https://www.faz.net/-ir8

Seite 1 / 2

  • In England wird ein Plakat für das Durchhalten in der Pandemie.

    Der Moment ... : ... in dem ich meine Großmutter wieder umarmte

    Eine Umarmung tut der Seele gut. Doch wegen der Pandemie durfte unsere Autorin ihre Großmutter ein Jahr lang nicht umarmen oder ihre Hand halten. In der Kolumne erzählt sie vom Moment des Wiedersehens nach der Impfung.
  • Allein joggen gehen? Unsere Autorin macht das nur bei Tageslicht (Symbolbild).

    Der Moment .... : ... in dem ich mich nicht mehr sicher fühlte

    In der Pandemie gibt es für unsere Autorin einen Zufluchtsort: den Weiher ums Eck. Dort ist sie fast täglich joggen oder spazieren. Und genau dort ist nun eine Frau vergewaltigt worden. Der Täter ist auf der Flucht, und das Joggen unserer Autorin? Ist ausgesetzt.
  • Was wohl die italienische Opernsängerin Lucia Aliberti über das blumige Kompliment von Florian Silbereisen dachte?

    Der Moment ... : ... in dem ich beschloss, Komplimente anzunehmen

    Was, das? Ach, so gut war das doch gar nicht. Unserer Autorin fällt der Umgang mit Lob und Komplimenten schwer. Statt sich zu freuen, reagiert sie oft verunsichert. In der Kolumne „Der Moment“ erzählt sie von ihrem Wendepunkt.
  • Umweltaktivismus: Baumhäuser im Hambacher Forst

    Der Moment ... : ... in dem ich zum Öko wurde

    Braucht Umweltschutz radikale Formen? Nein, sagt unser Autor und berichtet in der Kolumne „Der Moment“ von seinem eigenen Wandel zum Öko – inklusive Greifzange, Handschuhe und Müllsack.
  • Wer sein E-Mail-Postfach nicht unter Kontrolle hat, hat auch sein Leben nicht im Griff – oder?

    Der Moment ... : ... in dem mal wieder das Postfach voll ist

    Wer sein E-Mail-Postfach nicht unter Kontrolle hat, hat auch sein Leben nicht im Griff – oder? Über den Moment, in dem der digitale Briefkasten mal wieder überquillt.
  • Der Lockdown mag vielleicht das öffentliche Leben herunterfahren, aber die Köpfe vor den Bildschirmen laufen heiß.

    Der Moment ... : ... in dem man einfach mal nichts tut

    Kein soziales Abendprogramm, dafür längere To-Do-Listen: Seit Beginn der Corona-Pandemie verbringt unsere Autorin auch ihre Abende arbeitend am Schreibtisch – bis zu dem Moment, in dem sie entscheidet: Zeit, mal nichts zu tun.
  • Vergebene Liebesmüh: Mit ihrem Geschmackssinn verlor unsere Autorin auch die Lust am Essen.

    Der Moment ... : ... in dem ich meinen Geruchs- und Geschmackssinn verlor

    Ob Chlorreiniger oder überreifer Appenzeller: Für unsere Autorin riechen und schmecken während ihrer Covid-19-Erkrankung selbst die intensivsten Dinge nach nichts. Wie lebt es sich ohne Geruch und Geschmack? Die Kolumne „Der Moment“.
  • Was ist das einzig Gute an einer Erkältung? Der Moment, in dem sie überstanden ist.

    Der Moment ... : ... in dem man wieder gesund ist

    Was gibt es Schöneres, als sich nach einer Krankheitswoche im Bett zum ersten Mal wieder in die Freiheit zu kämpfen und die frische Luft zu genießen? Wohl nur den Moment, in dem man eine ernsthafte Erkrankung überstanden hat.
  • Die britische Rockband Lostprophets bei einem Konzert in Budapest 2011 – zwei Jahre später löste sich sich auf, nachdem ihrem Sänger Ian Watkins unter anderem Kindesmissbrauch vorgeworfen wurde.

    Der Moment ... : ... in dem das Idol fällt

    Unser Autor lässt sich im Alltag von seinen Idolen inspirieren. Doch was passiert, wenn das Vorbild moralisch abstürzt? Über Momente der Enttäuschung.
  • Instagram vom Handy löschen ist wie Urlaub – so fühlt es sich zumindest für unsere Autorin an.

    Der Moment ... : ... in dem ich Instagram gelöscht habe

    Bananenbrot-Rezepte und Fotos vom Leben auf dem Balkon: Durch Corona wurde Instagram zum digitalen Zufluchtsort. Aber dann wurde es zu viel. Unsere Autorin über den Moment, in dem sie die App von ihrem Handy verbannte.
  • Steht oft in Verruf: der Schlüsseldienst.

    Der Moment ... : ... in dem man sich ausgesperrt hat

    Die Tür ist zu, der Schlüssel drinnen, unser Autor draußen. Es folgen Wut und Verzweiflung, mitleidige Blicke der Nachbarn – und der Moment, in dem er sich seinem Schicksal ergibt.
  • Arbeit nach Maß. Das Foto zeigt Hose, Coat und Cutaway in einem Schaufenster auf der Londoner Savile Row.

    Der Moment... : ... in dem ich zum ersten Mal einen Anzug nach Maß trug

    Für seinen alten Anzug war unser Autor zu dick geworden, ein neuer musste her. In dieser Kolumne erzählt er, warum er am Ende bei einem Anzug nach Maß landete – und ob der tatsächlich für den richtigen Wow-Effekt sorgte.
  • Meditation in Hochgeschwindigkeit: In der Luft sind die Strapazen des Absprungs schnell vergessen.

    Der Moment ... : ... in dem ich alleine aus einem Flugzeug sprang

    Nach Corona-Monaten in ihrer Einzimmerwohnung sehnt sich unsere Autorin wieder nach einem Abenteuer – und steht im nächsten Moment in 1200 Metern auf einer schmalen Metallstufe: Es ist ihr erster Solo-Sprung mit einem Fallschirm.
  • Singen und Bassspielen gleichzeitig? Für Sting kein Problem.

    Der Moment ... : ... in dem ich meine Gitarre gegen einen Bass tauschte

    Als unser Autor sich einen Bass kauft, belächeln ihn seine Musiker-Freunde. Ein guter Moment, um mit einem großen Missverständnis aufzuräumen: Denn nicht die Gitarre, der Bass ist das wichtigste Instrument in einer Band – und gut für die Psyche ist er auch.
  • Sind Kneten, Dünsten, Rühren und Braten in der Krise genauso beruhigend wie der Kauf von Klopapier?

    Der Moment ... : ... in dem ich häuslich wurde

    In der Corona-Krise landet unsere Autorin plötzlich da, wo sie nie hin wollte: am Herd. Wie die Ausnahmesituation sie verändert hat, erzählt sie in der Kolumne „Der Moment“.
  • Kolumne : Der Moment, in dem das Tor fällt

    Die Plätze sind leer, die Tribünen verwaist, die Bälle liegen in den Schränken – aber wenigstens die Erinnerungen an die großen Momente im Leben eines Fußballfans sind noch da. Die Kolumne „Der Moment“, diesmal von neun Autoren.
  • An einem Ort wohnen ist das eine, sich zuhause fühlen, das andere.

    Der Moment ... : ... in dem die Fremde zum Zuhause wird

    Mit acht Jahren zieht unsere Autorin mit ihrer Familie nach Thailand – und vermisst zunächst nichts mehr als ihre Freunde und deutsches Brot. In der Kolumne erzählt sie, wie ihr neuer Wohnort schließlich auch zu ihrem Zuhause wurde.