https://www.faz.net/-hrx-9wvqc
Foto: Charlie Shoemaker

Leben auf dem Regenbogen

Foto: Charlie Shoemaker

Nirgendwo in Südafrika wird der alte Nelson-Mandela-Traum von einer bunt gemischten „Regenbogennation“ so intensiv und optimistisch gelebt wie in Durban mit seiner wachsenden Kreativ-Szene.

12.03.2020
Text: CELINA PLAG
Fotos: CHARLIE SHOEMAKER

Sphephelo Mnguni hat mit Zeitschriftenseiten ganze Wände tapeziert. Mal kleben viele kleine Bilder kreuz und quer übereinander, mal sind es weiße Blätter voll Text, auf denen bunte grafische Flächen aufpoppen. In seinem Atelier im BAT Centre, einem Gemeinschaftszentrum für Kunst und Kultur in einem ehemaligen Lagerkomplex am Hafen von Durban, erinnern einige Seiten an seine raumfüllenden Arbeiten, die er hier in seiner Heimatstadt ausgestellt hat. Das Tapezieren von Wänden mit alten Zeitungen sei normal in Durbans Townships, sagt Mnguni. Weil man so viele ästhetische Effekte erzielen kann. Und weil Farbe teurer ist: „Mit meiner Kunst hole ich die Townships in die Stadt.“

Künstler Bongani Luthuli (rechts) mit seiner Freundin Hlengiwe Zumain. Beide tragen sein Label „Nattydread“
Künstler Bongani Luthuli (rechts) mit seiner Freundin Hlengiwe Zumain. Beide tragen sein Label „Nattydread“ Foto: Charlie Shoemaker
Künstler Bongani Luthuli (rechts) mit seiner Freundin Hlengiwe Zumain. Beide tragen sein Label „Nattydread“ Foto: Charlie Shoemaker

Mnguni gehört zu einer jungen Szene kreativer Durbanites, die mit Mode, Musik und Kunst dem Ruf von Südafrikas drittgrößter Stadt als wichtigstem Hafen des Landes und sonniger Hochburg entspannter Surfer weitere Narrative hinzufügen. Viele von ihnen kommen aus den ärmeren Vororten, und ihre Arbeiten erscheinen auch deshalb so neu und anders, weil sie von Lebensrealitäten erzählen, die mit dem Alltag in reicheren Vororten wenig zu tun haben. Schon ihre Präsenz im Zentrum ist auch 25 Jahre nach dem offiziellen Ende der Apartheid etwas, das auffällt.

Denn obwohl heute theoretisch jeder überall wohnen kann, sind die Folgen des Group Areas Acts von 1950, der die sogenannte Rassentrennung damals auch stadtplanerisch festschrieb, tatsächlich bis heute spürbar. Die Weißen wohnen in Strandnähe, die schwarzen Townships liegen am Stadtrand – und die indische Community, die heutige Mittelklasse, lebt dazwischen.

Nachtleben: Warten vor dem Club „Cool Running“. Der Sound der Stunde heißt Gqom
Nachtleben: Warten vor dem Club „Cool Running“. Der Sound der Stunde heißt Gqom Foto: Charlie Shoemaker
Nachtleben: Warten vor dem Club „Cool Running“. Der Sound der Stunde heißt Gqom Foto: Charlie Shoemaker

Dass sich in Durbans zentralen Stadtteilen Windermere, Morningside und Berea eine kreative Szene jeglicher Hautfarbe niederlässt – und damit den südafrikanischen Traum der Regenbogennation lebt –, ist deshalb ein Zeichen. Rund um die Florida Road, die Ausgeh- und Hipstermeile der Stadt, arbeiten sie in den gleich W-Lan-Cafés, trinken das gleiche lokale Craft Beer und essen im gleichen Imbiss „Bunny Chow“, Durbans Nationalgericht: indisches Curry aus afrikanischen Zutaten, serviert in einem ausgehöhlten britischen Toastbrot.

