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Ein Gläschen in Ehren: Wenn die Lieblingsbar geschlossen ist, sind „Bottled Cocktails“ für zu Hause wenigstens eine stilvolle Alternative

Lokaltermin im Lockdown-Modus : Cocktails „to go“

Wer im Lockdown Cocktails trinken will, muss selbst mixen – oder von der Bar liefern lassen. Im Rhein-Main-Gebiet gibt es einige Unternehmen, die sich nun auf das To-go-Geschäft spezialisiert haben.
Noch ein Mythos: Die Kandidatinnen bei der Wahl zur Deutschen Weinkönigin wie Anna-Maria Löffler aus der Pfalz sind keine Maskottchen, sondern Kennerinnen.

Wie wahr sind Wein-Mythen? : Bier auf Wein, das rat ich dir

Zum Käse nur rot, für Frauen nur weiß, und kein Qualitätstropfen hat einen Schraubverschluss: Es ist höchste Zeit, mit den Mythen und Irrtümern rund um den Rebensaft aufzuräumen. Die Kolumne Geschmackssache.
Genuss aus der Kiste: Fast fertige und für den Transport vakuumierte Gerichte müssen daheim nur noch warm gemacht werden.

Lokaltermin im Lockdown-Modus : Aus der Küche in die Box

Die Corona-Pandemie stellt Restaurants vor große Herausforderungen. Viele Betriebe haben kreative Modelle entwickelt, um ihr Essen doch noch an den Gast zu bringen. Wer kein typisches Take-away möchte, muss kochen – oder Päckchen bestellen.

Die aktuelle Ausgabe : Das F.A.Z.-Magazin zum Download

Diesmal dreht sich alles um Schönheit: Warum Augustus Bader die Hoffnung vieler Stars auf ewige Jugend ist, welche Öle gegen Schwangerschaftsstreifen wirken und welche Beauty-Produkte 2020 wirklich etwas bringen. Das und mehr finden Sie in der neuen Ausgabe des F.A.Z.-Magazins. – hier zum Download.
Ihre Zeit ist gekommen: Gänse auf freiem Feld, hier in Niedersachsen. In Hessen werden Gänse vor allem, aber nicht nur, in der Rhön und der Wetterau gezüchtet.

Lokaltermin im Lockdown-Modus : Gans „to go“

Jetzt ist Hochsaison für Gänse-Essen, doch die Restaurants sind zu. Was passiert mit dem Geflügel? Einige Restaurants bieten das Traditionsessen zum Mitnehmen an.
Maximilian Riedel

Maximilian Riedel im Portrait : Der Weinversteher

Maximilian Riedel, Geschäftsführer des gleichnamigen Glas-Herstellers, hat für jede beliebte Rebsorte eine Glasform. Warum der Wein so am besten schmeckt, erklärt er seinen Fans am liebsten in den Sozialen Medien.

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  • „Arisierung“ in Wien : Wie die Nazis ein Kochbuch stahlen

    Die Romane jüdischer Autoren wurden im NS-Regime verbrannt – Sachbücher aber bekamen teils „arische“ Verfasser. So auch das Kochbuch der Wienerin Alice Urbach. Ihre Enkelin hat nun einen Sieg errungen.
  • Jetzt ist Hochsaison: Rotkohl schmeckt in vielen Varianten, hier ist er fermentiert mit Chili, Karotten und Koriander.

    Rotkohl : Der Wandelbare

    Mehr als die typische Begleitung einer Weihnachtsgans: Rotkohl schmeckt geschmort, gebacken und roh. Und wer will, kann damit ein bisschen Chemieunterricht in der Küche geben.
  • Wie Gott in Frankreich: Frühlings-Coq au Vin, allerdings nicht von Bill Buford.

    Kochbuchautor Bill Buford : Sind Feinschmecker bessere Menschen?

    Fünf Jahre lang hat Bill Buford in Lyon als Koch geschuftet. Seine kulinarischen Abenteuer hat er im Buch „Dreck“ festgehalten. Im Gespräch verrät er, was ihn antreibt und warum er Europa bewundert.
  • Deftig und vegan: Pilzragout mit Kartoffelklößen

    Vegan kochen : Kann man vegan und deftig kochen?

    Kann vegane Ernährung auch deftig sein? Ein neues Kochbuch zeigt überraschende Kombinationen weg vom Tofuklischee.
  • Und im Hintergrund gräbt der Tagebau die Erde um: Aus einer Halde in Wolkenberg wurde ein Hang geformt, an dem nun Reben wachsen.

    Weinberg in Wolkenberg : Wenn die Kohlebagger fort sind

    Früher stand in Wolkenberg ein Dorf, dann kamen die Kohlebagger. Als auch die fort waren, hielten am Rande der Tagebau Welzow-Süd Weinreben Einzug – ist das ein Modell für die Zukunft?
  • Neues Weingesetz : „Deutsche Weine haben kein Profil“

    Die Geschäfte von Steffen Christmann, Pfälzer Spitzenwinzer und Präsident des Winzerverbandes VDP, laufen trotz Corona nicht schlecht. Trotzdem macht er sich für das umstrittene neue Weingesetz stark.
  • Mehr Chancen durch faire Bezahlung verspricht der Schokoladenhersteller Tony’s Chocolonely.

