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Therapeutische Tattoos : Unter die Haut

  • -Aktualisiert am

Die Musikkassette auf seinem Oberarm half Daniel, die Angst vor seiner Krankheit zu überwinden. Bild: Privat

Pia hatte früher Akne, Katja ritzte sich, unser Autor war übergewichtig. Es sind Tätowierungen, die ihnen das Gefühl geben, die Deutungshoheit über den eigenen Körper erobert zu haben.

          8 Min.

          Im Wartebereich des Tattoostudios liegt ein Game Boy Color. „Super Mario Land 2“ steckt darin. Ich spiele ein paar Level, während die Vorlage meines Tattoos fertiggestellt wird. Zunächst ist es eine Skizze auf dem iPad, dann eine ausgedruckte Schablone, die mir auf die Haut gelegt wird. Danach sind die Umrisse auf meiner Haut, Die Tattoomaschine wird aufgebaut, die Tinte in Töpfe gefüllt, die Liege mit Folie abgedeckt.

          Heute wird mir ein Tattoo auf den rechten Oberschenkel gestochen. Ein Motiv aus einem Fragment von Hieronymus Bosch, ein Vogelwesen mit einem Speer in der Hand. Anders als „Super Mario“ ohne Farbe: Das Tattoo wird schwarz. Nach zwei Stunden ist die Sitzung beendet und das Motiv auf meinem Körper. Für immer.

          Ich werde oft gefragt, wieso ich mich tätowieren lasse. Wieso diese Motive? Was bedeuten die? Ist das eine Sucht? Und wenn ja, wonach? So richtig darüber nachgedacht, wieso ich mich tätowieren lasse, habe ich tatsächlich erst durch diese Fragen. Sie wurden dann auch zu meinen Fragen: Wieso mache ich das eigentlich? Was machen diese Farben, diese Motive auf meinem Körper mit mir? Es gibt da diese Trennung: Ich – und mein Körper.

          Sie hat die Musik auf der Haut

          Um den Antworten auf diese Fragen näherzukommen, spreche ich mit anderen Menschen, die tätowiert sind – um ihren Körper zu verändern, ihn wieder zu ihrem Körper zu machen, sich ihn wieder anzueignen. Pia zum Beispiel. Seit sie zwölf war, litt sie unter starker Akne, die sich bis ins Erwachsenenalter hinzog. „Ich wollte schon mit 14 Tattoos haben. Als ich dann mit 18 zum Tätowierer ging, wurde mir gesagt, dass bei jedem Pickel die Farbe unter der Haut auslaufe.“

          Der Akne wegen:  Pia hat sich einen Bassschlüssel unter das Schlüsselbein stechen lassen.

          Gegen die Akne probierte sie Antibiotika und Cremes aus. Die Haut trocknete dadurch aus, und die Pickel blieben. Erst eine Ernährungsumstellung half. „Ich verzichte inzwischen fast komplett auf Milchprodukte, esse nur noch wenig Kohlenhydrate.“ Mit 24 Jahren, das ist gut acht Jahre her, ließ sich Pia dann ihr erstes Tattoo stechen: einen Violinschlüssel mit Dornen und Rosen. Die beste Freundin hatte das Motiv gemalt.

          Doch der Grund für das Tattoo habe sich in den zehn Jahren, seit der Wunsch zum ersten Mal aufkam, geändert: „Chronische Akne ist ein Einschnitt in so vielen Situationen“, sagt Pia. „Mein Dekolleté und meinen Rücken hielt ich immer bedeckt, mein Körper war mir unangenehm." Heute seien die Tattoos ein Zeichen dafür, dass sie durch die harte Arbeit der Ernährungsumstellung ihr Leben verändert hat. Und wenn sie heute mal einen Pickel auf dem Rücken bekommt, weiß sie, dass die Leute den womöglich gar nicht mehr sehen – sondern auf das Tattoo blicken. "Ich bin heute viel entspannter, trage auch rückenfrei.“

          Vor einem Jahr ließ sie sich das dritte Tattoo stechen. Auf den Violinschlüssel folgte ein Bassschlüssel unter dem Schlüsselbein. Zuletzt kam dann noch ein C-Schlüssel auf dem Oberschenkel hinzu. „Ich habe lange klassischen Gesangsunterricht gehabt und immer viel über Musik geschrieben und nachgedacht“, sagt Pia. Jetzt hat sie die Musik auch auf der Haut.

