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Zukunftsvision von KPM : Cup der guten Hoffnung

Produkte für junge Kunden: Bernd Lietke, der Geschäftsführer von KPM in Berlin, will mit feinem Porzellan auch Menschen erreichen, die nicht mehr so viel Wert auf Traditionen legen. Bild: Andreas Müller

Hochwertiges Porzellan wirkt in schnellen Zeiten wie von gestern. Die Berliner Manufaktur KPM will das zerbrechliche Geschäft mit originellen Produkten in die Zukunft führen.

          Bernd Lietke hält einen Coffee-to-go-Becher wie selbstverständlich in der Hand. Er spricht über Pappmanschetten als Schutz gegen die Hitze, über dichte und undichte Deckel. Der Coffee-to-go-Becher, den Lietke so fest im Griff hat, ist trotzdem nicht irgendeiner, wie man ihn beim Bäcker oder bei Starbucks über den Tresen gereicht bekommt und bei dem es eigentlich um das geht, was darin enthalten ist, um den Kaffee.

          Jennifer Wiebking

          Redakteurin im Ressort „Leben“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Bernd Lietkes Becher ist noch ein Prototyp, aber nicht mehr lange. Noch drei Monate, und das Ding wird zu kaufen sein, in Weiß und in Schwarz. „Ich bin fest davon überzeugt, dass Menschen das haben wollen“, sagt Bernd Lietke. Darum geht es ihm. Ein Coffee-to-go-Becher, ausgerechnet, könnte nicht besser für das stehen, woran dieser Mann gerade arbeitet.

          Nun muss man wissen, dass Bernd Lietke Geschäftsführer von KPM ist, einem der Hersteller teuersten Porzellans in Deutschland. Königliche Porzellan-Manufaktur: Ein Name wie aus einer anderen Zeit. Aufwendige Malereien, Terrinentöpfe, geschwungene Henkel, Messerbänckchen. Aber anders als so viele Marken in dieser Sparte verschreibt sich dieses Haus nicht mehr nur der Tischkultur. „Alle sagen, man müsse sich der To-go-Mentalität entgegensetzen.“ Alle sind in diesem Fall recht viele aus der Branche. Bernd Lietke selbst lässt diese Lebenshaltung lieber hochleben. Also zum Beispiel direkt mit einer solchen Neuentwicklung.

          Hersteller kämpfen ums Überleben

          Der Coffee-to-go-Becher für 50 Euro ist natürlich nicht aus Plastik, sondern aus Porzellan, und eigentlich ist das ein Problem. Denn obwohl auch junge Menschen heute bereit sind, für Wohnen und Essen viel Geld auszugeben, sparen sie ausgerechnet an dem, was in dieser Hinsicht Bestand hat. An dem Porzellan, das in ihren Küchenschränken steht, von dem sie bei Tisch essen, aus dem sie trinken. Die Branche bekommt das entsprechend heftig zu spüren. Das Geschäft schrumpft kontinuierlich. Im Jahr 2017 war es nach Zahlen des Verbands der Keramischen Industrie ein Umsatzrückgang von 3,1 Prozent.

          Limitierte Edition: Mit Birkenstock hat KPM gerade eine kleine Serie Schlappen entworfen. Aber diese Schuhe gibt es nur einmal, sie gehören Bernd Lietke.

          Das allein klingt nicht besonders dramatisch. Aber die Geschichten, die damit einhergehen, haben es in sich. Die Insolvenz von Rosenthal vor knapp zehn Jahren steckt vielen noch in den Knochen. Dabei ist es nicht geblieben. Besonders kleine Hersteller haben es schwer. Anfang des Jahres meldete zum Beispiel die Höchster Porzellanmanufaktur, 1746 gegründet, Insolvenz an. Meissen, deutsches Flaggschiff in Sachen Porzellan, will von 2020 an schwarze Zahlen schreiben, die Verluste in den Jahren 2014, 2015 und 2016 beliefen sich allerdings jeweils auf Beträge in zweistelliger Millionenhöhe. Zuletzt musste sich das Unternehmen 22 Millionen Euro vom Land Sachsen leihen, dem alleinigen Gesellschafter der Manufaktur. Auch KPM macht noch immer Verluste, bei einem Umsatz von zwölf Millionen Euro im vergangenen Jahr. „Alle haben zu kämpfen“, sagt auch Bernd Lietke. „Die Staatlichen haben es vielleicht ein bisschen einfacher, aber sie haben es zugleich auch schwerer als Private wie wir.“

          Schwerer hat es KPM, weil eigenes Geld in dieses Stück Kulturgut fließt. Einfacher, immerhin, weil auch der Inhaber der Porzellan-Manufaktur, Jörg Woltmann, Bernd Lietke weitgehend freie Hand lässt.

