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Der Hauptgang: Kalbsbäckchen mit Kartoffelpüree und gebratenem Chicorée.

Gemeinsames Dreigangmenü : Hausbesuch vom Sternekoch

Jeder Hobbykoch träumt davon, dass eines Tages ein echter Sternekoch an seinem Herd steht, seine Rezepte teilt und gemeinsam mit ihm in den Töpfen rührt. Doch was geschieht, wenn der Traum Wirklichkeit wird? Die Kolumne Geschmackssache.
Befürchtet langfristige Folgen: Hans Burkhard Ullrich ist Besitzer des Hotels Kronenschlösschen in Hattenheim. Dort veranstaltet er seit 1996 das Feinschmecker-Treffen mit rund 60 Veranstaltungen in 18 Tagen.

Gastronom über Corona-Pandemie : „Die Hilfen sind ein trauriges Kapitel“

Wegen der Pandemie musste Hans Burkhard Ullrich das von ihm seit 25 Jahren veranstaltete „Rheingau Gourmet & Wein Festival“ absagen. Im Interview spricht der Gastronom über die Folgen und die Perspektiven – und einen dreisten Einbruch.

Die aktuelle Ausgabe : Das F.A.Z.-Magazin zum Download

Wieso allein zu sein in Korea eine Lebenshaltung ist, wie der Alltag einer Hochrisikopatientin in der Pandemie aussieht und ob wir Empathie steuern können: Das und mehr steht in der neuen Ausgabe des F.A.Z.-Magazins. – hier zum Download.

Knusprig und nahrhaft : Die neue Begeisterung für das Brot

Das zu Hause selbstgebackene Sauerteigbrot erlebt nicht nur dank Corona eine Renaissance. In besseren Restaurants wird es zu einer eigenen Kunstform – und manchmal sogar zu einem eigenen Gang.
Robuste Knolle: Steckrüben werden zwischen einem und 1,5 Kilogramm schwer und sind sehr gut zu lagern.

Die verkannte Steckrübe : Mit jedem Aufwärmen besser

Die Steckrübe ist nährstoffreich und kalorienarm, führt kulinarisch aber ein Schattendasein. Als deftiger Eintopf weckt sie Kindheitserinnerungen.
Sind in 15 Minuten fertig: Mie-Nudeln mit Gemüse

Lieblingsgerichte der Redaktion : Satt im Homeoffice in 30 Minuten

Wer im Homeoffice sitzt, muss in der Mittagspause auch noch kochen. Doch die Zeit ist knapp, die Geduld auch. Die Lösung: Mie-Nudeln mit Gemüse und Sojasauce. Gelingen immer, gehen schnell und schmecken himmlisch frisch.
Schmeckt besser, als sie aussieht: Suppe mit roten und Berg-Linsen, Süßkartoffeln und allerlei pikanten Gewürzen

Lieblingsgerichte der Redaktion : Linsen für die Domina

Die Linsensuppe gehört traditionell zu den beliebten Gerichten in der kalten Jahreszeit. Mit Süßkartoffeln sowie Curry und Ingwer lässt sich flugs eine feine Variante zaubern.
Kloß mit Soß: Semmelknödel mit Pilz-Käse-Soße sind ein veritables Hauptgericht.

Lieblingsgerichte der Redaktion : Nackerte nach Omas Rezept

Semmelknödel taugen als vielfältige Beilage oder auch als Hauptgericht. Das Herz unseres Redakteurs schlägt für die Version der Traditionsspeise, die man in Bayern „Nackerte“ nennt – und handwerklich keine Zauberei ist.
In den Kellern von Armand de Brignac in der französischen Champagne.