          Mein erstes Tattoo habe ich vor etwa zehn Jahren bekommen, da war ich Anfang 20 und gerade neu in Berlin. Ein Baum, aus dem Booklet meiner Lieblingssängerin Tori Amos, am linken Oberarm. Ein großer Fehler. Der Tätowierer war schlecht, das Motiv nicht unbedingt geeignet für ein Tattoo, zu grob und zu schwarz. Jahre später hat ein anderer Tätowierer das Tattoo überstochen, feiner gemacht, Details hinzugefügt. Tätowieren ist auch ein Lernprozess, eine Auseinandersetzung mit dem, was geht und was man möchte. Heute habe ich mehrere Motive von Hieronymus Bosch auf meinem rechten Unterarm. Alle aus dem „Garten der Lüste“, einem Gemälde, das ich während meines Studiums der älteren deutschen Literatur stundenlang betrachtet habe, um jede noch so kleine Szene des Bilds zu dechiffrieren.

          Auf der linken Brusthälfte habe ich eine große Krähe, daneben, auf der rechten Seite, eine Eule. Mein linker Unterarm ist die Szene einer Dragshow des Künstlers Taylor Mac, der letztes Jahr in Berlin auftrat. Mein rechter Oberarm ist inspiriert vom Festspielhaus in Bayreuth, in dem die Werke von Richard Wagner aufgeführt werden. Mein Hals ist ein Ausschnitt aus „Melencolia 1“ von Albrecht Dürer – der Komet, der auf die Erde stürzt. Und auf der linken Seite des Halses findet sich das Gesicht von Candy Darling, einer Transkünstlerin, die zeitweise zum Kreis um Andy Warhol gehörte.

          Den „Garten der Lüste“ betrachtete er während seines Studiums stundenlang: Heute hat er mehrere Motive von Hieronymus Bosch auf seinem rechten Unterarm.

          Tattoos, die für Stärke stehen

          Das alles sind Bilder und Szenen, die mein Leben geprägt haben. Candy Darling zum Beispiel ziert das Cover eines Albums von Antony and the Johnsons, das ich intensiv gehört habe. In Bayreuth war ich schon zweimal, einmal für „Die Walküre“, einmal für den gesamten „Ring“. Wagners Musik begleitet mich schon seit Jahren, wühlt mich auf, verändert mich. Und wenn ich an Dürer denke, denke ich an das Seminar über Melancholie – und wie mich diese Zeit während meines Studiums bewegt hat.

          Ich erinnere mich aber auch noch an ein anderes Bild. Ein Foto, das in meinem Klassenzimmer hinten an der Wand hing. Aufgenommen wurde es während der Klassenfahrt in Südtirol. Ich, als dicker Junge, kaum in der Pubertät, knallrot nach einer Wanderung. Freilich wussten Schüler und Lehrer, dass mich das Bild demütigen würde. Aber es hing da. Und von dem Tag an wurde ich noch stärker gemobbt als vorher. Mir wurde an die Brüste gegriffen, die ich als dicker Junge nun mal hatte. Und man erfand Spitznamen für mich, Schnitzel war einer davon.

          Ich erinnere mich, dass das ein weiterer Moment war, der mich von meinem Körper getrennt hat. Der es mir unmöglich machte, das zu mögen, was ich da mit mir herumschleppte. Es würde Jahre dauern, bis mein Körper mir wieder näher gekommen war. Auch durch Tattoos.

          Der Körper, der einst ein Ärgernis für unseren Autoren war, wurde durch die Tattoos zu einem Sinnbild für seine Lebensentscheidungen.

          Katja ritzte sich mehr als drei Jahre lang, von 15 bis 18. Ihre Mutter, psychisch krank, verletzte sich selbst, schlug ihren Kopf gegen die Wand und sagte zu Katja, dass sie komisch sei, anders, dick. „Das Ritzen war ein Ventil für mich“, sagt sie. „Kurze Zeit konnte ich selbst den Schmerz kontrollieren, jeder Schnitt fühlte sich ein bisschen an wie Selbstbestimmung.“ Heute, mit 26 Jahren, ritzt sie sich zwar nicht mehr, aber die Narben sind noch da. Vor vier Jahren hat sie sich ihr erstes Tattoo stechen lassen. Ein Frauenkopf auf dem linken Oberschenkel, der einen dicken Eisenohrring trägt. Dahinter ein Wal, der das Bein herabschwimmt. „Beide drücken Stärke für mich aus“, sagt Katja. Auf dem anderen Oberarm hat sie ein Sonnensystem, das ihr zeige, wie klein wir alle eigentlich seien, die ganzen Probleme eigentlich gar nicht so wichtig. Ihren linken Unterarm ziert ein Blumenstrauß, „der hat etwas Positives, Luftiges.“