          Das Porzellan wird KPM nicht retten

          Für den Geschäftsführer heißt das zunächst: reden, reden, reden. Das kann er gut, das geht sogar über Porzellan, wenn man für einen Moment mal die klassischen Service, die sie hier so haben, Kurland, Berlin, Urbino, außen vor lässt. Und auch die üppige Malerei, für die KPM ebenfalls noch immer steht. Man muss dafür von Jörg Woltmanns Büro mit den holzvertäfelten Wänden, den dicken Büchern, den kunstvollen Figuren in den Regalen und dem insgesamt ehrwürdigen Eindruck, ins Nebenzimmer laufen, dort, wo Bernd Lietke arbeitet. Es ist schockweiß. Glastisch, USM-Haller-Regale, an der Wand ein Kunstdruck: Friedrich der Große von Andy Warhol.

          „Es ist nicht besonders innovativ, das Gleiche zu machen, was man 200 Jahre lang gemacht hat“, sagt Bernd Lietke. Also lässt er die Porzellanservice und die Malerei nun erst mal nebenherlaufen. Dass jüngere Kunden sich auf einmal für Porzellan interessieren und dann ein ganzes Service kaufen, ist illusorisch. Dieses Porzellan im ursprünglichen Sinne wird KPM nicht retten. Die Malerei schon gar nicht.

          Bernd Lietke erklärt es, indem er von seinen 46 Jahren 13 abzieht und sich selbst in die Situation eines möglichen Kunden versetzt, eines Menschen, der vielleicht gutes Porzellan gebrauchen könnte, dem aber auch noch etliche andere Dinge fehlen, zum Beispiel ein Kinderwagen. „Ich war 33 Jahre alt, hatte ein Kind bekommen und wusste nicht, was ein Kinderwagen kostet. Dem ersten Kind gibt man alles.“ Zunächst stieß Lietke auf ein Modell aus Deutschland, 249 Euro. „Dann war ich bei Bugaboo, 900 Euro. Aber damit laufen alle rum.“ Bernd Lietke entschloss sich jedenfalls am Ende für ein Modell von Maclaren, „so ein Männerthema, da waren Kopfhörer dabei“.

          Bestseller Currywurst-Schale

          Der Punkt ist: „Ich kaufe einmal im Leben einen Kinderwagen, vielleicht zweimal. Und wie oft kauft man neues Besteck?“ Bernd Lietke liefert die Antwort gleich mit: „1,4 Mal.“ Bei Porzellan ist es ähnlich. „Wir kommen also ganz kurz einmal in Kontakt mit einem möglichen Kunden, und dann sagt derjenige, der es verkauft, welche Marke wofür steht, und zu welchem Preis sie zu haben ist.“ Dibbern, Rosenthal, Villeroy & Boch – „und dann sehen sie den Teller von KPM, und der kostet fünf Mal so viel“. KPM ist gewissermaßen der Bugaboo unter den Tellern, wobei der soziale Druck, ein Porzellan der Marke zu besitzen, weitaus geringer sein wird. „Man hat keine Not“, sagt auch Bernd Lietke. „Man hat ja Gabeln und Teller im Schrank.“

          Lietke, der zuvor bei WMF in Ulm Bestecke vermarktet und verkauft hat, sagt selbst, dass er nie mit Porzellan habe arbeiten wollen, und seine Bedenken scheinen berechtigt. Es könnte sogar von Vorteil sein, denn so behält er seine natürliche Distanz und sucht nach Alternativen. Das bedeutet nicht, dass KPM jetzt plötzlich anfangen wird, Kinderwagen zu fertigen. Obwohl die vor kurzem lancierte limitierte Edition Schlappen in Zusammenarbeit mit Birkenstock solche Bemühungen durchaus nahelegen könnte. Stattdessen will Lietke aus der Not der To-go-Mentalität eine Tugend machen. Mit dem passenden Kaffeebecher für den Weg. Eben mit dem, was Fachleute, die sich damit beschäftigen, was andere Menschen haben wollen könnten, einen Einstieg in die Marke nennen.

          Fast wie vor 250 Jahren: Manufaktur von KPM

          Für Lietke ist das zum Beispiel die Currywurst-Schale in Kooperation mit der Kreuzberger Institution „Curry 36“ - natürlich aus Porzellan. Ein Zufall, dass sie überhaupt daran dachten, so etwas zu fertigen. KPM-Mitarbeiter aus Taiwan waren in Berlin zuvor begeistert von der Currywurst gewesen und hatten sie sich für ein Kundenevent in der Heimat gewünscht. Aus Pappschachteln sollte nicht gespachtelt werden, und so entstanden ein paar Dutzend Schalen für die Veranstaltung. Anschließend entschied man sich, es mit denen auch mal im Verkauf zu versuchen. „Fast Food hat man uns nicht zugetraut.“ Das war 2014. Die Schale ist bis heute ein Bestseller, gut 10.000 Stück sind es im Jahr, auch weil es ein gutes Geschenk ist.

