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Serena D'Alesio führt gemeinsam mit ihrem Bruder Mario das Restaurant „Marchese del Grillo“ in Fabriano. Bild: Federico Ferretti

Italienische Spitzenköchin : So gelingt die perfekte Pasta

Auf Youtube bringt sie Laien das Kochen bei: Spitzenköchin Serena D’Alesio spricht im Interview darüber, wie viel Salz man braucht, was man mit Nudelwasser alles machen kann – und was kaum eine Pasta verzeiht.

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          Frau D'Alesio, muss ich Pasta immer „al dente“ kochen?

          Felix Hooß
          Koordinator für Premium-Inhalte bei FAZ.NET.

          Ja. Bei Pasta, egal ob trockene, frische oder gefüllte – also alle außer überbackene –, lautet die goldene Regel, sie „al dente“ zu kochen. Dann lässt sie sich auch leichter verdauen. Wenn die Pasta zu weich wird, verliert sie ihren Geschmack. Sie muss richtig Biss haben.

          Wie bekomme ich die perfekte Pasta hin?

          Es gibt wenige einfache Schritte. Zunächst mal brauchen wir einen Topf, der groß genug ist. Darin bringen wir das Wasser zum Kochen und fügen Salz hinzu. Die Menge hängt etwas vom eigenen Geschmack ab, aber das Wasser sollte schon nach Salz schmecken. Damit die Pasta nicht zu weich wird, nehme ich zwar als Referenz die Kochzeit, die auf der Verpackung angegeben ist. Aber wenn dort zum Beispiel „Kochzeit elf Minuten“ steht, fange ich nach fünf Minuten an zu probieren, ob sie gut ist.

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