          Jeder Stich in die Haut ist Selbstempfinden

          Für Katja war das Tätowieren ein Übermalen der Vergangenheit. Die Zeichen, die ihr Leben so lang bestimmt hatten, traten in den Hintergrund. Nie trug sie kurze Hosen, ihr Unterarm war immer verdeckt. Denn da waren die Narben – und mit ihnen die Blicke der Menschen, die sofort zu wissen glaubten, was los ist. „Das Tätowieren war jedes Mal ein Aufatmen, der Beginn eines neuen Abschnitts“, sagt Katja. Mit jedem neuen Tattoo fühlt sie sich etwas wohler, etwas mehr in ihrem Körper angekommen.

          Die wunderbare Dragqueen Katya Zamolodchikova sagte einmal einen Satz, lapidar und nebenbei, doch er blieb hängen: „Tattoos make me more interested in having a body.“ Für Katja sind die Tattoos also ein Grund, sich für den Umstand zu interessieren, dass sie einen Körper hat. Je mehr ich darüber nachdachte, desto mehr Sinn ergab der Satz. Während gerade meine Hände auf der Tastatur liegen, um diesen Text zu schreiben, sehe ich nicht nur Hände und Arme. Ich sehe Bilder, sehe Farben, sehe meine Entscheidungen. Tattoos gehen unter die Haut. Tinte wird von vielen kleinen Nadeln unter die erste Hautschicht gebracht. Dort bleibt sie, auch wenn der Körper sie langsam abbaut – darum verändern sich Tattoos mit der Zeit. Die Farben werden blasser, die einst scharfen Striche werden sanfter. Sie verändern sich mit dem Körper.

          Der rechter Oberarm unseres Autors ist inspiriert vom Festspielhaus in Bayreuth, in dem die Werke von Richard Wagner aufgeführt werden.

          Durch diese vielen kleinen Nadeln habe ich mich mehr mit meinem Körper auseinandergesetzt. War er sonst eigentlich nur ein Ärgernis, dem mit Sport und Diät beizukommen war, wurde er mehr zu einer Sammlung von ganz unterschiedlichen Bildern und Diskursen. Was meinen Charakter formte, formt nun auch die Oberfläche, meine Haut, meinen Körper. Und auch wenn es oberflächlich klingen mag, Tattoos können auch verbinden – denn es ist immer augenscheinlich, worüber man sprechen kann. Es ist sprechende Haut, die einen zum Teil von etwas machen kann. Das ist ein Gefühl, das ich lange vermisste: dazugehören. Durch mein Übergewicht als Kind und Jugendlicher hatte ich wenig Vertrauen in Menschen, wenig Freunde. Das Gefühl, ausgeschlossen zu sein, begleitete einen großen Teil meines Lebens. Nun beschreibe ich meinen Körper mit Geschichten, mache mich selbst zu einer Erzählung, die auch viele Andere schildern können.

          „Mein erstes Tattoo war eine besondere Erfahrung in Bezug auf die eigene Körperwahrnehmung, das Aushalten von freiwillig zugefügten Schmerzen“, sagt Daniel. Vor einigen Jahren wurde bei ihm Sarkoidose festgestellt. Eine Erkrankung des Bindegewebes, bei der sich Knoten unter der Haut bilden. „Ich hatte stark geschwollene Fußgelenke und Knoten überall am Körper“, sagt der Achtunddreißigjährige. Mit der Einnahme von Kortison bildeten sich die Knoten nach einigen Wochen wieder zurück. Trotzdem: „Das hat mich total aus der Bahn geworfen. Ich hatte das Gefühl von Kontrollverlust, gefolgt von Ängsten: Kommt das wieder? Wird das mein Leben verkürzen?“

