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Rosamund Pike über „Marie Curie“ : „Ich durfte jemanden spielen, der eine bessere Frau war, als ich es bin“

  • -Aktualisiert am

Gleichberechtigte Partnerschaft: Marie (Rosamund Pike) und Pierre Curie (Sam Riley) bei der Arbeit im Labor. Bild: Studiocanal GmbH / Laurie Sparham

Rosamund Pike erzählt im Interview, was sie beim Dreh über „Marie Curie“ gelernt hat, wie ihr Schauspiel gegen die eigene Schüchternheit hilft und warum sie sich vor 18 Jahren als Bondgirl wohl fühlte.

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          Gleich in ihrem ersten Film „Stirb an einem anderen Tag“ war Rosamund Pike ein Bondgirl, doch irgendwie blieb die Britin lange Jahre eines der bestgehüteten Geheimnisse des Kinos. Sie spielte Nebenrollen in Filmen wie „Stolz und Vorurteil“, „An Education“ oder „We Want Sex!“, versuchte sich neben Tom Cruise in „Jack Reacher“ als Actionheldin und gab in „Zorn der Titaten“ die Andromeda. Erst mit der Hauptrolle in der Bestsellerverfilmung „Gone Girl“ gelang Pike, die seit 2009 mit dem Geschäftsmann und Mathematiker Robie Uniacke liiert ist und inzwischen zwei Söhne hat, der endgültige Durchbruch, Oscar-Nominierung inklusive. Seither übernahm sie unter anderem Hauptrollen im historischen Liebesdrama „A United Kingdom“, der Terrorismus-Geschichte „Entebbe“ mit Daniel Brühl oder „A Private War“, der ihr eine Golden-Globe-Nominierung einbrachte. Nun ist die 41 Jahre alte Londonerin in der Titelrolle des ungewöhnlichen Biopics „Marie Curie – Elemente des Lebens“ (ab 16. Juli im Kino) von Marjane Satrapi zu sehen.


          Wie vertraut waren Sie eigentlich vor dem Film mit der berühmten Wissenschaftlerin, die Sie in „Marie Curie – Elemente des Lebens“ verkörpern?

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