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Karl Lagerfeld in Zitaten : „Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren“

  • Aktualisiert am

Karl Lagerfeld zeigte im Grand Palais seine Chanel-Kollektion für Frühjahr/Sommer 2017. Bild: Helmut Fricke

Karl Lagerfeld war nicht nur bekannt für seine Mode, sondern auch für seine schlagfertige Art. Seine besten Zitate.

          „Ich fordere den 48-Stunden-Tag. Mit nur 24 Stunden komme ich einfach nicht aus.“

          „Als Kind träumte ich davon, erwachsen zu sein. Ich fand es erniedrigend, ein Kind zu sein, so als wäre man ein Mensch zweiter Klasse.“

          „Ich bin umgeben von jungen und schönen Menschen. Der Anblick von Hässlichkeit ist mir ein Graus.“

          „Im Übrigen brauche ich nie einzukaufen, da ich ja kaum esse!“

          „Die Mode ist etwas für den Augenblick. Das Beste, was einem Kleid passieren kann, ist, dass es getragen wird. Man macht Mode nicht fürs Museum.“

          „Mode ist oberflächlich. Das muss man akzeptieren, wenn man Mode zu seinem Beruf machen will.“

          „In der Mode muss man ständig zerstören, um sich zu erneuern. Das lieben, was man gehasst hat, und das hassen, was man geliebt hat.“

          „Ich liebe das Vergängliche: die Mode ist mein Beruf.“

          Zopf und Sonnenbrille waren Karl Lagerfelds unverkennbare Markenzeichen.

          „Lieblingsspeise kann für mich nur etwas sein, wovon man nicht dick wird.“

          „Kinder wollte ich nie haben. Denn wenn mein Kind mir überlegen wäre, wäre mir das nicht recht gewesen, und wenn es mir unterlegen wäre, hätte mir das auch nicht gepasst.“

          „I’m very much down to earth. Just not to this earth.“

          „Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.“

          „Alles, was ich sage, ist ein Witz. Ich bin selbst ein Witz.“

          „Es ist nicht so, dass ich mich gut finde, aber es könnte schlimmer sein.“

          „Katy Perry? Das ist Lady Gaga für Arme.“

          „Jugend ist eine neue Form des Rassismus, eine Obsession. Es ist die einzige soziale Ungerechtigkeit, die es wirklich gibt.“

          „Zukunft ist die Zeit, die übrig bleibt.“

          „Eitelkeit ist Selbsterhaltungstrieb. Und das ist gar nicht so ungesund.“

          „Ich müsste erst mal wissen, ob meine Mutter wirklich im Himmel ist. Vielleicht ist sie auch in der Hölle…“

          (Über den Blick in den Spiegel:) „Was ich sehe, gefällt mir sehr. Ich bin jetzt praktisch wie mein eigener Kleiderbügel.“

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