Das hätte Nelson Mandela gefallen, der nach den ersten demokratischen Wahlen 1994 Präsident wurde und die „Regenbogennation“ ausrief, in der alle Kulturen ein gleichberechtigtes Miteinander leben sollen. Dieser Traum wird nirgendwo intensiver geträumt als in Durban, zumal im Jubiläumsjahr. Einerseits, weil Mandela im Township Inanda zur Wahlurne schritt und die Stadt seitdem als Wiege der südafrikanischen Demokratie gilt. Und andererseits, weil hier eine besonders große kulturelle Vielfalt herrscht: Rund 3,4 Millionen Menschen leben im Großraum Durban, der Kommune eThekwini, darunter die größte indische Community außerhalb Indiens. Auch die Zulus, mit zehn bis zwölf Millionen Einwohnern Südafrikas größte Ethnie, sind in der Provinz KwaZulu-Natal zu Hause, mit Durban als Hauptstadt. Der Slogan „The Warmest Place to Be“ passt nicht nur wegen des konstant warmen Klimas, sondern auch wegen der Bewohner, die als besonders warmherzig gelten.

Der nächtliche Strand von Umhlanga im Norden von Durban
Der nächtliche Strand von Umhlanga im Norden von Durban Foto: Charlie Shoemaker

Aber neben buntem Leben und schönen Stränden gibt es in der Region auch Probleme. Armut, Kriminalität und fehlende Jobperspektiven sind ein Dauerthema. Im ziemlich weißen Nobelviertel Umhlanga, wo Villen und Boutique- Hotels mit Meerblick mitsamt ihren sichtbar angebrachten Schildern von Sicherheitsfirmen als Kathedralen postkolonialer Potenz nachts angestrahlt werden, sieht die Situation rosiger aus als in KwaMashu oder Umlazi, den großen Townships. „Es gibt bis heute die Privilegierten und die Nichtprivilegierten. Und die meisten sind nicht privilegiert“, sagt Mnguni. Bei einem Bevölkerungsanteil von über 50 Prozent schwarzer Südafrikaner ist klar, wer damit gemeint ist.

Auch mal schattig: Promenade des North Beach
Auch mal schattig: Promenade des North Beach Foto: Charlie Shoemaker
Häuser innerhalb des Township KwaMashu, das 12 Kilometer nördlich von Durban liegt.
Häuser innerhalb des Township KwaMashu, das 12 Kilometer nördlich von Durban liegt. Foto: Charlie Shoemaker

Aber der kreative Ruck in der Stadt ist spürbar. Er hat auch mit einem Generationswechsel zu tun: Die „Born-Frees“ – die Kinder der Freiheit, aus deren Jahrgängen auch viele der neuen Kreativen kommen – sind erwachsen geworden. Streng genommen wären mit der Generation Born-Free all diejenigen gemeint, die nach 1994 geboren wurden, tatsächlich benutzt man den Begriff auch für frühere Jahrgänge, die noch zu jung waren, um sich an die Apartheid zu erinnern. Sie sind in einem ganz anderen Selbstverständnis aufgewachsen als die Generationen vor ihnen. Sie sind außerdem digitale Hybride, wissen genauso, was vor ihrer Tür als auch am anderen Ende der Welt passiert. Der Sound zu diesem Lebensgefühl heißt: Gqom.

„Das ist Dancefloor Trash Music, die entstanden ist, als Durbans Township-Kids das erste Mal an ihren Laptops saßen und mit Programmen spielten, die sie nicht verstanden“, sagt Mandy Mhlongo und lacht. Auf isiZulu spricht man Gqom mit einem für die Bantusprachen typischen phonetischen Klicklaut aus. Zulu, eine der elf offiziellen Landessprachen Südafrikas, ist Mhlongos Muttersprache.


Das hätte Nelson Mandela gefallen, der nach den ersten demokratischen Wahlen 1994 Präsident wurde und die „Regenbogennation“ ausrief, in der alle Kulturen ein gleichberechtigtes Miteinander leben sollen.

