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Visagist der jungen Stars : Einfach nur schön

Die ideale Version ihrer selbst: Vor dem Shooting lässt sich Schauspielerin Paula Beer von Philipp Verheyen zurechtmachen. Bild: Jens Gyarmaty

Junge Stars buchen vor Auftritten heute ihren persönlichen Visagisten. Besuch am Schminktisch von Philipp Verheyen.

          7 Min.

          Die Herstellung von Schönheit lässt sich an einem Winterdienstag in einem sonnendurchfluteten Fotostudio in Berlin-Kreuzberg beobachten. Ein Atelierraum komplett in Weiß, auf dem Couchtisch stehen Hefeschnecken vom Bio-Bäcker mit weißer Schokolade, dazu chillige Musik, gerade richtig laut. Der Fotograf und die Stylistin mitsamt Assistentinnen sowie Philipp Verheyen sind schon da, als die Schauspielerin Paula Beer den Raum betritt. Die Zwanzigjährige, die gerade in dem Kinofilm „4 Könige“ zu sehen war, sieht fabelhaft aus: wehende Locken, Schneewittchenmund, die Wimpern zart getuscht - eine junge, schöne, natürlich wirkende Frau.

          Julia Schaaf
          Redakteurin im Ressort „Leben“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Anderthalb Stunden später zeigt der Fotograf an seinem Laptop zwei Porträts in Schwarzweiß. Beer sieht darauf ernst und ein bisschen geheimnisvoll aus, in sich gekehrt und trotzdem total präsent. Die Locken hängen ihr schräg ins Gesicht, die Wimpern sind zart getuscht, glänzende, volle Lippen - eine junge, schöne, natürlich wirkende Frau. Und dabei unglaublich glamourös.

          Schöne Menschen, die tatsächlich schön aussehen

          Dafür ist Verheyen verantwortlich. Sein Job ist es, dafür zu sorgen, dass schöne Menschen tatsächlich schön aussehen. „Hair- and Make-up-Artist“ heißt sein Beruf. Verheyen bezeichnet sich lieber als Visagist. „Man ist doch Dienstleister“, sagt der Sechsundzwanzigjährige. Früher schminkte er wie die meisten seiner Zunft überwiegend Models für Modeproduktionen, blutjunge Mädchen mit Körpern in Idealmaßen, die Marken präsentieren und Kleider verkaufen sollten.

          Phillip Verheyen - der persönliche Visagist
          Phillip Verheyen - der persönliche Visagist : Bild: Jens Gyarmaty

          Inzwischen besetzt Verheyen eine Nische, die er in Deutschland überhaupt erst mitgeschaffen hat: Er ist der persönliche Visagist der Stars. Wenn die Jungschauspielerin Emilia Schüle ein Zeitungsinterview gibt, lässt sie sich nicht fotografieren, sofern Verheyen sie nicht geschminkt hat. Wenn Anna Maria Mühe als Jurymitglied der „Goldenen Kamera 2016“ auf ein Werbeplakat soll, wird der Fototermin vorher auf den Kalender von Verheyen abgestimmt. Und wenn Hannah Herzsprung mit strengem Seitenscheitel und pink Lippen über einen roten Teppich geht und Modeblogs anschließend ihren Look zum Nachahmen empfehlen, war Philipp Verheyen am Werk: Wie zaubert man nur diesen Glow auf die Wangen? Wie bekommt man die Augen so ausdrucksstark?

          Erst einmal abschminken

          Die Maske beim Film schafft Charaktere, mitunter absichtlich hässlich und voller Pickel. Der Mode-Visagist schminkt namenlose Kleiderpuppen nach den ästhetischen Visionen von Designern und Fotografen. Verheyen lässt Jella Haase und Lena Meyer-Landrut aussehen wie die ideale Version ihrer selbst. Paula Beer, die inzwischen vor einem gigantischen Spiegel sitzt, sagt, sie sei sich schon richtiggehend verkleidet vorgekommen, wenn andere Visagisten sie zurechtgemacht hätten. „Ich hatte schon die Erfahrung, dass Leute so ihre Vorstellung auf einem verwirklichen wollen, und dann denkt man: ,Das bin nicht ich.‘ Ich finde das immer zu viel.“ Verheyen hingegen verstärke ihren Typ. Er unterstreiche ihren Stil.

