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Mit 73 Jahren : Französischer Starkoch Joël Robuchon gestorben

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Mit seinen Restaurants hatte Joël Robuchon (hier auf einem Archivbild aus dem Jahr 2016) weltweit die meisten Sterne im renommierten Michelin-Gastronomieführer. Bild: AFP

Er hatte mit seinen Restaurants die meisten Sterne im Guide Michelin und gilt als einer der Wegbereiter der „Nouvelle Cuisine“. Nun ist der Starkoch Joël Robuchon gestorben.

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          Der französische Starkoch Joël Robuchon ist tot. Er starb am Montag in Alter von 73 Jahren in Genf, wie sein Pressebüro der Deutschen Presse-Agentur in Paris auf Anfrage bestätigte. Robuchon gehörte zu den Wegbereitern der „Nouvelle Cuisine“ und führte eine weltweite Gastronomiegruppe mit Restaurants auf drei Kontinenten darunter in Paris, Bangkok, Schanghai und New York.

          Mit seinen Restaurants hat der aus Westfrankreich stammende Gastronom nach Angaben seines Unternehmens weltweit die meisten Sterne im renommierten Michelin-Gastronomieführer. In Paris trägt unter anderem das Zwei-Sterne-Haus „L’Atélier de Joël Robuchon - St.Germain“ seinen Namen. 1994 kürte die International Herald Tribune es zum „Besten Restaurant der Welt“.

          Frankreichs Regierungssprecher Benjamin Griveaux würdigte via Twitter Robuchon als visionären „Chef“- so werden in Frankreich Spitzenköche genannt. Er habe von Paris bis Schanghai zur Bedeutung der französischen Gastronomie beigetragen.

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