Mhlongo ist selbst so ein Hybrid; Musikerin, Performance Artist, Bloggerin und eine Art Botschafterin der hiesigen Musikszene, die sie Interessierten gerne zeigt. Mit ihren Untergrundtouren verdient sie sich etwas dazu. Sie sagt: „Gqom hat das gleiche Tempo wie traditionelle afrikanische Musik, die schnellen harten Beats erzählen von den afrikanischen Trommeln genauso wie von den harten Lebensumständen, aus denen sie hervorgehen.“ Gqom, das klinge außerdem unberechenbar und verwirrt, genauso wie die Kids, die sich noch suchten zwischen den verschiedenen Welten.

Durban: Hochhäuser im Zentrum der drittgrößten südafrikanischen Stadt
Durban: Hochhäuser im Zentrum der drittgrößten südafrikanischen Stadt Foto: Charlie Shoemaker
Durban: Hochhäuser im Zentrum der drittgrößten südafrikanischen Stadt Foto: Charlie Shoemaker

Gqom ist von Geburtstagspartys in den Townships, wo lokale DJs den Sound etablierten, rübergeschwappt in Durbans Zentrum – mittlerweile bis nach Hollywood: Die Beats aus Durban sind auf dem Soundtrack vom dreifachen Oscar- Gewinner „Black Panther“ zu hören. Übrigens auch auf dem von Beyoncé produzierten Soundtrack zu „The Lion King“. Das Interesse an Kultur aus Afrika, sei es seitens der globalen Kunstszene oder Hollywoods, sorgt momentan dafür, dass Durbans Kreativszene mehr Aufmerksamkeit bekommt.

Mhlongo sieht das teils kritisch. „Ist das wirkliches Interesse oder eine Marketing-Strategie?“ Kürzlich habe sie mit ihren Freunden „Black Panther“ gesehen, der teils auf Xhosa gedreht wurde, einer dem Zulu ähnlichen Bantusprache. „Leider haben die Schauspieler vieles falsch ausgesprochen“, sagt sie und lacht. Dass wieder mehr junge Menschen „ihre Kultur umarmen“, sei es, dass sie in ihren Muttersprachen singen oder traditionelle afrikanische Referenzen in ihrer Kunst verarbeiten, findet sie gut. Das spreche für ein neues Selbstbewusstsein der Born-Frees.

Eine Geschichte aus der aktuellen Ausgabe des Magazins der F.A.Z. „Frankfurter Allgemeine Quarterly“

Jetzt abonnieren

Erleben kann man dieses neue lokal-musikalische Selbstbewusstsein etwa in „Ike’s Book Shop“, wo tagsüber gebrauchte afrikanische Bücher verkauft werden und abends Lesungen oder Konzerte stattfinden. Oder während der wöchentlichen Jam Sessions im Phansi Museum, wohin Mhlongo gerne führt. Seit einer Weile gibt es in Durban sogar Drum Sessions, traditionelles Trommeln, in hippen Nachtclubs. Etwa im „Cool Runnings“, dessen Anstrich in den panafrikanischen Farben Gelb, Grün und Rot schon von außen wie ein Signal für die drinnen gespielte Musik aussieht.

Während vorne zu melodischen Reggae-Klängen getanzt wird, hauen sich an die 20 Drummer hinten die Hände heiß. Sie sitzen im Kreis, die Trommel zwischen die Knie geklemmt, während sie versuchen, den Rhythmus der Vortrommler zu verinnerlichen. Laut, schnell und extatisch ist der Sound, beinahe spirituell, so dass hin und wieder jemand aus dem Kreis aufsteht und von Kopf bis Fuß von der Musik durchdrungen im Kreis zu singen und zu tanzen beginnt. Mit der enormen Energie, die hier erzeugt und freigesetzt wird, ließe sich die ganze Stadt mit Strom versorgen. 

