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Lieblingsgerichte der Redaktion : Der eigene Garten aus dem Ofen

Ursprünglicher Genuss: eine Parmesan-Gemüsepfanne mit Zutaten aus dem eigenen Garten Bild: Florentine Fritzen

Einen Hauch Mittelmeer-Flair gepaart mit Euphorie mit frischem Gemüse und Kräutern aus eigenem Anbau zum Abendessen gefällig? Florentine Fritzen erklärt, was man dafür braucht.

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          Nach zwei Wochen Urlaub ist nichts Frisches zum Essen im Haus. Aber der Garten hat gearbeitet, während wir unterwegs waren. Und die weltbesten Nachbarn haben das kleine Gemüsebeet so sorgsam gewässert, dass am Abend der Rückkehr kein Mangel herrscht, sondern köstlicher Überfluss.

          Florentine Fritzen

          Redakteurin in der Rhein-Main-Zeitung.

          Wir ernten Tomaten, die schon beim Pflücken duften wie kleine Sonnenaromabomben. Staunen über das Kartoffel-Wunder unter den schon welkenden Blättern: Vier austreibende Knollen hatten wir im Frühjahr in der Erde verbuddelt, nun fördern wir acht neue zutage, und das sind noch längst nicht alle. Wir ziehen Karotten und Petersilienwurzeln am zarten Kraut aus der Erde, die kleiner sind als die Verwandten aus dem Supermarkt, aber dafür auch niedlicher. Umgekehrt ist es bei unseren Zucchini-Knüppeln, vor deren schierer Masse jeder gewissenhafte Gärtner warnen würde, schließlich wird dieses Gemüse eigentlich zeitig und kernlos geerntet.

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