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Modebranche : Die echte Mutteragentur

Kein Handel: Tara Davies (links) und Esther Kinnear-Derungs, Gründerinnen von Linden Staub, tauschen ihre Models nicht mit anderen Agenturen. Bild: Hersteller

Wessen Aufgabe ist es, Models vor übergriffigen Fotografen und schwerem Machtmissbrauch zu schützen? Zwei Londoner Modefrauen sagen: unsere.

          Der Zufall wollte es, dass Pia Priewe gerade mit ihrer eigenen Mutter im Auto auf dem Weg nach Hamburg war, als sie Esther Kinnear-Derungs aus London am Telefon hatte und mit ihr über die schöne Institution einer Mutteragentur sprach. Pia Priewe ist Model, Esther Kinnear-Derungs Bookerin, und sie war damals, 2016, gerade dabei, sich mit einer Kollegin selbständig zu machen, mit einer Agentur, die ausschließlich als Mutteragentur auftreten würde. Natürlich wusste Pia Priewe mit 19 Jahren schon, was eine Mutteragentur ist. Eine, die sich um die Karriere eines Models kümmert, um sein Fortkommen, und es, wenn es Jobs im Ausland gibt, an entsprechende Agenturen vor Ort vermittelt. Priewe war selbst bei einer Mutteragentur unter Vertrag, in Köln. Näher stand sie trotzdem bereits zu diesem Zeitpunkt Esther Kinnear-Derungs, als die noch in einer größeren Londoner Agentur tätig gewesen war. Eigentlich hätte Pia Priewe nur mit ihr zu tun haben sollen, wenn sie in London arbeiten würde. Kinnear-Derungs aber hatte dem jungen Model das Geschäft besser erklärt als jeder andere. Sie hatte sich gekümmert.

          Jennifer Wiebking

          Redakteurin im Ressort „Leben“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Mutteragentur, das ist eine Institution, von der man annimmt, dass da jemand Verantwortung übernimmt, insbesondere, wenn er Minderjährige vertritt oder junge Menschen, die gerade mal 18 Jahre alt sind. Eine, die ausschließlich im Sinne ihrer Klienten handelt und für sie vernünftige Entscheidungen trifft. Viele Models werden den Begriff Mutteragentur gerade deshalb für blanke Ironie halten. Sie wurden um Geld gebracht, unter Druck gesetzt, in ein Abhängigkeitsverhältnis gedrängt, als würde es sich bei den Leuten, mit denen sie zusammenarbeiten, um böse Stiefmutteragenten handeln. Wenn jetzt, im Zuge der schweren Vorwürfe gegen Patrick Demarchelier, Mario Testino, Bruce Weber und Karl Templer, die gefühlt gestern noch als die genialsten Modefotografen der Welt gefeiert wurden, Details ans Licht kommen, was Models, die mit ihnen gearbeitet haben, so erleben mussten, dann sind es auch Beispiele dafür, dass in diesen Fällen noch mehr Menschen und Institutionen versagt haben. Etwa die Magazine, die diese Fotografen buchen. Oder die Stylisten, die am Set oft direkt danebenstehen. Oder eben die Modelagenten, die ihre Schützlinge erst in diese Situationen bringen. Jetzt, da im Zuge der #MeToo-Debatte die Wahrnehmung für diese Fälle steigt, da die Models in den sozialen Netzwerken selbst eine Stimme haben, wird auch ihre schlechte Behandlung zunehmend zum Thema.

          Ein Model präsentiert auf der Pariser Fashion Week eine Kreation des Modelabels Poiret: „Es ist doch wie in Hollywood“, sagt Kinnear-Derungs. „Diese Branche hat eine gründliche Überarbeitung mal dringend nötig.“

          Esther Kinnear-Derungs und Tara Davies, die zwei Gründerinnen der Londoner Agentur Linden Staub, arbeiten dagegen tatsächlich anders. „Ich finde, die Models zu schützen ist einzig und allein die Aufgabe der Agenten“, sagt Kinnear-Derungs. „Wenn ein Kunde einen schlecht behandelt, kann ich in dem Moment wenig dagegen tun, aber wenn ich den Frauen von Anfang an erkläre, was sie akzeptieren können und was nicht, eskalieren solche Situationen vielleicht gar nicht erst.“ Kinnear-Derungs’ und Davies’ Geschichte ist, zwischen jenen des Machtmissbrauchs, der leeren Versprechen auf ein glamouröses Leben, eine selten positive. Als Bookerinnen haben sie ja lange genug miterlebt, was es zu verbessern gibt. „Es ist doch wie in Hollywood“, sagt Kinnear-Derungs. „Diese Branche hat eine gründliche Überarbeitung mal dringend nötig.“ Mit ihrer Modelagentur Linden Staub übernehmen die beiden nun ein unübliches Maß an Verantwortung. Wenn Esther Kinnear-Derungs, die aus der Schweiz kommt und vor ihrer Zeit bei Modelagenturen im Finanzwesen arbeitete, und die Britin Tara Davies, zuvor Tänzerin, von sich sagen, sie seien ausschließlich eine Mutteragentur, dann stimmt es wirklich. Vielleicht ist es sogar der einzige Weg, um schweren Machtmissbrauch wirklich zu vermeiden.