          „Es bringt nichts, in Schönheit zu sterben“

          „In dieser Richtung waren wir bislang nicht stark genug“, sagt Lietke, der auch das typische Ikea-Glas für 54 Cent hat umdeuten lassen, als KPM-Becher für Gin mit dem royalen Kurland-Muster für 69 Euro. „Es geht um gelebte Formen.“ Um Produkte, mit denen die Kunden kommunizieren, indem sie diese vielleicht verschenken und mit ihnen leben, und sich so, wer weiß, am Ende vielleicht auch längerfristig an KPM-Porzellan binden.

          Ein Tischlicht, das der Berliner Designer Mark Braun für die Marke entworfen hat, soll nun daran anschließen. Es zu entwickeln hat Jahre gedauert. „Der erste Impuls kam von einem gemeinsamen Bekannten, dem ehemaligen Geschäftsführer von Arzberg Porzellan“, sagt Mark Braun. Bernd Lietke nahm den Kontakt auf, rief den Designer an und schlug ein Treffen vor. Lietke sagte: „Du stehst für etwas, das ich für die KPM noch nicht sehe. Aber gib mir Zeit.“ Es sollte kein neues Service werden, stattdessen etwas Emotionales. Auch so etwas fehlte KPM lange Zeit. „Etwas, das der Mensch selbst mitgestalten kann.“ Das Gefäß könne ein Behältnis für Schmuck sein, für dies und das, es könne ebenso ein Licht für den Tisch sein, hieß es im ersten Gespräch. „Ich dachte zunächst, ein Windlicht oder Tischlicht könnte mir zu klein sein“, sagt Mark Braun. „Aber es ist ja so, dass das Einfachste immer das Schwierigste ist.“ Das war vor drei Jahren.

          Als das Licht, für das sich Mark Braun zum Teil von alten Arbeiten aus den vierziger und fünfziger Jahren hat inspirieren lassen, fertig war und Anfang Mai als eine Form mit verschiedenen Dekoren des Sonnensystems in den Handel ging, wurde es gleich in der ersten Woche 800 Mal verkauft – für KPM ist das viel. Mark Braun hätte neun verschiedene Formen machen können, für jeden Planeten eine, inklusive Pluto. „Aber das wäre nicht wirtschaftlich gewesen“, sagt der Designer. „Es bringt nichts, in Schönheit zu sterben.“

          Ab Potsdam beginnt für KPM der Exportbereich

          Der Designer fasst die Strategie dieses Unternehmens damit ganz gut zusammen. Bei KPM denkt man nicht mal sonderlich an Internationalisierung, weil man zunächst einmal die nationalen Kunden zurückgewinnen muss. Als Bernd Lietke im Unternehmen anfing, sagte er seinen Mitarbeitern: Ab Potsdam beginnt für Sie der Export. „Das war schrecklich, und es hat wehgetan, aber ich habe gesagt: „In München oder Zürich kennt die KPM niemand.““ Auch deshalb eröffnen sie eigene Läden, wie zum Beispiel in Düsseldorf und Köln.

          Eine der wichtigsten Figuren: Prinzessinnengruppe von 1795

          Und andererseits, gerade weil die Marke so lange außerhalb von Berlin keine Rolle gespielt hat, könnte sie für eine junge Klientel spannend sein, die das Porzellan nicht aus den Schränken ihrer Eltern kennt und sich somit bewusst dafür entscheidet. Nachdem sie dann mal die Currywurstschale oder das Tischlicht geschenkt bekommen oder aus einem Gin-Becher getrunken hat. Die dann vielleicht sogar bereit ist, entsprechend mehr Geld für Porzellan zu zahlen, sofern – denn das wird zunehmend zum Argument in dieser Generation – die Produktionsbedingungen stimmen. Bernd Lietke ist der Manufaktur hier praktischerweise ganz nah. Von seinem Büro sind es wenige Schritte, alles ist auf 15.000 Quadratmetern untergebracht, in Berlin-Tiergarten, ein paar hundert Meter von der Siegessäule entfernt. „Das halten wir so wie vor 250 Jahren“, sagt er. „Wir wissen, dass wir morgen Geld verdienen könnten, wenn wir hier alles zumachen, ein tolles KPM-Hotel hinsetzen und nach Osteuropa zum Produzieren gehen. Jeder Berater hat uns das schon dreimal geraten. Aber damit würden wir ein großes Stück aus dem Puzzle nehmen. Was hebt uns dann noch ab?“

