https://www.faz.net/-ir6

Seite 1 / 2

  • Lieferboten liefern nicht nur aus, oft sind sie auch brenzligen Situationen hilflos ausgeliefert.

    Kolumne : Fünf Dinge, die als Lieferando-Bote nerven

    Unser Gastautor liefert beruflich Essen aus. Für die Kolumne „Fünf Dinge“ erzählt er anonym von den Problemen, die Lieferboten wie ihn belasten – auch außerhalb der Pandemie.
  • So viele Möglichkeiten: Mitte 20 entscheidet sich bei vielen Menschen, welchen Weg sie gehen.

    Kolumne : Fünf Dinge, die nerven, wenn man Mitte 20 ist

    Unsere Autorin ist Mitte 20 – und damit mitten in der Corona-Pandemie in einem besonders anstrengenden Lebensabschnitt. Was macht die Zwanziger so herausfordernd?
  • Auf ein Neues: Ein Croupier nimmt die Kugel aus dem Roulettekessel.

    Kolumne : Fünf Dinge, die als Croupier nerven

    Unsere Autorin hat mehrere Jahre hinter den Spieltischen von Casinos gestanden. Dann hat sie den Job an den Nagel gehängt. Hier erzählt sie, was sie als Croupier genervt hat.
  • Auch die Profis trainieren zu Hause: Hier das Artistenpaar Samira Reddmann und Phil Os.

    Kolumne : Fünf Dinge, die am Training zu Hause nerven

    Wer hätte gedacht, dass man Fitnessstudios vermissen kann? Jetzt ist es soweit. Das Trainieren zu Hause hat im Vergleich nämlich zu viele Nachteile. Die Kolumne „Fünf Dinge“.
  • Im Gänsemarsch übers Darmstädter Oberfeld: So ähnlich machen das auch die Spaziergänger.

    Kolumne : Fünf Dinge, die an Spaziergängen nerven

    Spazieren, spazieren, spazieren: Es ist die beliebteste Freizeitbeschäftigung in der Pandemie, weil sonst kaum noch etwas erlaubt ist, was Spaß macht. Aber machen Spaziergänge überhaupt Spaß? Die Kolumne „Fünf Dinge“.
  • Selfie schießen und direkt bei Instagram hochladen: Für viele Menschen gehört das soziale Netzwerk auch in den Ferien immer dazu.

    Kolumne : Fünf Dinge, die an Instagram nerven

    Sexbots, stille Beobachter, Liveticker von Influencern, Suchtgefahr und der ständige Vergleich mit anderen: Fünf Dinge, die unsere Autorin an Instagram nerven.
  • Auch ohne Premiumaccount nutzbar: die Straßenlaterne

    Kolumne : Fünf Dinge, die bei der Wohnungssuche nerven

    Von den Mietpreisen will unsere Autorin gar nicht erst anfangen: Die Wohnungssuche in der Großstadt ist auch so schon nervenaufreibend – dreisten Mitinteressenten, absurd hohen Abschlagssummen und anderen Horrorgeschichten sei dank.
  • Radarfalle: Warum wird nicht dort geblitzt, wo eine schon minimale Grenzüberschreitung tatsächlich gefährlich ist?

    Kolumne : Fünf Dinge, die an Verkehrsüberwachung nerven

    Unser Autor ist ein Verfechter der Rücksichtnahme im Straßenverkehr – und gerade deshalb so genervt von der Art der Verkehrsüberwachung. Einen Dienst im Sinne der Bürger stellt er sich anders vor.
  • Na endlich: Im September geht die Sonne immer später auf.