          „Das Problem ist“, sagt Kinnear-Derungs, „dass es für gewöhnlich immer ein Handel ist.“ Eigentlich läuft das Geschäft für Modelagenturen nämlich so: „Für 20 Prozent der Frauen, die man repräsentiert, ist man die Mutteragentur.“ Mutteragenturen entdecken ihre Models oft, wenn die erst 14 sind, sie halten mit ihnen Kontakt, lernen die Eltern kennen. Sie ermöglichen den jungen Menschen erste Jobs, wenn sie 16 sind, und je nachdem, wie radikal sie arbeiten, raten sie ihnen, zu diesem Zeitpunkt das Modeln in ihrem Leben an erste Stelle zu setzen. Das würde Kinnear-Derungs nicht machen. „Modeln ist immer ein Risiko. Besser ist es, erst mal die Schule zu beenden und es dann ernsthafter auszuprobieren, bevor es an die Uni geht. Die Uni wird nicht weglaufen, aber das Abitur sollte man erst mal gemacht haben.“ Jedenfalls arbeiten Agenten oft nur zu 20 Prozent mit jungen Frauen, die sie näher kennen. Der Rest ist Handel. „Sagen wir, ich würde so arbeiten und eine junge Frau namens Anna vertreten“, sagt Kinnear-Derungs. „Und Sie arbeiten in Paris für eine Agentur und haben eine Olivia unter Vertrag. Wenn ich Olivia für ein paar Monate in London haben wollte, müsste ich Ihnen dafür jemanden geben. Ich gebe Ihnen also Anna, selbst wenn ich weiß, dass Ihre Agentur die falsche für sie sein wird. Es geht in diesem Geschäft immer darum, welche Frau man für diese oder jene andere haben kann.“ Esther Kinnear-Derungs und Tara Davies arbeiten anders, ihr Unternehmen ist ausschließlich eine Mutteragentur, sie bauen jedes Model selbst auf. „Wir nehmen keine Frauen gegen andere, sondern geben ausschließlich an Agenturen im Ausland, die wir für seriös halten.“

          Auch das deutsche Model Pia Priewe aus Hagen, die mit Kinnear-Derungs und Davies zuvor nur als Priewes Londoner Agentinnen zu tun hatte, wechselte daraufhin zu Linden Staub. Die beiden hatte sie ein Jahr zuvor kennengelernt. Priewe war 18, als sie zum ersten Mal für vier Wochen nach London zum Arbeiten kam. „Pia war anders als alle anderen jungen Frauen, die ich bis jetzt erlebt habe“, sagt Kinnear-Derungs. „Sie kam rein und sagte: Esther, ich habe mir das überlegt und alle meine Ausgaben aufgelistet. In den nächsten vier Wochen werde ich so und so viele Jobs brauchen, um das Geld wieder einzunehmen.“ Kinnear-Derungs und Priewe lachen, sie sitzen an diesem Sonntag während der Londoner Modewoche nebeneinander auf einem braunen Ledersofa in der Agentur Linden Staub im Osten von London. Zehn Mitarbeiter arbeiten hier mittlerweile.

          Eine Modenschau der Mailänder Modewoche Ende Februar: „Ich finde, die Models zu schützen ist einzig und allein die Aufgabe der Agenten“, sagt Kinnear-Derungs.