          Der Visagist steht hinter der Schauspielerin und streicht mit zwei Wattepads über die Haut von der Stirn zu den Wangen. Erst einmal abschminken. Der Tisch vor ihm sieht aus wie die Auslage eines gut sortierten Kosmetikgeschäfts. Drei Sorten Wattestäbchen mit unterschiedlich dicken Köpfchen, ein gutes Dutzend Pinsel. Dazu zwei Handvoll Tiegel, akkurat nebeneinander aufgereiht, mit puderartigem Inhalt. Die Farbpalette reicht von Rosé über Creme und Karamell bis Nuss.

          Verheyen hat am Abend zuvor Töne und Schattierungen, die zum Teint der Schauspielerin passen, in seinen Arbeitskoffer gepackt - ein Hartschalenmodell, groß genug, dass man auch Urlaubsgepäck für zwei Wochen darin unterbringen könnte. Die Kosmetikprodukte stellt ihm das Haus Chanel zur Verfügung. Falls er etwas Außergewöhnliches benötigt, kann er es vorher bestellen: „Man hat nicht immer alles in Glitzerpink.“

          ,,Puder hasse ich. Puder nur auf dem roten Teppich.“

          Eincremen. Concealer unter die Augen. Dann trägt der Visagist Foundation auf. Bloß keinen Puder - „Puder hasse ich. Puder nur auf dem roten Teppich.“ Man solle schließlich die Haut atmen sehen können. Dafür Contouring. Was das ist? Verheyen lacht. „Das ist das, was Kim Kardashian immer zu viel macht“, sagt er. Also ein Schatten, ein bis zwei Nuancen dunkler als der natürliche Hautton, der am Rand der Wangen aufgetragen und in den Haaransatz hineingepinselt wird, damit die Übergänge organischer wirken und das Gesicht an Plastizität gewinnt.

          Verheyen schminkt Schauspielerinnen für Auftritte, zum Beispiel auf dem roten Teppich
          Verheyen schminkt Schauspielerinnen für Auftritte, zum Beispiel auf dem roten Teppich : Bild: Jens Gyarmaty

          Zum Schluss setzt Verheyen Lichtakzente mit sogenanntem Highlighter entlang des Nasenrückens, auf den Wangenknochen. Die Augen bleiben ungeschminkt. Nur die Wimpern tuscht er, in Braun, weil der Kontrast dann weicher wirkt. Die Brauen werden sorgfältig nachgezeichnet, gebürstet und gegelt. Auf die Lippen ein bisschen Rouge, sonst nichts.

          Rosé,Pink, Karamell, Verheyens Ausrüstung
          Rosé,Pink, Karamell, Verheyens Ausrüstung : Bild: Jens Gyarmaty

          Derweil plaudert der Visagist mit Beer über ihre jüngste Filmpremiere in Moskau, seine neue Wohnung und einen Late-Night-Auftritt der gemeinsamen Freundin Haase. Sie zeigt ihm Handyfotos. Er begeistert sich für ihre asymmetrischen Grübchen. Wie beiläufig tupfen seine Finger über ihre Haut. Sie sitzt, er steht, aber selbst wenn er mit dem Pinsel über ihre Wangen streicht, fällt kaum auf, dass er am Arbeiten ist und dass sein Job ein ungewöhnlich intimer ist. Dabei reden die beiden nicht einmal darüber, was er gerade tut. Verheyen macht einfach. „Ich kenne sie ja“, sagt er. Es klingt fast entschuldigend.

          Frauen vertrauen auf seinen Geschmack

          Das ist der Kern des Konzepts. Durch die regelmäßige Zusammenarbeit weiß Verheyen, wie seine Kundinnen aussehen können und wie sie sich am wohlsten fühlen. Über die Schauspielerin Beer zum Beispiel sagt Verheyen, ihr Gesicht sei auch ohne künstliche Verstärkung ungewöhnlich ausdrucksstark, außerdem sei sie einfach sehr jung. „Ich finde, dass Paula viel Make-up nicht steht.“ Frauen, die er schminkt, vertrauen auf seinen Geschmack. Zugleich entstehen freundschaftliche Beziehungen.

          Die Persönlichkeit ist Teil von Verheyns Erfolg.
          Die Persönlichkeit ist Teil von Verheyns Erfolg. : Bild: Jens Gyarmaty

          In einer Branche, wo die Zusammenarbeit mit immer neuen Menschen zur Berufsbeschreibung gehöre, sagt Verheyen, schüfen sich viele Stars so etwas wie eine professionelle Familie, mit der sie gern und immer wieder arbeiteten. So, wie der Regisseur seinen Lieblingskameramann engagiere, verließen sich Schauspielerinnen heute zunehmend auf ihr persönliches kleines Team aus Visagist und Stylist - ein Ausweg aus der Oberflächlichkeit ständig wechselnder Kontakte. Auch Verheyen findet die Verbindlichkeit dieser Arbeit befriedigender als Jobs in der Modewelt. Mal abgesehen davon, dass er sich schon jetzt nicht vorstellen kann, was für Gespräche er mit Mädchen im Teenageralter führen soll, wenn er irgendwann mal fünfzig ist.

