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Gedanken zum Totensonntag : Ein Leben auf das Ende hin

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Der abnehmende Mond leuchtet durch den Morgennebel in Brandenburg. Bild: ZB

Dieses Wochenende ist Totensonntag. Ein Anlass sich ein paar Gedanken über das alltägliche Überleben und den Tod, das Sterben und die Unsterblichkeit zu machen.

          8 Min.

          Ende. An einem kalten Wintermorgen im Jahr 1917 saß meine Großmutter wie festgefroren auf der Schulbank, so sehr war sie gefangen von dem, was sie hörte. Den Herrn Lehrer hatte sie gern, er hatte eine gütige Art, er verstand es zu erzählen, und heute vergaß er wieder einmal, dass das Einmaleins eingeübt werden sollte. Wir wollen heute übers Leben reden, sagte er und sprach von der Zeit und der Unendlichkeit, von der schwer fassbaren Distanz von 83 Jahren bis zum Jahr 2000.

          „Was werdet ihr in zehn Jahren machen, Kinder? Wo werdet ihr in 20 Jahren sein? Franziska!“

          Franziska, das war meine Oma. Zaghaft schaute sie auf. „Franziska, wann bist zu geboren?“ – „Ich bin ein Neuner, Herr Lehrer!“ – „So, so, ein Neunerle. Was glaubst du: Was wirst du 1919 tun? Bist du 1929 schon verheiratet, und wie heißt dein Mann? Wie viele Kinder hast du 1939? Wenn es die Welt 1989 noch gibt, wirst du 80 Jahre alt sein. Weißt du, wie alt du werden musst, um das Jahr 2000 zu erleben?“

          Das war nun wirklich einfach. „91, Herr Lehrer.“ Der Lehrer wandte sich an die Klasse. „91, ihr habt es gehört. Vielleicht...“, wieder nahm er Franziska ins Visier, „vielleicht wird einer von euch das Jahr 2000 erleben. Ich, so viel steht fest, werde nicht das Vergnügen haben.“

          Meiner Oma hat sich diese Schulstunde tief eingeprägt, im Alter hat sie ihren Enkeln immer wieder davon erzählt. Sie wollte schon als Mädchen alt werden. Sie lebte auf das Ende hin.

          Anfang. Im Spital, auf der Neugeborenenstation, ging eine Fotografin hausieren. Zum Preis von 200 Euro bot sie „Exklusivfotos deines Babys“ an. Meine Frau, selbst Fotografin und mit Zwillingen im Wochenbett, besah sich den Musterkatalog und schickte die Kollegin fort. „Schlafende Babys knipsen, das kann jeder. Die schauen ja aus wie tot!“

          Geburt und Tod. Jede Minute werden auf der Welt 158 Kinder geboren. Die wuchtige Lebensenergie der zeitgleich Geborenen, ein frenetischer Chor aus Geschrei und Gezeter, durchdringt den Äther.

          Jede Minute sterben auf der Welt 100 Menschen. Hundertfaches Seufzen und ein Aushauchen wie aus einem Mund. Hundertmaliges Verstummen und ein einzig großes Schweigen. Und dann? Was widerfährt ihnen? Verweilen sie unter der Zimmerdecke und betrachten den zurückbleibenden Leib? Gehen sie fort und wenn ja, wohin?

          Der Mensch, ob er an Gott glaubt oder der Religion der Neurologie anhängt, überprüft im Laufe seines Lebens immer wieder, welche Idee vom Ende in sein aktuelles Weltbild passt und in die jeweilige Zeit. Die Thesen von einem Weiterleben via Wiedergeburt, eine Verwandlung und Fortentwicklung zu einem höheren Wesen, das Aufgehen vom beschwerlichen Körperlichen ins rein Geistige, erscheinen so plausibel wie der Glaube an das Nichts: Ist der tote, kalte, feindliche Raum da draußen nicht Beweis genug, um alle Hoffnung zu begraben?

          Seele. Schreibe nur, wovon du glaubhaft berichten kannst, weil du es selbst durchlitten hast. Über den Tod zu schreiben, über das Sterben, bleibt Mutmaßung und Anmaßung.

          Was könnte das sein? Wer oder was hat sie in die Welt gebracht und wann genau? Sobald ich hiermit fertig bin, werde ich meine Zwillingsmädchen fragen. Sie werden mich anlächeln, und ich werde wissen: Ja, es gibt eine Seele. Etwas in der Art.

