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Designer Raf Simons : „Ich will nicht von allen geliebt werden“

  • -Aktualisiert am

Nicht sehen, sondern begreifen: Raf Simons vor seinen Entwürfen für Kvadrat. Bild: Willy Vanderperre

Vor einem halben Jahr trennten sich die Wege von Raf Simons und Dior. Verarbeitet hat er die Trennung noch nicht. Ein Gespräch über die Ruhe nach dem Sturm.

          7 Min.

          Raf Simons sitzt in einem Raum in einer Galerie in Berlin. An der Wand Bilder von Robert Mapplethorpe. Zur Straße hin ein Fenster, in das Passanten wie in ein Schaufenster blicken. Draußen tobt das Leben, innen ist es sehr still.

          Herr Simons, ein halbes Jahr ist es nun her, dass Sie Dior verlassen haben. Stehen Sie mit Ihren ehemaligen Weggefährten dort noch in Kontakt?

          Ja.

          Was macht man eigentlich, wenn man ein solches Haus verlässt und die erste Kollektion danach erscheint? Wo waren Sie? Haben Sie sie sich im Internet angeschaut?

          Ich habe sie gesehen. Aber ich möchte jetzt noch nicht darüber reden. Das ist alles noch sehr fragil, zu emotional. Die Leute bei Dior, das ist doch größtenteils noch mein Team. Ich liebe die Leute aus dem Atelier. Es war beileibe keine einfache Trennung. Ich habe die Marke verlassen, um mehr Zeit für mich zu haben. Das war schwierig für meine Mitarbeiter, schwierig für die Marke. Es ist noch zu frisch, um jetzt darüber zu reden.

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          Wie hat sich Ihr Leben seither verändert?

          Ich verbringe viel Zeit mit Freunden und mit meinem Lebensgefährten. Und ich mache Dinge, die allzu lange auf der Strecke geblieben sind. Wir reisen viel - gerade komme ich aus Afrika zurück, wir haben eine große Safari im Krüger-Nationalpark gemacht. Und wir haben uns einen Hund gekauft, einen Harlekin-Beauceron, eine französische Rasse, recht selten. (Er holt sein iPhone heraus, sucht kurz und zeigt das Video eines Hundes, der sich im Spiegel erblickt und darüber sehr erstaunt zu sein scheint.) Schauen Sie mal: Hier ist sie beim Friseur. Wir haben sie erst seit einem Monat. Das ist unser neues Familienmitglied. Toll, oder? Bevor ich in der Mode arbeitete, hatte ich eine Deutsche Dogge, einen Hund wie Scooby-Doo. Den habe ich mein ganzes Leben lang vermisst. Nach meinem Abschied von Dior habe ich gesagt: Ich nehme mir jetzt mal ein Jahr Auszeit. Ich habe mich nicht ganz zurückgezogen; ich habe ja noch mein eigenes Label, entwerfe Stoffe für Kvadrat, eine Kollektion für Fred Perry - aber das Tempo ist anders.

          Simons hat, zum dritten Mal in Folge, Stoffe für den dänischen Hersteller Kvadrat entworfen. Schon vor seiner Arbeit für die dänische Marke, während seiner Zeit bei Jil Sander, hat er mit den Stoffen von Kvadrat gearbeitet und die Marke Jil Sander, deren Palette hauptsächlich aus Schwarz, Navy, Weiß und Camel bestand, farbig aufgebrochen. Mit seiner Arbeit für Kvadrat begann er kurz vor Dior. In der Galerie hängen zwei Lift Chairs von Franco Albini, die mit seinen Blockstreifen bezogen sind.

          Und bei Möbeln läuft es entspannter?

