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Feministin und alleinerziehende Mutter: Pastorin Josephine Teske hat zwei Gemeinden, eine in ihrem Dorf, eine auf Instagram.

Suche nach Sinn und Erlösung : Das sind Gottes neue Sinnfluencer

Gott hat es bei uns nicht leicht: Wer tritt heute noch als offener, liberaler und moderner Mensch für den Glauben ein? Wir stellen fünf Menschen vor, die mit ihrem Verständnis von Religion neue Wege beschreiten – und Türen öffnen wollen.

Wohnen in der Pandemie : Wie sieht es denn hier aus?

Ob Lockdown oder nicht: Alle sind mehr und länger zu Hause. Fünf Beispiele zeigen: Das muss nicht im Neobiedermeier enden – wenn man weiß, wie man wirklich wohnen will.

Modelle für Familien : Herkunft kann auch ein Knast sein

Ist das wirklich genau so gewollt – von Gott oder der Natur: dass Kinder bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen und man zusammen eine Kleinfamilie bildet? Feministinnen haben ein paar neue radikale Ideen.
Deutsche Soldaten 2013 in Kundus

Militärhistoriker im Interview : „Die legen wir um!“

Haben deutsche Soldaten Gefangenen-Exekutionen der Amerikaner in Afghanistan verschwiegen? Und wie viele haben illegal in Jugoslawien gekämpft? Ein Gespräch mit dem Militärhistoriker Sönke Neitzel über unglaubliche Vorwürfe und die Zukunft der Bundeswehr.

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  • Fahrräder aus Holz : Wenn das gute Gewissen mitfährt

    Das Fahrradgeschäft boomt, auch dank Corona. Nur Nachhaltigkeit und Fair Trade spielen kaum eine Rolle. Aber ein paar kleine Firmen zeigen, wie es geht – mit Rädern aus Bambus, Holz und alten Kaffeekapseln.
  • Leben interkultureller Paare : Auf der ständigen Suche nach der goldenen Mitte

    Wie funktioniert eine Familie, wenn die Partner aus verschiedenen Ländern kommen? Wird das Leben reicher – oder wird es konfliktreicher? Interkulturelle Paare streiten nicht nur über die deutsche Tradition des Abendbrots. Darüber aber auch.
  • Beach Lodge in Südafrika : Das ist wahrer Reise-Luxus!

    Mehr Wale als Menschen: Die Artenvielfalt würdigen, sich für ihren Erhalt verantwortlich fühlen, die Umweltbilanz beachten – und dafür entsprechend zahlen. Zu Besuch im südafrikanischen Naturschutzgebiet De Hoop.
  • Reparatur der Natur : Welche Bäume retten den kranken deutschen Wald?

    Die heißen Sommer, die Dürre sowie Borkenkäfer und Pilze machen unsere Bäume fertig. Der Zustand der Wälder ist dank des Klimawandels erbärmlich. Nur mit neuen, hitzebeständigen, exotischen Arten kann der Niedergang gestoppt werden.
  • Afroamerikanische Küche : Zurück zu den Wurzeln

    Vom Fine Dining bis zum tonangebenden Trendlokal: Mit speziellen Aromen und Zutaten erzählen afroamerikanischen Köche sehr erfolgreich ihre eigene kulinarische Geschichte. Damit leisten sie auch Aufklärungsarbeit.
  • Polizisten in Essen kontrollieren den Mercedes zweier junger Männer.

    Forscher im Interview : „Mit Demokratie kommen Clans nicht gut zurecht“

    Früher dachte man bei Clans an schottische Hochlandbewohner, die einander die Köpfe einschlagen. Heute denkt man an Drogenhandel und Schweigegelübde. Ein Interview mit Clan-Forscher Ralph Ghadban, der sagt: „Junge Frauen spielen eine entscheidende Rolle“.
  • Arbeiten und Leben mit Corona : Die Front verläuft jetzt durch die eigene Wohnung

    Die Trennung von Arbeitsplatz und Wohnung war Bedingung für die Entstehung bürgerlicher Familien. Die Corona-Krise hat diese nun teilweise aufgehoben. So wird die Familie plötzlich zum Schauplatz wichtigster gesellschaftlicher Konflikte. Ein Gastbeitrag.
  • Talentierte Architektinnen : Zu Gast bei den Haus-Frauen

    Die Helden der Architektur sind fast ausschließlich Männer. Jetzt aber drängen die Frauen nach vorn. Sie kämpfen für mehr Sichtbarkeit – und für ihre Ideen für das Leben, Wohnen und die Städte von morgen.
  • Klare Botschaft: Protestlerin bei einer „MeToo“-Demonstration in Paris

    Weiblicher Zorn : Wie gefährlich ist die wütende Frau?

    Wütende Männer gelten als dominant, wütende Frauen dagegen als hysterisch oder zickig. Das Zeigen dieser Emotion bedeutet für sie einen Statusverlust. Dabei kann der weibliche Zorn eine sehr nützliche Waffe sein.
  • Kann schon der Wille zum Wandel eine Veränderung der Persönlichkeit bewirken?

    Wandel der Persönlichkeit : Bin ich mit 60 wirklich noch der, der ich einmal war?

    Wer werde ich später sein? Bisher dachte man, die Persönlichkeit festige sich früh und bleibe ab dem dreißigsten Geburtstag eher stabil. Jetzt wird immer klarer: Bis ins Alter gibt es Wandel und Umbrüche. Was heißt das für unser Leben?
  • Zukunft des Entertainments : Das große E im U

    Die Gegenwart und erst recht die Zukunft der Unterhaltung ist nicht bloß elektronisch und computergeneriert. Sie ist vor allem relevant, oft politisch und gar nicht harmlos. Fast jeder kann zum Star werden – und zwar nicht nur für fünfzehn Minuten.
  • Familie der Zukunft : Mehr als Mutter, Vater, Kind

    Was macht heute eine Familie aus? Viele sagen, ganz klassisch: Mutter, Vater, Kinder. Aber es geht auch anders – immer mehr Menschen testen neue Formen des Zusammenlebens. Ein Ziel haben sie aber alle gemeinsam. Ein Besuch bei fünf Familien.
  • Alle Ideen sind streng durchnummeriert: No. 28, eine Lichtinstallation bei Bocci in Berlin.

    Designer Omer Arbel : Der Erleuchter und sein ganz großer Traum

    Omer Arbel ist Architekt, Designer, Künstler, Visionär – und liebt Materialexperimente. Seine Lichtskulpturen faszinieren die Designwelt. Doch sein ganz großer Traum wird wohl für immer eine Utopie bleiben.
  • Vorzeigeprojekt: der schwimmende Hywind- Windpark vor der schottischen Küste.

    Grüne Energiehoffnung : Wie groß kann die Windkraft werden?

    Allein mit allen denkbaren Offshore- Windkraftanlagen könnte man den elffachen Strombedarf der Welt decken. Die neueste Technik: Giganten, die im Meer schwimmen, kleine Generatoren ohne Rotorblätter – oder fliegende Anlagen.
  • Alexandra Cousteau im Gespräch : Können wir das Meer noch retten?

    Alexandra Cousteaus Großvater drehte spektakuläre Filme über die Schönheit der Ozeane. Nun tut die Französin selbst alles für den Schutz der Meere. Im Interview spricht sie über ihre Stiftung, „unfassbar bescheuerte“ Menschen – und größere Gefahren als „nur“ Plastik.