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Nelson Müller im Gespräch : „Das ist ein Kulturgut“

Für ihn ist Heimat nicht zwingend ein Ort: Nelson Müller, Fernsehkoch Bild: dpa

TV-Koch Nelson Müller über Zuschüsse für Sterne-Essen, die Genuss-Lage im Land und über sein Engagement auf der Burg Schwarzenstein im Rheingau.

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          Herr Müller, die Ankündigung, dass Sie im Rheingau, im Hotel Burg Schwarzenstein, ein Restaurant eröffnen, hat ziemlich viel mediale Aufmerksamkeit erregt.

          Jacqueline Vogt

          Redakteurin in der Rhein-Main-Zeitung, verantwortlich für den Rhein-Main-Teil der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Ja, Gott sei Dank. Das ist ja auch ein Spiegel des eigenen Schaffens.

          Zwischen Geisenheim und der Stadt Essen, wo Sie Ihre beiden bisherigen Lokale haben, liegen ein paar Kilometer. Wie kam es zu der Verbindung?

          Ich habe vor einigen Jahren mal in einer Folge der Serie ,Der Staatsanwalt‘ mit Rainer Hunold mitgespielt, die auf der Burg Schwarzenstein gedreht wurde. Dabei habe ich die Teigelkamps, die Betreiber des Hotels, kennengelernt. Michael Teigelkamp hat mir damals erzählt, dass er wie ich aus dem Ruhrgebiet kommt; wir waren uns sympathisch und sind immer mal wieder in Kontakt geblieben. Anfang des Jahres habe ich hier auf der Burg ein Meeting mit meinem Team gemacht, ich wollte schon lange mal wieder diesen schönen Ort sehen. Und ein paar Monate später kam der Anruf von Michael Teigelkamp, ob wir uns unterhalten könnten.

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