https://www.faz.net/-gtl-y2y2

Ski-WM : Rebensburg sagt Super-G krank ab

  • Aktualisiert am

Skirennläuferin Viktoria Rebensburg: „Ich bin natürlich enttäuscht, nicht starten zu können” Bild: dpa

Olympiasiegerin Rebensburg wird beim heutigen Eröffnungsrennen der Ski-WM (11 Uhr/ZDF) wegen einer Grippe nicht an den Start gehen können. Sie will aber nach wie vor in der zweiten WM-Woche um die Medaillen mitfahren.

          1 Min.

          Riesenslalom-Olympiasiegerin Viktoria Rebensburg hat ihre Teilnahme am Super-G bei den Ski-Weltmeisterschaften erkrankt abgesagt. „Ich bin natürlich enttäuscht, nicht starten zu können, aber es macht in meiner derzeitigen Verfassung keinen Sinn“, sagte Rebensburg am Dienstag vor dem Start des heutigen Rennens (11.00 Uhr) in Garmisch-Partenkirchen. Noch am Sonntag hatte sie den Riesenslalom in Zwiesel gewonnen und damit eine perfekte Generalprobe für die Titelkämpfe in der Marktgemeinde hingelegt.

          Ein Start beim Super-G macht für sie aber in ihrem jetzigen Zustand keinen Sinn: „Ich habe Fieber und fühle mich total schlapp. Jetzt kuriere ich mich zu Hause aus, damit ich in der zweiten Woche Vollgas geben kann.“ Laut Teamarzt hat sie eine virale Grippe mit Fieber. Die 21-Jährige will in der zweiten WM-Woche im Riesentorlauf um die Medaillen mitfahren. Außerdem wird Rebensburg im Team-Wettbewerb gebraucht.

          Weitere Themen

          Topmeldungen

          Die typische Landschaft des Teufelsmoor bei Worspwede bei Bremen.

          Bedrohte Moorgebiete : Die unterschätzten Klimaretter

          Die Moore sind gefährdet. Immer mehr dieser Feuchtgebiete trocknen aus. Dabei sind sie für das Erdklima mindestens so wichtig wie unsere Wälder, wie zwei aktuelle Studien belegen.
          Mario Draghi und seine Nachfolgerin Christine Lagarde.

          Wechsel an der EZB-Spitze : Draghi und die Deutschen

          Nirgendwo ist EZB-Präsident Mario Draghi, der am 31. Oktober abtritt, auf so viel Protest gestoßen wie in Deutschland. Am Ende hat er die Macht der Europäischen Zentralbank überdehnt. Eine Bilanz.

          Ukraine-Affäre : Stehen die Republikaner weiter hinter Trump?

          Der amerikanische Botschafter in der Ukraine, William Taylor, hat Donald Trump vor dem Kongress schwer belastet. