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Privatpartys in der Pandemie : Wie wir während Corona feiern können

Wenn die Clubs geschlossen haben, muss eben das Dach herhalten: Eine private Party auf einer New Yorker Dachterrasse. Bild: Getty

Zwanglose Feiern wird es so schnell nicht mehr geben. Partys sind jetzt Risikogebiet, das hat sogar Kanzlerin Angela Merkel erklärt. Was bedeutet das für uns?

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          Früher ging Party so: Viele Gäste, viel Alkohol, und am Ende stehen alle dicht gedrängt in der Küche. Neuerdings sehen Zusammenkünfte dieser Art so aus: Man desinfiziert sich am Eingang die Hände, stößt zur Begrüßung die Ellenbogen aneinander, füllt Zettel mit seiner Adresse aus und hält ansonsten Abstand – Feiern mit angezogener Handbremse.

          Anke Schipp

          Redakteurin im Ressort „Leben“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Was aber macht das mit uns, wenn wir nicht mehr ungezwungen Menschen treffen können? Wenn das gesellige Beisammensein so ausgelassen ist wie das Meeting mit Geschäftspartnern morgens um 9? Wenn alle Angst haben, dass der Spruch „Feiern, bis der Arzt kommt“ auf unangenehme Weise Wirklichkeit werden könnte?

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