          Gestank. Vom Standpunkt des Ästheten ist menschliches Leben eine Zumutung. Der Mensch stinkt. Er müht sich um Reinheit, doch vergeht kein Tag ohne fettglänzende Stirn, Ausdünstung und Ausscheidung. Er wäscht und pflegt sich und raspelt Hornhaut ab, doch noch die luftigste ätherische Erscheinung, die blondeste Fee flatuliert. Erst im Tod entzieht sich der Mensch dem irdischen Gestank. Während der Leib im Verfaulen ein letztes Mal schamlos stinken darf, erlebt der befreite Geist die ersehnte Erlösung einer lausigen Existenz aus Sekreten, Schweiß und Ohrenschmalz.

          Leichenhalle. Trete ich im ersten Licht eines hoffnungsfrohen Junimorgens hinaus auf den Balkon, der Blick geht über sattgrüne Auen und den gemütlich das Tal hinabschaukelnden Fluss – Zack! Gähnt es mich an, jenseits von Fluss und Kreisstraße, am Waldrand: das Loch, das offene Visier der Leichenhalle.

          Der Dorffriedhof schmiegt sich an den Südhang, Luxuslage für die Toten. Wenn die Gemeinde könnte, wie sie wollte, wäre das Gräberfeld betoniert. Vielleicht wäre es mir sogar recht. Ich müsste nicht länger in diesen Schlund schauen.

          An guten Tagen halte ich dem stand und lache mich aus. Neulich aber, als die Gedanken schwer waren, als in der Nacht zuvor das Telefon geläutet hatte und niemand dran war, an jenem Vormittag stand ich versonnen, schaute hinüber und sah, wie dort einer stand, am Eingang zur Leichenhalle. Stand und verharrte, eine dunkle Gestalt. Sie rührte sich nicht und schien herüberzustarren. Ehe ich zur Vernunft kam, bevor ich mir sagte: Na, das hat bloß den Anschein einer Gestalt, es ist nur ein Schatten!, war da die Ahnung: Der Nachtschwarze kommt dich holen!

          Dorf. Die Großmutter hat 1929 ins Dorf geheiratet. Das Dorf sollte zu einem unglückseligen Ort werden. Einst war es das zweitgrößte der süddeutschen Judendörfer. Nach dem Krieg gab es keine Juden mehr, nur den Judenfriedhof. Über dem Dorf und den Dächern der Bürgerhäuser, in denen Kaufleute, Viehhändler, Fabrikanten gelebt hatten, schwebt seither der Geist der Toten. Dem Dorf merkt man das nicht an. Es ist ein Idyll, und wissen wollen nur die Touristen aus Amerika und Israel, die übers Jahr im Rathaus vorsprechen und sich für einen Friedhofsbesuch anmelden.

          Dort bin ich aufgewachsen. Das Leben im Dorf ist intim und brutal. Binnen einer Stunde ist im Flecken herum, wen der Leichenwagen diesmal abgeholt hat. Es gibt eine Steige, über ein kurzes gerades und immens steiles Stück strebt sie aufwärts, die umgekehrte Schussfahrt ist atemberaubend und lebensgefährlich. Ich weiß von einer Bäuerin, die dort mit zweien ihrer Kinder tödlich verunglückt ist, ich war sechs Jahre alt und sehe die mit Säcken zugedeckten Leichen noch heute. Ich weiß von zwei Betonmischern, die in der Linkskurve unten im Tal geradeaus gerast sind und ins Merksche Wohnhaus geschanzt. Zwei Betonmischer im Abstand von fünf Jahren, es saß jeweils ein Aushilfsfahrer am Steuer, Studenten, beide starben sie, und Karl Merk baute sein Haus zweimal wieder auf.

          Mühsal. Ehe die Großmutter geheiratet hatte, war sie 1919 zur Halbwaise geworden, den Vater verlor sie im Krieg. In den folgenden zehn Jahren arbeitete sie in der Uhrenfabrik, den Lohn lieferte sie zu Hause ab, der Stiefvater versoff das Geld. 1939 war sie nach einer Totgeburt das zweite Mal schwanger; 1949 versorgte sie Haus, Garten, Geißen. Eines Sonntags, als ihr Mann sich um die Ziegen kümmern sollte, nahmen die Reißaus und suchten Schutz bei ihr. Der Ehemann knurrte: „Dich mag alles, was keinen Verstand hat.“ 1959 arbeitete sie am Postschalter; 1969 wurde sie zum dritten Mal Oma; 1979 war sie seit drei Jahren Witwe. Meine Oma hat, wie viele Frauen ihrer Generation, ihr Leben in soldatischer Pflicht erfüllt, stoisch, ohne zu jammern.