          Bei Dior hatte ich anfangs noch sechs Wochen Zeit für eine Kollektion, dann wurde es immer weniger, manchmal war es nur ein Monat. Und das waren bis zu 150 Stoffe. Für eine Kollektion von Kvadrat - drei Stoffe - habe ich ein ganzes Jahr Zeit. Es ist ein Geschenk des Himmels; deshalb habe ich zugesagt. Ich bin nun gut 20 Jahre in der Mode. Der Rhythmus der Branche wurde immer schneller, gerade in letzter Zeit. Und hier dann das Kontrastprogramm: Wir haben anderthalb Jahre gebraucht, bis wir die ersten Ergebnisse hatten. Es braucht eben seine Zeit. Dann fangen die Leute an, ihre Möbel mit den Stoffen zu polstern, dann kommen die Architekten. In Paris sehe ich im Schaufenster die Re-Editionen von Cassina, Meisterwerke des 20. Jahrhunderts, bezogen mit meinen Stoffen. Das gibt mir ein gutes Gefühl. Weil ich weiß, dass es lange hält und dass Leute das fürs Leben kaufen. Das hat mir in den vergangenen Jahren viel gegeben.

          Die Mode ist kurzlebiger.

          Ich sammle Möbel und weiß selbst, wie lange es mitunter braucht, bis man ein passendes Stück gefunden hat. Aber das hat dann auch eine ganz andere Lebensdauer. Ich glaube nicht, dass es Leute gibt, die sagen: Jetzt kaufe ich einen Pullover für die nächsten 30 Jahre. Es ist eine ganz andere Auffassung. Daraus erwächst auch eine gewisse Verantwortung. Ich fordere Menschen gern heraus, besonders mit Farben. Aber ich mag das niemandem aufdrängen. Man muss da sehr vorsichtig sein. Wir haben also ein weites Spektrum, das auch sehr klassisch sein kann, wenn die Kunden es wollen.

          Für Farben scheinen Sie seit jeher eine gute Hand zu haben.

          Ich habe bei Kvadrat angefangen, neu zu entdecken, wie man Farben gegenüberstellen kann. Die Marke hat als Zulieferer schon einen eigenen Stil, aber gerade das hat mir gefallen. Die Stoffe von Kvadrat bauen oft auf der Woll-Basis auf, das mag ich. Wenn es noch Seide gegeben hätte, wäre das schwieriger geworden. Ich habe jetzt viel mit breiten Streifen gearbeitet, letztes Mal viel mit Tweed. Aber auch das habe ich wieder aufgegriffen. Wir lassen die Kollektion langsam wachsen, aber es soll eine Einheit bleiben, klar erkennbar.

          Wie gestaltet sich das stoffliche Wechselspiel aus Mode und Möbeln?

          Es sind ganz verschiedene Welten. Ich benutze die Stoffe auch in meinen Kollektionen, und ich habe sie auch schon in anderen Kollektionen gesehen. Ich nutze Reminiszenzen der Mode. Streifen sind ja allgegenwärtig, sei es bei Polo Ralph Lauren oder in der Mid-Century-Couture. Ausgangspunkt war aber ein Bild zweier Stühle von Franco Albini, das ich in einer Zeitschrift noch während des Studiums entdeckt hatte. Ich fand sie nirgendwo, nicht in Galerien, nicht auf Auktionen, nicht im Handel. Sie waren nie produziert worden! Wir haben von der Fondazione Albini die Erlaubnis bekommen, die Stühle zu reproduzieren und mit den Stoffen zu beziehen. Als Industriedesigner und Möbelliebhaber hat mich die Modernität Albinis beeindruckt. Wir reden hier von 1940, das war also am Anfang des Zweiten Weltkriegs.

          Reizt es Sie nicht, Möbel zu machen?

          Ich wurde schon gefragt. Es lag eigentlich nur an der Zeitknappheit, dass ich nein gesagt habe. Aber es interessiert mich.

          Modern seit 1940: Die Franco-Albini-Sessel hat Raf Simons frisch bezogen.
          Modern seit 1940: Die Franco-Albini-Sessel hat Raf Simons frisch bezogen. : Bild: Hiepler Brunier

          Sie haben Industriedesign gelernt. Warum haben Sie sich so schnell davon verabschiedet und sind in die Mode gegangen?