          „So deutsch“, sagt Pia Priewe im Hinblick auf ihre Affinität, sich mit ihren Einnahmen und Ausgaben zu beschäftigen. „Das habe ich von meinem Vater.“ Unter der schlechten Zahlungsmoral leiden viele Models. „Es dauert oft drei bis sechs Monate, bis sie Geld für ihre Arbeit sehen.“ Immerhin, mittlerweile werden Jobs in New York und London bezahlt. In den sozialen Medien in Verruf zu geraten, weil ein Designer als Gegenleistung für ein paar Stunden Arbeit nur eine Handtasche aus der vergangenen Saison bietet, wird sich heute niemand mehr erlauben können. Aber bei Linden Staub klemmen sie sich am Tag nach getaner Arbeit dahinter, was tatsächlich ungewöhnlich früh ist. „Nach zehn bis 14 Tagen hat man sein Geld“, sagt auch Pia Priewe. „Wenn ich das anderen Models erzähle, sind sie so überrascht, dass sie gleich die Agentur wechseln wollen.“ Nicht jede verstehe so viel von Zahlen wie sie. „Meine Steuererklärung mache ich selbst, und wenn ich zum Beispiel andere Models nach ihrer Ansässigkeitsbescheinigung frage, wissen sie noch nicht mal, was das ist.“

          Als Pia Priewe als Model bei ihrer ehemaligen Agentur anfing, war ihr auch nicht bewusst, dass sie die Ausgaben für Flüge und Hotelübernachtungen, die zunächst auf das sogenannte Schuldenkonto gehen, im Zweifel nicht zurückbezahlen müsste. Falls es mit dem Modeln nicht klappen würde. „Am Anfang verdient man ja kein Geld, man gibt nur aus, und das hat mir solche Sorgen bereitet. Allein die Unterkunft in Paris kostete 50 Euro die Nacht, und ich war ja über einen Monat lang dort.“

          Natürlich sei es aus geschäftlicher Sicht verständlich, dass die Agentur ihre vorgestreckten Ausgaben zurückhaben wolle, sagt auch Kinnear-Derungs. „Aber das muss man den jungen Frauen erklären, sonst laufen sie auf zehn Schauen und denken, es gäbe für jede 1000 Euro, und am Ende stehen da Rückzahlungen von 5000 Euro.“ Oft ist es auch mehr Geld, was man mit ein paar Stunden Arbeit verdienen kann. Wenn man Pia Priewe fragt, warum sie Model ist, dann antwortet sie, dass das Einkommen, neben den Wahnsinnsmöglichkeiten zu reisen, der Hauptgrund sei. „Natürlich ist modeln auch harte Arbeit, aber wenn ich sehe, wie viel meine Freunde und mein Freund arbeiten und was ich in kürzerer Zeit verdiene... ich werde das jetzt noch ein, zwei Jahre machen und dann studieren gehen.“ Pia Priewe ist gerade dabei, ihren Umzug nach New York vorzubereiten.

          Oben anfangen ist keine Seltenheit

          Für diejenigen, die Glück haben, geht es für gewöhnlich gleich gut los, mit einem exklusive. Je nachdem, ob sich eine Marke ein neues Gesicht für die Stadt reserviert oder für die ganze Saison, können es mehrere zehntausend Euro sein. „Der niedrigste Betrag für ein exklusive, von dem ich weiß, belief sich auf 2500 Euro“, sagt Kinnear-Derungs. „Das war in Mailand.“ Der höchste: „50.000 Euro in Paris.“ Wenn, tja, wenn das Model nicht im letzten Moment zurückgepfiffen wird. „Ich habe schon Situationen erlebt, in denen ein Model seine erste Schau laufen sollte, angezogen und auf dem Weg zum Laufsteg war und sich die Marke in dem Moment doch noch dagegen entschlossen hat. Das passiert nicht bei kleinen Designern, sondern in den großen Häusern“, sagt die Bookerin.

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          Auch Pia Priewe fing ganz oben an, erfolgreich. In ihrer ersten Saison lief sie ausschließlich für Prada, in ihrer zweiten für Gucci. „Ich weiß noch, nach meiner ersten Prada-Schau habe ich Esther gefragt, ob ich denn jetzt in einem Hotel übernachten dürfe.“ Das war, bevor sie bei Linden Staub unter Vertrag war und während der Modewoche zur Untermiete bei Menschen lebte, die in der jeweiligen Stadt ein Zimmer zur Verfügung hatten. Pia Priewe war in Mailand bei einem Mann untergebracht, „einem komischen Typen“. Und zugleich meint sie, es sei ihr Fehler gewesen, sie hätte jedenfalls etwas sagen müssen, bevor sie mit ihm beim Abendessen saß und dieser ältere Mann plötzlich die Hand der damals 18-Jährigen nahm. „Aber so ist das halt, wenn man jung und schüchtern ist. Gerade die Deutschen sind so“, sagt Priewe.

          Dass es besonders im Modelgeschäft so oft zu Situationen kommt, auf die sich nun auch der Hashtag #MeToo anwenden lässt, hängt schließlich damit zusammen, dass die Abhängigkeitsverhältnisse in einer Branche, die sich in der Form dem Jugendwahn verschrieben hat, verschärft sind. Zwischen Profis mit jahrelanger Erfahrung und jenen, die direkt vom Schulhof kommen. „Ein Mädchen sagte neulich zu mir, sie wolle, dass die Agentur stolz auf sie sein könne“, erzählt Pia Priewe.