          Tod. Mord Tatort. In einer geschäftigen Welt, inmitten eines terminierten Lebens, bleibt keine Zeit für das Leben, geschweige für den Tod. Der Tod kommt als Verheerung und Terrorakt vor, als Unglück und Unfall. Ein Mann fährt eines Morgens einen Zeitungsausträger an und schleift dessen Leiche kilometerweit mit. Man hört das im Radio und wendet sich mit Grausen ab.

          Der private Tod ist in Mitteleuropa diskret aus dem Öffentlichen entfernt. Ein Verstorbener darf in Deutschland bis zu 36 Stunden im Haus verbleiben, aber wer hält das aus und schläft in Anwesenheit eines Toten? Es gibt keine Leichenzüge mehr, sogar der Leichenwagen parkt beigefarben und ohne Kreuz und Ährenkranz in der Hofeinfahrt.

          Der Tod kommt als Unterhaltungs-Faktotum sonntags um 20.15 Uhr zu Besuch. Der „Tatort“ ist ein Ritual, doch der Film oft vertane Lebenszeit, und obschon es jedes Mal zwingend ums Töten geht, kommt der Tod im „Tatort“ nicht vor.

          Unsereins hat keine Sprache mehr für den Tod. Betroffen zuckt man zusammen, kommt im Gespräch unverhofft die Rede auf den Tod.

          Unbefangen sind noch die Kinder. Als ich zur Schule ging, kam zur dritten Stunde ein Klassenkamerad mit eingegipstem Arm. Er sei im Spital gewesen, rief er. „Das glaubt ihr nicht: Einen haben sie am Arsch operiert, und dabei ist er verreckt!“

          In Hartmann Schedels „Weltchronik“ von 1493 wiegen sich drei Gerippe im Totentanz, ausgelassen feiern sie die Loslösung vom „kotigen irdischen Leichnam, diesem Sündensack“.

          Abraham a Sancta Clara, wortgewaltiger Hofprediger zur Zeit der Pestepidemie in Wien um 1679, hat den Tod einen „dürren Rippenkramer“ geheißen.

          Und wir? Greifen zurück auf großväterliches Begriffsarsenal: Gevatter, Freund Hein, Sensenmann, Schnitter.

          Tod ist bloß ein Wort. T-O-D. Theodor, Otto, Dora. Sagt, ihr drei, wie tönt das für euch?

          Hirsch. Als 14-jähriger Bub rauft man, raucht und kickt, tauscht Pornobilder, schaut nach den Mädchen. Oder man macht nichts von alldem und hört Hirsch. 1979. „Großer schwarzer Vogel“. Ludwig Hirsch, ein Liedermacher, wie es ihn vielleicht nur in Wien geben kann, hat mich früh den existentiellen Pas de deux gelehrt, einen lebenslänglich engumschlungenen Tanz von Leben und Tod, ein Bewusstsein, wonach dem höchsten Glück ein Gran Melancholie innewohnt und im grausamsten Schmerz die irre Süße frohlockt. Viele Jahre später habe ich mich auf der Beerdigung eines jung verstorbenen Kollegen unsterblich verliebt, und nur selten, eigentlich nie, halte ich Glücksräusche aus, jedes Mal ahne ich den Absturz und dass alles zuschanden gehen muss, weil es nie gut ausgeht.

          Hirsch war 65 und schwer krank, als er sich an einem Novembertag 2011, um sieben in der Früh, aus einem Spitalfenster in den Tod stürzte.

          www.tod.ch. Seit wir die Zwillinge haben, spart meine Frau Zeit und tippt ihre Einkäufe in die Laptop-Tastatur. Neulich bestellte sie fürs Kinderzimmer eine erdbeerfarbene Hängelampe. Der Internethändler versendet Rechnungen in schwarzen Kuverts mit Totenkopfsiegel und nennt sich Memento mori.

          Bedenke, dass du sterblich bist, und gönne dir diese erdbeerfarbene Hängelampe!

          „Sie können die Domain www.tod.ch kaufen“, bescheidet mir eine Pferdeschwanzfrau im blauen Businesskostüm. Domain-Inhaber ist die DAY Investments GmbH in Österreich; monatlich wird die Seite angeblich von 74.000 Besuchern angeklickt. Keiner kauft sie.