Trommelkurs im Club „Cool Runnings“
Trommelkurs im Club „Cool Runnings“ Foto: Charlie Shoemaker

Tatsächlich ist eine besondere Energie, die von den Durbanites ausgeht und sich in Kunst, Musik und Kultur ausdrückt, an vielen Orten der Stadt spürbar. Laut Mhlongo komme das daher, dass die Kreativszene in Durban, anders als in Kapstadt oder Johannesburg, in den letzten Jahren viel weniger unter medialer Beobachtung stand. Für viele Künstler sei zwar genau das ein Grund gewesen, in die größeren südafrikanischen Städte oder ins Ausland zu ziehen. Sie sagt jedoch: „Wer nur Geld verdienen will, geht weg. Wer sein Talent schmieden will, bleibt hier. Es ist eine gute Zeit, um in Durban Künstlerin zu sein.“

Apropos Geld: Auch in Durban scheint die Gentrifizierung voranzugehen. Zuerst kommen die Kreativen, dann die Start-ups und am Schluss alle anderen. Im Station Drive, einem ehemaligen Industrieareal am Rand des Zentrums, in dessen Gebäude über die letzten Jahre hippe Cafés und Restaurants, Modelabels, Künstlerateliers, Fotostudios, eine Brauerei und junge Internetfirmen eingezogen sind, lässt sich das gut beobachten.


„Wer nur Geld verdienen will, geht weg. Wer sein Talent schmieden will, bleibt hier. Es ist eine gute Zeit, um in Durban Künstlerin zu sein.“
Künstlerin Mhlongo

Durbans offizielles Zentrum ist eine heruntergekommene Gegend, und auch das hat mit dem Group Areas Act zu tun: Mit dem Ende der Apartheid zog es viele Menschen aus den Townships in den für sie vormals verbotenen Stadtkern – leider brachten sie auch die Armut mit. Firmen und bis dato florierende Geschäfte wanderten ab. Heute leben primär Migranten aus anderen afrikanischen Ländern in verfallenden Häusern in Bestlage. Station Drive ist damit auch ein Stück „Second Wave“-Stadtaufwertung.

Wer sich die modisch gekleideten jungen Menschen anschaut, die in den Hallen, die so auch in New Yorks Brooklyn stehen könnten, ein und aus gehen, und wer an seiner überteuerten Kugel Bio-Eis schleckt, die in etwa so schmeckt wie in jeder Eisdiele in Berlin-Kreuzberg, dem fällt außerdem auf, dass die Townships von hier aus betrachtet genau am anderen Ende des Regenbogens liegen. Den weiten Weg muss man erst mal schaffen. 

„Bunny Chow“, Durbans Nationalgericht: Indisches Curry, serviert in einem britischen Toastbrot
„Bunny Chow“, Durbans Nationalgericht: Indisches Curry, serviert in einem britischen Toastbrot Foto: Charlie Shoemaker

Für viele Kreative ist Kunst deshalb auch eher Berufung als Beruf. Etwa für Bongani Luthuli, der sein Atelier direkt gegenüber von Mnguni hat. Früher hing der nachdenkliche Yogi viel in Clubs ab, mit den falschen Freunden, einer hieß Alkohol. Bei einer Auseinandersetzung wurde er angeschossen, überlebte, ein Moment der Erleuchtung. Luthuli wurde Rastafari, Vegetarier und Designer. Unter dem Label Nattydread, also „schicker Dread“, entwirft er heute Kleider für Frauen und Männer. Sportliche Sweatshirts oder minimalistische Denimjacken zum Beispiel, wie sie momentan überall en vogue sind, nur dass er auch mit afrikanischen Mustern und Farben spielt.