          Sie selbst hat nun, Anfang März, drei Wochen Schauen hinter sich. Sie war in New York, in London, in Mailand, sie lief in Kleidern in Signalfarben, wie bei dem jungen Österreicher Arthur Arbesser über den Laufsteg. Sie bekam aufwendiges Make-up. Sie musste aber ebenso mit ihren Kolleginnen stundenlang in der Kälte warten, direkt neben dem Müll.

          „Die meisten Branchen sind reguliert“, sagt Kinnear-Derungs. „Diese ist es nicht. Wenn etwas unter dem Deckmantel der Kreativität läuft, scheint es oft okay zu sein. Aber das stimmt nicht.“ Als die ehemalige Finanzfrau bei Modelagenturen anfing, schob sie es zunächst auf das andere Land, die anderen Sitten. „Kollegen, die sich nach der Arbeit betrunken haben und am nächsten Morgen noch sternhagelvoll ins Büro kamen. Hätte ich mir das einmal in der Schweiz geleistet, wäre ich vermutlich gefeuert worden oder hätte zumindest eine Abmahnung bekommen.“ Nur, that’s also fashion. Das verstand auch Esther Kinnear-Derungs recht schnell. „Auch Machtmissbrauch scheint dazuzugehören.“

          Immerhin, einen Funken Fortschritt gibt es, seit dem berüchtigten Balenciaga-Casting im vergangenen Jahr. Der Castingdirektor James Scully machte die Zustände vor der Schau öffentlich, wie mehr als 150 Models stundenlang auf einem dunklen Flur darauf warten mussten, um ausgewählt zu werden. Der Hashtag #MyJobShouldNotIncludeAbuse, Belästigung sollte nicht Teil meines Berufes sein, machte daraufhin die Runde. Noch im November wurde einem Model bei einer Schau von Louis Vuitton in Tokio verboten, 24 Stunden vorher Nahrung zu sich zu nehmen. Ein weiterer Skandal, der es in der jüngeren Vergangenheit in die Öffentlichkeit schaffte.

          Die Luxuskonzerne LVMH und Kering, die zwei größten der Branche, scheinen es nun dagegen mit ihrer Initiative für mehr Wohlbefinden ernst zu meinen. Die Speisepläne, die diese beiden Konzerne vor wenigen Wochen auf ihrer gemeinsamer Website „We care for models“ empfehlen, könnten nicht akribisch korrekter sein, drei Mahlzeiten am Tag, Kohlenhydrate sind nicht verboten. Und es gab tatsächlich schon Saisons, in denen einige Models als krankhaft dünner auffielen als in dieser. In denen sie sich auch backstage vor allen anderen umziehen mussten, statt sich in Umkleiden zurückziehen zu können.

          So etwas stört Pia Priewe zum Beispiel überhaupt nicht. „Mich sehen so viele Menschen nackt, mir macht das nichts. Aber ich kann verstehen, wenn Frauen älter werden und vielleicht die Brüste nicht mehr so straff sind, dass ihnen das furchtbar unangenehm ist. Und jeder ist ja anders.“ So wie der eine nichts dabei findet, sich in der Umkleidekabine im Fitnessstudio in aller Seelenruhe nackt einzucremen und das für den anderen undenkbar wäre. Pia Priewe lacht. Als eine Kollegin gerade in New York gelandet war, zum ersten Mal in ihrem Leben, und die Tür des Modelapartments öffnete, begrüßte eine junge Frau sie splitternackt. „Die rief: Willkommen in New York. Was für eine seltsame Begrüßung.“

          Umso wichtiger ist der persönliche Kontakt zur Mutteragentur, deren Leute ihre Schützlinge wirklich kennen. So wie Linden Staub es jetzt hält. Der Name hat übrigens auch größere Bedeutung für Esther Kinnear-Derungs und Tara Davies. Es geht tatsächlich um Mütter. „Wir wollen Frauen ermächtigen, und deshalb haben wir überlegt, wer uns in diesem Sinne geholfen hat. Unsere Mütter waren beide alleinerziehend“, sagt Kinnear-Derungs. Linden ist der zweite Vorname von Davies’ Mutter, Staub wiederum der Mädchenname von Kinnear-Derungs. „Wenn man die Namen seiner Mütter an der Tür stehen hat, versucht man besser, keinen Mist zu bauen.“

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