          Das Geschäft mit dem Tod, es läuft schlecht, sobald der Tod buchstäblich wird und sichtbar.

          www.tod.ch: Ach, es ist nur ein weiterer Scherz, ein Spiel und ein Zeitvertreib. Schwarzhumorig spötteln wir selbstironisch durchs Leben. Die Regalmeter an Schriften über den Tod, die im Verlauf der Menschheitsgeschichte verfasst wurden und verfasst werden, füllen dreimal die Strecke bis zum Mond und zurück.

          Leben als Selbstvergewisserung, als ein An-denken und An-schreiben gegen den Tod. Hans Küng, Tübinger Gegenpapst aus Luzern, ist am Ende eines langen, tätigen Lebens nicht bereit für den Tod, jedoch bereit für das ewige Leben, aus pragmatischen Erwägungen, wie er im Interview sagt: „In ein Nichts zu fallen ist für mich nicht befriedigend.“

          Schwatzend umrunden wir einen Abgrund, er gähnt uns an, riecht verlockend faulig süß wie Obst unterm Septemberbirnbaum und abstoßend säuerlich wie Erbrochenes. Nichts wissen wir, nicht einmal eine Ahnung haben wir und machen ratlos rastlos immer weiter, in der Hoffnung auf Erlösung, in der Furcht vor Auflösung. Der Mensch lügt sich ein Leben zurecht, und die größte Lüge ist, den eigenen Tod für den Moment für unwahrscheinlich, wenn nicht ausgeschlossen zu halten.

          Omama. Ein halbes Leben lang habe ich um die Oma gebangt. Zeit meines Lebens war sie alt, eine alte Mutter. 1989 feierte sie den 80. Geburtstag. Die einzige Tochter lebte da bereits im vierten Jahr in Kanada. Ein trauriges Foto zeigt die Oma mit Schwager und Schwägerin daheim am Küchentisch. Als die Tochter wieder einmal zu Besuch ist, ruft mich die Nachbarin im Büro an: Komm schnell, die Oma hat einen Schlaganfall! Diesen Anruf hatte ich seit Jahren gefürchtet.

          Oma starb eine Woche später im Pflegeheim. In jener Nacht lag ich wach. Ehe das Telefon läutete, wusste ich: Gleich rufen sie an.

          Der Wettlauf um das Erreichen des Jahres 2000 spielte für die Oma keine Rolle mehr. Sie wurde 84 Jahre alt und starb am 27. März 1993.

          Unsterblichkeit. Mindestens das Gute, Edle, Schöne soll ewig leben. Winnetou! Martin Luther King! Marilyn Monroe!

          Dschingis Khan war 65, gebrechlich und vom Pferd gefallen, als er seinen Arzt bat, ihn unsterblich zu machen.

          Jung sein und unsterblich – und ausschauen wie James Dean, das wär’s!

          35 dürfte nach heutigen Maßstäben ein passendes Alter sein. Die Unreife der Jugend ist glücklich überstanden, der Organismus hat Reserven, der ganze Mensch brennt vor Ehrgeiz. 35 sein und in die Ewigkeit hineinleben! Unverwundbar, unsterblich! Keine Krankheiten, keine Unglücke und Unfälle! Ohne Tod kein Massenmord. Tyrannen bliebe die Unterjochung.

          Ich würde gerne so lange endlos geradeaus leben, bis ich zurück in den Siebzigern wäre. Für uns Deutsche waren die Siebziger die mutmaßlich besten Jahre seit Anbeginn der Zivilisation und bis zu deren Ende im Herbst 77, Zeit der Schleyer-Entführung und dem Ende aller Liberalität und Freiheit. Diese kurze Phase steht für eine Zeit, wie sie nicht wiederkommen wird. Eine Zeit ohne Promillegrenze, Anschnallpflicht und Rauchverbot, ohne Computer, Mobiltelefon, Bankautomat und mit einer immer gültigen Musik. Ich würde diese wenigen Jahre gerne in die Unendlichkeit strecken, ein Epikureer sein und gerne irre werden in der Endlosschleife.

          Groovin’ on a Sunday afternoon.

          Stellen Sie sich stattdessen vor, in Ihrer Unsterblichkeit hätten Sie ein reglementiertes Dasein auszuhalten, wie es einem derzeit verordnet wird. Und Sie könnten sich nicht einmal todbringend aus dem Fenster stürzen.

          PS: Der Tod kennt kein Postskriptum, das Leben schon: 103 Jahre nach Oma kamen 2012 die Urenkelinnen zur Welt. Die eine kommt nach der Oma. Das Leben hat sich mit dem Tod versöhnt. Der Pas de deux geht weiter. Einstweilen.

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