssen Sammler viele Jahre warten. Einfachere Teile wiederum, wie Paulins skandinavisch angehauchtes Frühwerk oder ausgewählte Möbel aus dem Élysée-Palast, werden von Herstellern wie Ligne Roset und Nemo seit kurzem wieder neu aufgelegt, und Artifort produziert einige von Paulins ikonischen Stücken bis heute. Die aufregendsten Teile aber bringt Sohn Benjamin auf den Markt; es sind Entwürfe, die nicht altern, weil sie in erster Linie eins sind: ausgesprochen gemütlich. „Mein Vater sah sich nie als Erfinder, immer als Entdecker. Er sagte: Es gibt nichts Neues, alles ist schon da – du kannst nur versuchen, es vor den anderen zu sehen.“

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Quelle: F.A.Z. Quarterly

Veröffentlicht: 14.11.2019 13:11 Uhr