          „Wäre ich unsympathisch, würde mir mein Talent auch nicht weiterhelfen“

          Nun muss ein guter Visagist nicht nur sein Handwerk beherrschen, sondern auch ein sicheres Gespür für Stil und Zeitgeist mitbringen. Im Fall Philipp Verheyens ist außerdem seine Persönlichkeit Teil seines Erfolgs: „Wäre ich unsympathisch, würde mir mein Talent auch nicht weiterhelfen“, glaubt er. Der junge Mann ist einer, der überschwängliche E-Mails schreibt, hemmungslos Komplimente macht und seine Bekannten schon am Telefon mit „Hallo, mein Herz“ begrüßt. Aber nichts davon wirkt instrumentell oder aufgesetzt, im Gegenteil: Seine Zugewandtheit, sein fröhlicher Charme, die Unbedingtheit, mit der er sich der Schönheit verschrieben hat, machen einen authentischen Eindruck. Beer sagt schlicht: „Ich mag ihn. Ich fühle mich wohl.“

          Viele Filmproduzenten halten den persönlichen Visagisten ihrer Stars für eine verzichtbare Investition.
          Viele Filmproduzenten halten den persönlichen Visagisten ihrer Stars für eine verzichtbare Investition. : Bild: Jens Gyarmaty

          Schon im Alter von neun Jahren, erzählt Verheyen, habe er zur Schere gegriffen, um den Zipfelhaaren der Nachbarskinder schöne, gerade Linien zu verpassen. „Das fanden die Eltern nicht so super, aber es sah viel besser aus“, sagt er selbstbewusst. Später dann habe er seine ältere Schwester und ihre Freundinnen frisiert, bevor sie ausgegangen seien.

          Der jüngste Sohn eines Bühnendesigners und Antiquitätenhändlers und einer Fotografin ist in Holland aufgewachsen und hat in Deutschland Abitur gemacht. Direkt im Anschluss ging er, 17 Jahre alt, nach London, um dort eine Ausbildung zum Friseur zu machen. Es folgte eine Assistenz bei dem Visagisten Andreas Bernhardt, einem Urgestein der Branche. Als „Ritterschlag“ empfand Verheyen die Aufnahme in die renommierte Agentur „Ballsaal“, wo er bis vergangenes Jahr unter Vertrag war. Zugleich verschaffte ihm die Zusammenarbeit mit seinem damaligen Partner, dem Fotografen Jens Koch, prominente Kontakte, bis er schließlich bei einem Job auf Mallorca Hannah Herzsprung kennenlernte. Das war der Einstieg in sein neues Betätigungsfeld. Und der Zeitpunkt war günstig.

          Makellosigkeit ist kein Geschenk des Himmels, sondern eine Illusion

          Denn seit ein paar Jahren entwickelt sich in Deutschland etwas, das in Hollywood, London und Paris gang und gäbe ist. Nicht nur, dass erfolgreiche Schauspielerinnen sich vor öffentlichen Auftritten professionell beraten und unterstützen lassen, was ihr Aussehen angeht. Sie reden auch darüber. Herfurth hat vor einem Jahr in einem Interview mit dieser Zeitung offen von der Entlastung gesprochen, ihr Styling Experten anzuvertrauen. Außerdem sei es in einer Zeit, in der Bilder im Internet auf ewig verfügbar seien, nötig, wenigstens bei der Entstehung auf maximale Kontrolle zu achten, weshalb sie bei Fototerminen auf einem Visagisten bestehe. Die zehn Jahre jüngere Schüle gibt freimütig zu, sie könne sich gar nicht selbst schminken.

          Das Arbeitsmaterial des Visagisten Philipp Verheyen besteht aus Pinseln, Tinkturen und Puder.
          Das Arbeitsmaterial des Visagisten Philipp Verheyen besteht aus Pinseln, Tinkturen und Puder. : Bild: Jens Gyarmaty