Ace of Spades : Kult-Champagner von Jay-Z wechselt den Besitzer

Moët Hennessy kauft 50 Prozent der „Ace of Spades“-Marke und erteilt der Konkurrenz eine Lehre: Leg dich nicht mit Jay-Z an. Der Rapper hatte die Champagnermarke einst gekauft, um ein Zeichen gegen einen Konkurrenten zu setzen.
Er kennt alle Höhen und Tiefen des Winzerlebens:  Alexander Laible

Weingut Alexander Laible : Vom Gläserwäscher zum Meisterwinzer

Der Kampf war hart, und der Weg war steinig, doch Alexander Laibles Ehrgeiz und Beharrlichkeit waren stärker. So konnte er sich seinen Lebenstraum erfüllen, nichts anderes als gute Weine zu machen. Die Kolumne Geschmackssache.
Auch im Online-Shop von Nüchtern Berlin vertreten: Die deutsche Firma Undone stellt alkoholfreie "Spirituosen" zur Mischung von Cocktails ohne Alkohol her.

Genuss ohne Alkohol : Was trinken, wenn man nicht trinkt?

Achtsamkeit wird in unserer immer schneller werdenden Welt zum Credo – auch in Sachen Alkohol. Im Gespräch erklärt Isabella Steiner von „Nüchtern Berlin“, was es mit dem „Mindful Drinking“ auf sich hat.
In der Nase zeigt der Equiano intensive Noten von getrockneten Früchten, Karamell, Orange und Vanille.

Equiano-Rum : Das erste afrokaribische Destillat

Benannt nach einem Sklaven, der mit seiner Autobiographie Berühmtheit erlangte: Der Equiano vereint die Techniken zweier Destillerien und Rum-Kulturen – und hat eine mehr als zehn Jahre lange Reise hinter sich.
Von innen sehen Gäste das „Le Moissonnier“ erst wieder nach dem Lockdown.

Auspacken, anrichten : Lieferung vom Sterne-Restaurant

Matschiges Essen, kalte Suppe: Das kann beim Lieferdienst von „Le Moissonnier“ nicht passieren. Dafür muss der Besteller in der eigenen Küche mithelfen. Die Handgriffe sind aber überschaubar – und das Ergebnis ist es allemal wert.
Im vierten Gang: Käse-Lauchknödel, gebratene Knödelscheibe, Vegi-Jus, gerauchter Rotkohl, Spitzkraut-Creme, Gewürz-Crumble

Koch Simon Tress : Alles Bio auf der Schwäbischen Alb

Vom „Mondscheinbauern“ zum Fine Dining: Der Koch Simon Tress verwendet in seinem Restaurant auf der Schwäbischen Alb nur regionale Demeter- und Bioprodukte.
Man setzt auf ein schmales, aber markantes Sortiment: Moti Barac in seinem Bäckerei-Café „Morcolade“ in Frankfurt.

Moderne Betriebe : Wo das Bäckereihandwerk neu auflebt

Deutschland ist das Land der Brotkultur. Die Zahl der Bäckereien geht allerdings seit Jahren zurück. Doch inzwischen lassen sich auch immer mehr Neugründungen beobachten – und altes Handwerk trifft auf neue Ideen.
Oben kocht der Profi, unten koche ich: Reisnudeln mit Süßkartoffen, Cashew-Nüssen und Sprossen.

Online-Kochkurs : Reisnudeln aus der heimischen Garküche

Wenn das Fernweh ziept, muss man sich etwas einfallen lassen. Online-Kochkurse bringen zumindest Geruch und Geschmack ferner Gegenden ins Haus – und den Reiseveranstaltern ein bisschen Geld in die Kasse. Ein Abend fast in Thailand.

Kulinarik in Ostdeutschland : Die Mauer in den Bäuchen

Kulinarisch hat der Osten Deutschlands in den vergangenen zehn Jahren stark aufgeholt. Die Spitzengastronomie profitiert davon aber nur ganz allmählich. Denn die sozialistische Vergangenheit liegt vielen noch immer schwer im Magen.
Früher musste, wer Kapstadts Spitzengastronomie erleben wollte, lange im Voraus reservieren. Das hat sich mit der Pandemie geändert.

Südafrikas Küche : Es wäre nun angerichtet

Kaum ein internationaler Tourist verirrt sich zurzeit nach Kapstadt, obwohl Hauptsaison ist. Das spürt auch die Spitzengastronomie – und beginnt, neue Wege zu gehen.