    Kinderarbeit : So bitter schmeckt die Schokolade

    Trotz internationalen Abkommen werden Tausende Kinder für die Produktion von Kakao versklavt. Ein Dokumentarfilmer fühlte sich als Konsument mitschuldig und produziert heute selbst Schokolade.
  • Stimmt den Gast froh: Das Dessert in Form eines lachenden Buddhas.

    Restaurant „Setzkasten“ : Da lacht nicht nur der Erleuchtete

    Nur vorübergehend geschlossen und eine Frage offen: Was macht ein Sterne-Restaurant in einem Supermarkt? Eine sehr plausible Antwort gibt Anton Pahl mit seinem „Setzkasten“ in Düsseldorf. Die Kolumne Geschmackssache.
  • Jeder willkommen: Auch der Umsatz in der Kleinmarkthalle schwächelt wegen Corona, doch nicht alle Händler haben Grund zum Klagen.

    Corona und die Kleinmarkthalle : Alles Käse!

    Besucher der Kleinmarkthalle in Frankfurt haben in diesem Jahr Platz. Wer kommt, sucht das Besondere. Das freilich hilft der Gastronomie gerade nicht.
  • Lafleur: Andres Krolik bietet seine Speisen zum Mitnehmen an.

    Lokaltermin im Lockdown-Modus : Zwei Sterne zum Mitnehmen

    Im Lockdown für die Gastronomie macht das Zwei-Sterne-Restaurant Lafleur einen Abholservice auf. Küchenchef Andreas Krolik füllt dafür Hausmannskost und feine Saucen ab.
  • Fühlen sich nicht nur in der Wüste wohl: Kälte macht Kamelen nichts aus, nur den Regen mögen sie nicht.

    Vom deutschen Bauernhof : Elf Euro kostet der Liter Kamelmilch

    Kühe, Schafe oder Rinder sind gewohnte Anblicke auf den Äckern in Niedersachsen. Bei Bauernfamilie Marquard fühlen sich auch Kamele wohl. Die Milch der Wüstentiere wollen sie exportieren.
  • Der marinierte Schweinebauch passt zum Beispiel zu Reis und Frühlingszwiebeln.

    „Lap Yuk“-Rezept : Chinesisch marinierter Schweinebauch

    Die Tage werden kürzer, die Witterung kühler, da steigt der Kalorienbedarf: Gut, wenn dann ein paar Streifen marinierter Schweinebauch vorrätig sind. Sie erfordern zwar geduldige Vorbereitung – entschädigen dafür aber mit herrlichen Aromen.
  • In der Küche des Restaurant „La Mère Brazier“ von Lyon.

    Französische Küche : Käse, Enten, Tod und Saucen

    Der amerikanische Autor Bill Buford hat das vielleicht beste Buch übers Kochen geschrieben, das es gibt: „Hitze“. Vierzehn Jahr später ist endlich die Fortsetzung da: „Dreck“ feiert die französische Küche als Utopie der Regeln.
  • Unscheinbar: Von außen ist der Sellerie-Knolle nicht anzusehen, was alles in ihr steckt.

    Sellerie als Genuss : Vielseitige Würzknolle

    Er ist unscheinbar und wird oft unterschätzt – dabei ist Sellerie ein wahres Aromenwunder und in der Küche kaum zu ersetzen. Die enorme, pikante Geschmacksintensität verdankt er seiner hohen Konzentration an ätherischen Ölen.
  • Kein Konformist: Kai Schätzel zieht sich nur seine eigenen Stiefel an.

    Winzervisionär aus Rheinhessen : So geht es einfach nicht weiter

    Man kann Kai Schätzel aus Nierstein in Rheinhessen einen Idealisten und Utopisten oder auch nur einen Träumer nennen. Wer seine Weine trinkt, weiß zumindest eines: Dieser junge Winzer meint es ernst. Die Kolumne Geschmackssache.
  • Dreh im Piemont : Reise ins Reich der Trüffeljäger

    Die Trüffeljäger des Piemont sind nicht mehr die Jüngsten, können den Herbst aber kaum erwarten: Dann zieht es sie zur Suche in die Wälder. Dokumentarfilmer haben sie drei Jahre begleitet und eine Welt fernab der Technologie entdeckt.
  • Geschmack im Holzträger: Die „Kreativbrauerei“ will mit ihren unterschiedlichen Stilen traditionelle Biertrinker ebenso überzeugen wie besonders experimentierfreudige Kunden.

    Craftbier aus Hessen : Odenwälder Braukunst

    Im Odenwald wird in einem kleinen Betrieb von Hand gebrautes und abgefülltes Bier produziert, das Spezialmalze und Aromahopfen aus aller Welt erhält. Auch deshalb hebt sich die Kreativbrauerei geschmacklich vom industriellen Mainstream ab.