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Paneele aus Reisstroh : Ist ein altes Bauverfahren die Zukunft für Afrika?

  • -Aktualisiert am

Hält Hitze und Kälte ab: Aus zu Paneelen verarbeiteten Reisstroh baut Eckhardt Dauck Decken und Wände für Häuser. Bild: Peter Pauls

Der Unternehmer Eckardt Dauck hat ein altes Bauverfahren wiederentdeckt. Dabei werden Häuser frei von Umweltbelastungen und ohne CO2-Ausstoß aus Stroh hergestellt. Könnte das Verfahren in Afrika helfen?

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          Nicht nur der Name der Rhino Highschool, der Nashorn-Oberschule, ist ungewöhnlich. Die meisten der 600 Schüler sind auch vor dem Bürgerkrieg in Süd-Sudan ins benachbarte Uganda geflohen und leben nun in einem der Flüchtlingslager, die sich über die Provinz West-Nil erstrecken, in der es früher einmal Rhinozerosse gab.

          Besonders beliebt ist ein neues Schulgebäude. Nicht nur, dass junge Flüchtlinge beim Bau helfen, sich so das Schulgeld verdienen und eine berufliche Qualifikation erwerben konnten. Dort ist es auch merklich kühler. Wände und Decken sind nach einem Verfahren gebaut, das Maßstäbe für den schonenden Einsatz von Rohstoffen setzen könnte.

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