          „Früher war das verpönt“, sagt Philipp Verheyen. Auch heute noch hielten viele Filmproduzenten den persönlichen Visagisten ihrer Stars für eine verzichtbare Investition. Die Medien scheinen die professionelle Aufhübschung erklärter Traumfrauen mitunter als nicht hinnehmbare Entzauberung zu betrachten. Nur so ist die Häme zu erklären, mit der die österreichische Presse über Bar Refaeli herfiel, nur weil Verheyen dem israelischen Topmodel in Wien für alle sichtbar kurz vor dem großen Auftritt den Sitz der Haare korrigiert hatte. „Man erwartet von Schauspielerinnen, dass sie gut aussehen auf dem roten Teppich. Aber wo das herkommt, dass man so nicht aussieht, wenn man aufsteht - das ist in Deutschland immer noch nicht angekommen“, sagt Verheyen. Makellosigkeit aber sei kein Geschenk des Himmels, sondern eine Illusion, die er herzustellen helfe: „Wenn eine Frau auf dem roten Teppich ungeschminkt aussieht, ist sie es nie.“

          Ein eleganter Auftritt ist immer eine Erwähnung wert

          Die jungen Frauen in der Filmbranche haben dieses Prinzip als Erste begriffen und lassen sich bei wichtigen Terminen nun freiwillig von Verheyen daran erinnern, sich am Abend vorher die Nägel abzulackieren, ausreichend zu schlafen, viel zu trinken und vielleicht eine Maske aufzulegen. Sie unterwerfen sich dem Perfektionsdruck, nicht nur, weil ein professionelles Make-up wie eine Teflon-Beschichtung schützen kann gegen die öffentliche Gier nach immer intimeren Personality-Storys. Schauspielerinnen nutzen die Berichterstattung in Frauen- und Stilmagazinen auch für ihre Vermarktung. Da schreibt die „Instyle“ vielleicht nicht über den neuesten Film. Aber ein eleganter Auftritt ist immer eine Erwähnung wert. „Wenn du gut aussiehst und einen guten Look hast, wirst du auch gedruckt“, sagt Verheyen, „das ist auch Werbung.“

          Für Männer gelten andere Gesetze. Männer, sagt Philipp Verheyen, verpassten sich mit einem einzigen, von niemandem nachzuahmenden Griff in die Haare den Look ihrer Wahl. Und während bei Frauen das gesamte Gesicht bemalt werde, müssten Männer lediglich ein bisschen frisch aussehen: ein Hauch Puder, Augenschatten ade - fertig ist der Kerl.

          Der Visagist hat Paula Beer Meerwasserspray in die Locken geknetet und einzelne Strähnen mit Haarspray fixiert. Er hat ihr die Nägel gefeilt und blassrosa Lack aufgetragen. Vier, maximal fünf verschiedene Looks wollen sie an diesem Winterdienstag schaffen. Beer, aber auch der Fotograf und die Stylistin planen die Nutzung für eigene Zwecke. Die Schauspielerin trägt jetzt ein schwarzes Minikleid aus Lurex, das aussieht wie eine Mischung aus Kunstpelz und Weihnachtsdeko. Die Stylistin hat ihr Schmuck angesteckt. Die letzten Handgriffe vor dem Shooting jedoch gehören Philipp Verheyen. Ein schimmerndes Bodybalm für den bloßen Rücken und die Beine. Positionskorrektur für die Strähnchen, die wie zufällig in die Stirn spielen. Alles perfekt, oder, wie Verheyen seinen Stil beschreiben würde: „Einfach nur schön.“

          Sieben Tipps von Philip Verheyen

          1. Trend: Augen pur. Im Fokus steht das Lid, die unteren Wimpern bleiben ungetuscht und werden eventuell sogar mit Foundation abgedeckt. So wirkt das Auge ungeschminkt, der Blick klar.

          2. Lieblingsprodukt: Lipbalm Hydra Beauty von Chanel. Pflege und Glanz in einem. Geht immer.

          3. Technik I: Produkte immer einklopfen, das polstert auf. Auf keinen Fall - in die ersten Fältchen hinein - reiben!

          4. Must-have für den Alltag - auch für den Mann: ein guter Concealer.

          5. Must-have für den Abend: Highlighter. Gibt es in cremiger Konsistenz oder pudrig. Gehört auf den Nasenrücken und in den inneren Punkt des Auges. Raffiniert: Eine kleine Stelle, oberhalb der Lippe einseitig aufgetragen, sorgt für Lichtreflexe.

          6. Technik II: Augenbrauen kaum zupfen, nur dezent in der natürlichen Farbe nachzeichnen. Dann mit einem Bürstchen und Gel in Form bringen.

          7. „Jede Frau muss ihre Beine schminken. Immer!“, sagt Philipp Verheyen. Wer für nackte Beine keine Spezialprodukte kaufen will, die den Schimmer ultradünner Strumpfhosen imitieren, mischt drei Tropfen Foundation in die Bodylotion.

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