          So unmittelbar war das nicht. Ich habe es zumindest versucht. Aber es macht etwas einsam. Nach drei, vier Jahren in der Schule in Genk musste ich mich entscheiden, ob ich nun ins Autodesign gehe oder konzeptionell arbeite. Ich habe mich für Konzeption, intellektuelles Design, Möbel entschieden, nicht für Hardcore-Industrial-Design. Wir haben alles entworfen, was den Menschen dienen konnte: Türknauf, Eierbecher, Fahrrad, Tankstelle. Das Industriedesign wurde mir irgendwann zu technisch, nicht konzeptionell genug. Ich entschied mich also für Möbel, aber zur gleichen Zeit kamen schon die ersten Vibes der Antwerp Six. Dries van Noten, Ann Demeulemeester, Martin Margiela. Wahnsinn! Das war eine Reaktion auf die Mode davor, auf Mugler und Montana, die „blitz“ und „high-stage“ waren. Es war viel näher an Comme des Garçons und Yohji Yamamoto, viel mehr Avantgarde. Ich machte dann, gegen den Willen meiner Schule, ein Praktikum bei Walter van Beirendonck. Er nahm mich mit nach Paris zur ersten Margiela-Schau, und ich dachte: Das will ich machen. So fing das an. Ich traf Linda Loppa, die Direktorin der Akademie der Schönen Künste in Antwerpen, die mir riet, ohne weitere Ausbildung direkt eine Kollektion zu entwerfen. So begann es.

          Sie hatten also kein ursprüngliches Interesse an der Modebranche?

          Nein. Meine Freunde und ich, wir haben uns natürlich für Mode interessiert. Ich war besessen von Helmut Lang. Nicht, dass ich es mir hätte leisten können. Wir trugen viele Second-Hand-Sachen. Unser Stil hing auch mit der Musik zusammen, die wir hörten: New Order, Depeche Mode, Tech Dance. Aber ich habe nie gedacht, dass ich das zu meinem Beruf mache, denn es kam mir oberflächlich vor. Man muss das im Zusammenhang sehen: Ich komme aus einem Bauerndorf in Flandern. Ich musste alles selbst entdecken. Es gab keine Boutique, kein Kino, kein Museum, keine Galerie. Mein einziger Anknüpfungspunkt war ein kleiner Plattenladen. Dort entdeckte ich Plattencover von Peter Saville, mit dem ich später auch zusammengearbeitet habe. So ist es langsam gewachsen.

          Später wird er selbst Dozent: In Wien leitet Simons an der „Angewandten“ bis 2005 die Modeklasse - der Zeit hängt er bis heute nach. „Da kamen die meisten vom Land und konnten nur Deutsch.“ Er spricht auch Deutsch, bleibt im Gespräch aber lieber bei Englisch, das er kernig und mit unverkennbarem Flandern-Einschlag ausspricht.

          Wie kamen Sie zum Möbeldesign?

          Als Jugendliche waren wir besessen von Produzenten wie Cassina. Cappellini war gottgleich für uns, weil sie die Avantgarde-Designer hatten, Marc Newson oder Tom Dixon. Und ich saß da in meinem Dorf in Flandern und dachte: Wie komme ich da ran, an die Vitras oder Cassinas dieser Welt? Ich fing dann bei einer kleinen Galerie in Belgien an, die konzeptionellen Schmuck verkauft, ein paar Möbel und alles Mögliche. Das gab mir nicht viel. Ich entwarf hauptsächlich große Möbel, viele Sofas. Die verkauften sich hie und da, aber das stellte mich nicht zufrieden. Diesem Land fehlt die Kultur, um was mit Möbeln zu machen. So kam ich zur Mode.

          Simons’ Stoffe für Kvadrat.
          Simons’ Stoffe für Kvadrat. : Bild: Kvadrat

          Stehen bei Ihnen noch Relikte dieser Zeit?

          Nein, ich habe alles weggegeben. Bei manchen Freunden steht noch etwas rum. Meine Mutter hat noch Schemel, die nicht mehr so oft das Tageslicht sehen. Aber das stört mich nicht. Vor drei Jahren wurde bei einer Auktion eine Chaiselongue versteigert, die ich entworfen hatte, und ich dachte: Oh weh. Das war mir peinlich.

          Sind Sie jetzt häufiger in Antwerpen?

          Nein, eine Woche in Paris, eine in Antwerpen. An meiner eigenen Marke arbeite ich nicht nur in Antwerpen, auch in Paris.

          Wie unterscheiden sich Ihre Wohnungen?

