https://www.faz.net/-hrx-9rb3f

Modewoche in England : Bad, Worse, London

  • Aktualisiert am

Eine „zauberhafte“ Kollektion wollte Bobby Abley präsentieren. Bild: Reuters

Die Fashion Week in London ist zu Ende gegangen – mit, nun ja, experimentierfreudigen Looks. Will man das wirklich auf der Straße tragen? Stimmen Sie ab, welchen Look Sie am hässlichsten finden.

          1 Min.

          Prinz George darf vor seinem achten Lebensjahr keine langen Hosen tragen, für die Damen gilt Hutpflicht, und an britischen Schulen wird gern mal über die richtige Saumlänge der Uniformröcke gestritten: In Großbritannien halten sich viele strenge Kleidervorschriften hartnäckig. Vermutlich experimentieren junge Designer deshalb so gern auf der Londoner Modewoche mit eher ausgeflippten Designs.

          Bobby Abley, der für seine Winterkollektion bereits Pokémon auf den Laufsteg schickte, lehnte seine Designs dieses Mal an „Der Zauberer von Oz“ an und bietet Inspiration für die kommende Karnevalssaison. Bei dem koreanischen Label pushBUTTON trugen die Models Sonnenbrillen, die an die Augen von Fliegen erinnern. Julien MacDonald schien der Stoff ausgegangen zu sein: Viele Models präsentierten mehr von ihrer Haut als von den mintgrünen, eisblauen und silbrigen Stoffen. Sein irisch-amerikanischer Kollege Paul Castelloe setzte hingegen auf florale Muster, kräftige Pink-, Lila und Grüntöne – und große Geldketten. 

          Aber ist das wirklich die Mode für das kommende Frühjahr – oder ein Sammelsurium aus eher missglückten Experimenten? Anders als bisher nehmen wir die, nun ja, sehr ungewöhnlichen Designs auf der Londoner Fashionweek dieses Mal zum Anlass, nicht nach dem schönsten, sondern nach dem hässlichsten Outfit zu suchen. Stimmen Sie ab, welcher Look Ihnen am wenigsten gefällt – und schauen Sie, ob Sie mit Ihrem Urteil im Trend liegen.

          Weitere Themen

          Die Glühbirne ließ ihn nicht los

          Ingo Maurer gestorben : Die Glühbirne ließ ihn nicht los

          Ingo Maurer wuchs in dunklen Zeiten auf, dann wurde er zum in aller Welt gefeierten Lichtpoeten. Am Montag ist der „Magier des Lichts“ im Alter von 87 Jahren in München gestorben. Ein Nachruf.

          Ein Einblick in die Berliner Clubszene Video-Seite öffnen

          „Wie eine Droge“ : Ein Einblick in die Berliner Clubszene

          Freiraum und Kreativität sind Berlins Markenzeichen. Das zieht Künstler, Musiker und Clubpublikum aus der ganzen Welt an. Doch die Szene ist im Wandel. Der angesagte Club Griessmuehle und Techno-DJ DVS1 versuchen, die Clubkultur zu retten.

          Topmeldungen

          Isabel Schnabel ist eine profilierte Kennerin der Finanzmärkte und der Geldpolitik.

          Isabel Schnabel rückt auf : Eine Bereicherung für die EZB

          Isabel Schnabel ist Expertin für Banken und Finanzmärkte. Dennoch wird ihre Berufung in die EZB-Führung als Nachfolgerin von Sabine Lautenschläger nicht jedem gefallen. Sie hat sich schon deutlich positioniert.

          Trump und die Demokraten : Loben, um zu tadeln

          Die Demokraten seien zwar eine „lausige“ Partei, aber immerhin hielten sie zusammen, sagt der amerikanische Präsident. Mit seiner Bemerkung zielt Trump auf die eigenen Republikaner.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.