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Fahren wie James Bond : Aston Martin baut 007-Auto nach

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So lässig wie auf diesem Foto von 1964 kann nur Sean Connery am Aston Martin lehnen. Bild: picture alliance / Everett Collection

James-Bond-Fans dürfen sich freuen: Bald können sie ihr eigenes Bond-Mobil fahren – vorausgesetzt, sie haben das nötige Kleingeld. Und eine private Straße.

          Ein silberner Blitz, der an Geschmeidigkeit wohl nur von seinem eigenen Fahrer übertroffen wird: Geheimagent James Bond höchstselbst fuhr den Silberblitz, der wiederum ein Aston Martin DB5 war, gespickt natürlich mit den kleinen Extras, die ein Spion in geheimer Mission so braucht, etwa das rotierende Nummernschild. Genauso einen Superwagen können sich James-Bond-Fans jetzt tatsächlich zulegen – für etwa 3,5 Millionen Dollar (2,75 Millionen Pfund). Gadgets wie das rotierende Kennzeichen inklusive.

          Zum ersten Mal fuhr Bond, in diesem Fall verkörpert von Sean Connery, den Aston Martin DB5 in „Goldfinger“ von 1964. Den teuren Spaß könnten sich durchaus einige wohlhabende Fans leisten wollen – immerhin gab ein Mann 2010 4,6 Millionen Dollar für einen Original-DB5 aus einem Bond-Film aus, wie die „CNN“ berichtet. Auch wenn James Bond nicht zuletzt in Ian Flemings Romanen vorrangig Bentley fuhr, assoziieren viele Anhänger der Bondfilme den ikonischen Silberblitz mit dem britischen Spion. Zuletzt fuhr Daniel Craig alias 007 einen silbernen DB5 in „Spectre“ im Jahr 2015.

          Doch die James-Bond-Fans müssen trotz des nötigen Kleingelds geduldig bleiben: 2020 werden die ersten Kunden ihren DB5 erhalten, wie Aston Martin mitteilte. Insgesamt 28 Wagen würden hergestellt. Auf öffentlichen Straßen dürfen die Autos nicht gefahren werden.

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