    Kolumne „Fünf Dinge“ : Fünf Dinge, die am Spätsommer nerven

    Der Übergang vom Sommer zum Herbst mutet wie eine herrliche Zeit an. Oberflächlich betrachtet jedenfalls. Aber wer etwas genauer hinguckt, entdeckt so manchen Mangel. Fünf Dinge, die am Spätsommer nerven.
  • Kein Standard: In Köln trainierte ein Mann im Mai mit Maske

    Kolumne : Fünf Dinge, die jetzt im Fitnessstudio nerven

    Die Fitnessstudios sind wieder voll. In der Corona-Krise sollte man dort eigentlich ein bisschen mehr Rücksicht als sonst auf seine Mitmenschen nehmen. Das macht aber nicht jeder. Die Kolumne „Fünf Dinge“.
  • Im Sommer heißt es etwas zu oft: Einer geht noch!

    Kolumne : Fünf Dinge, die am Sommer nerven

    Wann ist endlich wieder Herbst? Diese Frage wollen unsere Autoren nicht hören – haben aber trotzdem fünf Punkte zusammengetragen, die sie am Sommer nerven. In den Kommentaren darf die Liste von den Lesern gerne ergänzt werden.
  • Dr. Jan Kalbitzer ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und leitet die Stressmedizin der Oberberg Kliniken.

    Kolumne : Fünf Dinge, die jetzt als Psychotherapeut nerven

    Die Arbeit als Psychotherapeut hat sich in der Corona-Krise teilweise drastisch verändert. Fünf Dinge nerven unseren Gastautor aktuell besonders – ein Punkt hat mit manchen seiner Kollegen zu tun.
  • Ein Büro ist es nicht, ein zu Hause irgendwie auch nicht mehr: das Homeoffice.

    Kolumne : Fünf Dinge, die am Homeoffice nerven

    Homeoffice klingt himmlisch: Länger schlafen, Jogginghose statt Jeans, nicht durch den Regen zur Arbeit radeln müssen. Eine Illusion, findet unsere Autorin: In Wahrheit ist Homeoffice die Hölle.
  • Unter den Augen der Polizei: Auch in Wien darf gejoggt werden.

    Kolumne : Fünf Dinge, die jetzt beim Joggen nerven

    In der Corona-Krise werden viele Sportler quasi zum Joggen gezwungen – fast alle Sportarten, die Spaß machen, sind ja verboten. Fünf Dinge nerven unsere Autoren dabei ganz besonders.
  • Schutz vor Ansteckung: Eine Mitarbeiterin eines „Konsum“-Supermarktes desinfiziert in Leipzig die Henkel von Einkaufskörben.

    Kolumne : Fünf Dinge, die JETZT als Supermarktkassierer nerven

    Im Januar hatte uns ein Supermarktkassierer zu Protokoll gegeben, was ihn in seinem Berufsalltag nervt. Jetzt berichtet er, was ihn in der Corona-Krise besonders stört: zum Beispiel die Heldenverehrung.
  • Ein Abend im Open-Air-Kino kann so schön sein – wenn doch nur die anderen Besucher nicht wären.

    Kolumne „Fünf Dinge“ : Fünf Typen, die im Kino nerven

    Ein Kinobesuch hat nur noch in Ausnahmefällen etwas mit entspannter Unterhaltung zu tun. Unser Autor meidet Kinosäle. Schuld daran sind die anderen. Wie immer.
  • Skandal um Skandal: Auf Twitter ist es selten ruhig.

    Kolumne „Fünf Dinge“ : Fünf Dinge, die an Twitter nerven

    Auf Twitter zu sein ist anstrengend und aufreibend. Ständig herrscht Hass, Häme und Hysterie – oft genug wegen Nichtigkeiten. Unser Autor ist genervt. Abmelden will er sich aber nicht.
  • Nicht jeder Kunde sagt an der Kasse „Hallo“ und „Tschüss“.

    Kolumne : Fünf Dinge, die als Supermarktkassierer nerven

    In der vergangenen „Fünf Dinge“-Kolumne hat unser Autor beschrieben, was ihn als Kunde beim Einkaufen im Supermarkt nervt. Jetzt beschreibt ein Supermarktkassierer anonym, was ihn an den Kunden stört.