          Er ließ sich ein Tattoo stechen, auf der Innenseite des rechten Oberarms. Eine Musikkassette. Es kamen noch einige dazu. Auf dem rechten Fußknöchel ein Karton, aus dem die Ohren und der Schwanz einer Katze schauen. Auf dem linken Oberschenkel seine inzwischen verstorbene Katze, die ein Holzfällerhemd trägt. „Der Schmerz ist für mich Teil der Erfahrung. Ich habe die Kontrolle darüber, wie viel ich aushalten möchte – wie viel mute ich mir zu?“

          Das Ende des Kontrollverlusts also, den er durch seine Krankheit erfahren hat. Jeder Stich in die Haut auch ein Selbstempfinden, eine Auseinandersetzung mit Schmerz, von dem er genau weiß, woher er kommt, und wieso er da ist. Tätowieren ist konkret. „Ich habe zwei Kinder. Meinem älteren Sohn, er ist dreieinhalb Jahre, habe ich schon versucht zu erklären, was Papa da auf dem Körper hat, was mir diese Bilder bedeuten“, sagt Daniel. Der Sohn wolle nun auch ein Tattoo haben, wenn er groß ist.

          Wer ist der Träger meiner Tattoos?

          Auch ich bin noch nicht fertig mit meinen Tattoos. Wahrscheinlich wird mein Körper noch lange eine laufende Arbeit sein. Ich kenne diese Angstzustände, von denen Daniel erzählt, das Gefühl des Kontrollverlusts. In den vergangenen Monaten habe ich auch deshalb viele neue Tattoos bekommen, weil ich diese Kontrolle wiederhaben will. Ich kann die Erfahrung der bodenlosen Angst nicht aus meinem Gehirn löschen – will es wahrscheinlich auch gar nicht. Aber ich kann den Körper verändern, der diese Angst in sich getragen hat und noch in sich trägt.

          Oft werden Tätowierungen als Modeerscheinung beschrieben. Als aufmerksamkeitsheischend, sich in den Vordergrund drängend. Das Arschgeweih, das Tribal, der Name der oder des Geliebten: Grund für Spott. Doch für viele Menschen sind Tattoos ein Abschluss, ein Neuanfang, eine Zurückeroberung, Veränderbarkeit. Sie formen den Körper, lenken die Blicke der Menschen, die den Körper anschauen.

          Es gibt Tage, gibt Momente, da fühle ich mich nicht wie der Träger dieser Tattoos. Da sehe ich den Bosch, den Dürer, da sehe ich Wagner und Drag und denke, dass ich gerade nicht der Mensch bin, der diese Tattoos trägt. Nicht, weil ich sie bereue, nicht, weil ich sie ändern möchte. Sondern weil sie eine Vorstellung von mir sind, der ich nicht immer gerecht werden kann. Das ist nicht schlimm. Denn anders als ein Kleidungsstück, in dem ich mich besonders wohl fühle, das ich aber nicht immer anziehen mag, weil es vielleicht zu laut, zu auffällig ist, kann ich die Tattoos nicht in den Schrank legen. Genau deshalb sind sie mir auch so wichtig. Sie erinnern mich jeden Tag daran, was in meinem Leben war. Und sogar daran, was noch sein kann, auch wenn sich das manchmal unheimlich anfühlen kann.

          Im Fitnessstudio, nach längerer Pause. Mit frischen Tattoos soll man schließlich keinen Sport machen. Ich spüre die Blicke auf mir. Sie schauen auf meine Brust, meine Arme, meinen Schenkel. Auf Stellen meines Körpers, die mir so lange unangenehm waren. Nun weiß ich, dass sie meine Tattoos anschauen. Wenn ich in die Oper gehe, sehe ich die Blicke auf meinem Hals, auf dem Dürer. Ich sehe, wie Menschen versuchen, dieses Bild zu deuten. Das ist schön – denn sie deuten jetzt nicht mehr meinen Körper.

          Meine Haut ist nun überschrieben, von mir selbst und von den Menschen, die die Nadeln geführt und mein Leben verändert haben, Farbpigment für Farbpigment. Es sind Männer und Frauen, die selbst interessante Geschichten zu erzählen haben. Von ihren turbulenten Lebensläufen, ihren Problemen im Leben und ihren Freuden an der Körperkunst. Mit allen habe ich während des Stechens gesprochen, sie kennengelernt. Diese Menschen sind nun auch Teil meines Körpers, meiner Erzählung. Und jetzt erzähle ich meine Geschichte mit ihnen zusammen. Ein schönes Gefühl.

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