Die Auseinandersetzung mit lokalen Farben und Textilien überträgt er auch auf seine Kunst. Jüngst hat er eine Porträtserie sowohl mit Pinsel und Acryl als auch mit Nadel und Faden fertiggestellt. Eines der Werke zeigt zum Beispiel eine „Shebeen Queen“: Weil Bars während der Apartheid Weißen vorbehalten waren, eröffneten in den Townships die „Sheebeens“, informelle Ausschänke in den Händen von Frauen, die dort das Sagen haben. Luthuli sagt: „Die Haare, der Schmuck, die starke Ausstrahlung – eine Shebeen Queen erkennt man sofort, my sister.“

Das Moses Mabhida Stadium wurde für die Fußball-WM 2010 vom Hamburger Architekturbüro Gerkan, Marg & Partner gebaut
Das Moses Mabhida Stadium wurde für die Fußball-WM 2010 vom Hamburger Architekturbüro Gerkan, Marg & Partner gebaut Foto: Charlie Shoemaker
Das Moses Mabhida Stadium wurde für die Fußball-WM 2010 vom Hamburger Architekturbüro Gerkan, Marg & Partner gebaut Foto: Charlie Shoemaker
Großer Bahnhof: Die Old Durban Railway Station
Großer Bahnhof: Die Old Durban Railway Station Foto: Charlie Shoemaker
Großer Bahnhof: Die Old Durban Railway Station Foto: Charlie Shoemaker

Künstler wie Mnguni und Luthuli müssen ihre Sujets oft erklären, auch gegenüber Locals aus Durban. Wer nicht aus einem Township kommt, hat oft noch nie eines aus der Nähe gesehen. „Auch das schürt Vorurteile“, sagt Mnguni. Überhaupt gäbe es in vielen Townships auch hübsche Einfamilienhaussiedlungen. Letztlich male man als schwarzer Künstler gegen Vorurteile genauso wie gegen die Unsichtbarkeit an – für Künstlerinnen gelte das einmal mehr. Mnguni, der sich in seiner Arbeit viel mit Alltagsrassismus gegen schwarze Afrikaner auseinandersetzt, organisiert regelmäßig interkulturelle Events, bei denen sich die Teilnehmer begegnen und austauschen können.

In Durban nehmen die Kreativen vieles selbst in die Hand. Das liegt auch an einem generellen Misstrauen gegenüber der Politik, daran haben die jüngsten Präsidentschaftswahlen nichts geändert. „Es gibt Förderprogramme für Künstler“, sagt Mnguni, der selbst gerade davon profitiert: Für eine Künstlerresidenz geht er diesen Winter drei Monate nach Deutschland. „Aber“, sagt er, und man weiß schon, was kommt: Korruption, Vetternwirtschaft. „Die Stadt tut generell zu wenig für die lokale Kunstszene“, sagt Luthuli. Er ist seit einer Weile Teil einer selbst gegründeten Bewegung, die gezielt die Solidarität und gegenseitige Unterstützung der Künstler fördern will.

An einer regenbogigeren Zukunft arbeitet man in Durban also kollektiv. Wenn man sich Luthulis Bilder anschaut, das satte Rot, das leuchtende Gelb, das intensive Grün, dann ist das schon ein halber Regenbogen.

Hat Ihnen der Artikel gefallen? Lesen Sie diesen und weitere, spannende Artikel in der aktuellen Ausgabe der „F.A.Q. – Frankfurter Allgemeine Quarterly“.

Abonnieren Sie die Print-Ausgabe der „Frankfurter Allgemeine Quarterly“ hier: fazquarterly.de

Lesen Sie die „Quarterly“ lieber digital? Hier finden Sie alle bisher erschienenen Ausgaben der F.A.Q. als PDF: e-kiosk.faz.net

Möchten Sie wissen, wie es hinter den Kulissen der „Quarterly“ aussieht? Für Neuigkeiten aus der Redaktion, „Behind the scenes“-Videos von unseren Shootings und Hintergrund-Informationen zur neuen Ausgabe folgen Sie uns einfach auf:


Quelle: F.A.Z. Quarterly

Veröffentlicht: 12.03.2020 14:17 Uhr