          Denn ohne die Geschichte der Marke wird es nicht gehen, ohne das „Königliche“ in KPM, das in die Zeit von Friedrich dem Großen zurückreicht, der sie 1763 ins Leben rief. Bis zur Abdankung Wilhelms II. im Jahr 1918 blieb die Manufaktur im Besitz der jeweiligen Könige und Kaiser, es waren insgesamt sieben. Jeder hatte sein eigenes Porzellan. Dann übernahm der Staat, und es folgte der radikale Bruch mit dem Königlichen. Bernd Lietke sagt, zwischen 1920 und 1950 sei KPM so etwas wie das Apple der Branche gewesen. In jedem Fall war es eine Abkehr vom floralen Dekor hin zu weißem Porzellan. Interessanterweise geht das vor allem auf zwei Frauen zurück: Marguerite Friedlaender entwarf 1930 die Hallesche-Form, das erste feine rein weiße Porzellan; und von Trude Petri kam im Jahr drauf, 1931, Urbino. Die Tasse dieser Serie steht im New Yorker Museum of Modern Art (MoMA). KPM verkauft Urbino noch heute.

          Nicht mehr alles einem einzigen Kunden unterordnen

          Anders als Sachsen, das sich die Porzellanmanufaktur Meissen leistet, war man in Berlin irgendwann nicht mehr bereit, das Verlustgeschäft weiter zu finanzieren. Ein Konsortium um den Prinzen von Preußen nahm sich der KPM an, und als auch das an die Chinesen verkaufen wollte, trat Jörg Woltmann, Bankier und einer der reichsten Menschen des Landes, an sie heran. Das war 2006. Bevor KPM in fernöstliche Hand geriet, wollte er das Unternehmen übernehmen. Gut 40 Millionen Euro hat der 71 Jahre alte Geschäftsmann bislang investiert. Aber Bernd Lietke sagt, das Ende des Tunnels sei durchaus zu sehen. „Ich will, dass er für sein Investment belohnt wird. Wir sind nicht ewig weit weg vom finanziellen Ausgleich.“ Er spricht von zwei Jahren.

          Bis dahin gehe es darum, die Prioritäten richtig zu setzen, die Mitarbeiter entsprechend zu instruieren. Die Prinzessinnengruppe ist ein schönes Beispiel. „Eine unserer wichtigsten Figurengruppen.“ Zwei Prinzessinnen, Arm in Arm in langen Gewändern, 23.000 Euro. Der Entwurf von Johann Gottfried Schadow stammt aus dem Jahr 1795, zu sehen sind die preußische Kronprinzessin und spätere Königin Luise und ihre Schwester Friederike.

          Von den Gin-Bechern und Windlichtern könnten die zwei Prinzessinnen nicht weiter entfernt sein. „Wenn die jemand kauft, dann ist das für die Firma etwas ganz Besonderes“, sagt Lietke. „Die Mentalität bislang war: In so einem Moment wird der Ofen leer geräumt, dann wird nur die Prinzessinnengruppe gebrannt, denn wir haben einen Kunden! Das finde ich schön und menschlich. Aber es wird die Firma nicht am Leben halten.“ Es bringt nichts, in Schönheit zu sterben. „Wir müssen lernen zu sagen: Lieber Kunde, wir produzieren die Prinzessinnengruppe nur einmal im Jahr. Man kann sich eintragen und bekommt sie dann geliefert.“

          Sie gehen weiter, um zu bleiben

          Nachdem die Marke also allmählich im Alltag von Menschen ankommt, die mit ihrem Porzellan leben wollen, müssen auch die internen Strukturen angepasst werden. „Dass die Mitarbeiter mitziehen, ist gerade die größte Aufgabe“, sagt Lietke. Es geht ihm darum, dass sie seine Berlin-Tasse, die es längst farblich codiert für jeden Bezirk gibt, öfter produzieren, denn da flammt wieder das Wort Geschenkartikel auf. Braucht jeder hin und wieder, auch die Ikea-Fraktion. „Damit haben wir Stückzahlen, die wir so noch nicht hatten.“

          Ein Büro, weiß wie Porzellan: Bernd Lietke

          Als Bernd Lietke sich später in der Manufaktur für das Foto bereitstellt, deutet er auf einen Wagen mit ein paar Dutzend Berlin-Tassen. Früher sei das die gesamte Produktion eines Jahres gewesen. Heute stehen um diesen Wagen herum etliche weitere, allesamt beladen mit diesen Tassen. Und das sind noch nicht mal jene To-go-Becher, mit denen es hier bald losgehen soll. In Weiß, in Schwarz. „Herr Woltmann hat sich auch schon einen reserviert.“ Sein Becher sei dunkelgrün, wie die Ausstattung seines Autos. „Und mit goldenen Lettern: JW.“ Auch er sei mit der To-go-Haltung mehr als einverstanden. Denn sie gehen weiter, um zu bleiben.

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