          Nicht, was die Möbel angeht, aber architektonisch. Die in Paris ist ganz im Stile Haussmanns: Stuck, hohe Decken, große Glastüren. Meine Wohnung in Antwerpen ist für Belgien sehr untypisch. Ein Triplex-Apartment, sieht nach amerikanischer Westküste aus, Mid-Century. Ich habe es zufällig gefunden. Schön! Ich musste nicht viel machen, außer es zu streichen. Es war das Haus eines Paares mit zwei Töchtern, das damals amerikanische Möbel importiert hat. Sie waren Pioniere auf diesem Feld. Ihr Haus haben sie nach dem Mid-Century-Vorbild gebaut. Holzboden, alles sehr funktional, versteckte Kamine.

          Was verbindet Sie mit Mid-Century?

          Die Art der Entwürfe war sehr utopisch. Die Menschen hatten diese romantische Vorstellung von der Zukunft, vom Leben auf dem Mond und so. Die Kombination aus dem Menschlichen und dem Futuristischen, das spricht mich an. Die Möbel von Hans J. Wegner und Jean Royère wurden noch nach praktischen Gesichtspunkten gestaltet. Möbel sollten doch dem Menschen dienen. In jüngster Zeit sehe ich viele Möbel auf dem Markt, die nur ein Objekt im Raum sein sollen. So geht es mir mit Mid-Century nicht.

          Simons’ Kissen für Kvadrat
          Simons’ Kissen für Kvadrat : Bild: Kvadrat

          Wo halten Sie sich daheim am liebsten auf?

          Vor dem Kamin. Ich habe ein Faible für Kaminzimmer. In Paris steht in beinahe jedem Raum ein Kamin. Mittlerweile darf ich sie aber nicht mehr benutzen, wegen der Brandschutzbestimmungen; dabei habe ich die Wohnung wegen der Kamine gekauft. In Antwerpen habe ich zwei: einen im Wohnzimmer, einen im Schlafzimmer. Und wenn ich unterwegs bin, versuche ich an Orten zu schlafen, an denen es einen Kamin gibt.

          Wollen Sie sich irgendwann wieder dem Druck eines großen Modehauses beugen?

          Mal sehen. Ich bin in Gesprächen, darf darüber aber nicht reden. Wenn man eine große Marke verlässt, passiert sehr viel. Leute fangen an zu reden. Man kann nicht kategorisch „Ja“ oder „Nein“ sagen. Zur Zeit aber eher nicht. Die Modewelt ist im Wandel begriffen, ein Sturm zieht herauf.

          Kurz nach dem Gespräch die Nachricht, dass Raf Simons bei Calvin Klein arbeiten könnte. Die Designer Francisco Costa und Italo Zucchelli haben ihre Posten schon geräumt.

          Was ist eigentlich los in der Modebranche?

          Ich habe das Gefühl, dass man es mit seiner Arbeit heute allen recht machen muss. Wenn man das nicht tut, ist man außen vor. Das finde ich schwierig. Ich habe nie versucht, etwas zu entwerfen, das sich an viele Leute richtet. Was ich mache, ist sehr speziell. Ich will nicht von allen geliebt und bewundert werden für das, was ich tue. Ich bin glücklich, wenn es einer Nische gefällt. Es fällt auch vielen Menschen heute schwer, Dinge zu begreifen. Sie sind zu schnell in ihrem Urteil. Heute geht es ums Sehen. Als ich jung war, ging es darum, Dinge zu verstehen oder etwas herauszufinden. Bei vielen Kunstwerken hat es zehn Jahre gebraucht, bis ich sie verstanden habe. Manche Kunst, die ich mag, verstehe ich bis heute nicht. Das lässt mich nicht los. Ich lasse die Werke nicht einfach an mir vorbeiziehen. Jetzt wird's aber schon sehr philosophisch hier.

          Zur Person

          Raf Jan Simons, geboren am 12. Januar 1968 in Neerpelt (Belgien), ist Industriedesigner und Modemacher. Seit 1995 führt er seine eigene Herrenmode-Marke. Von 2005 bis 2012 war er zudem Chefdesigner bei Jil Sander, danach bis zum Oktober 2015 bei Christian Dior.

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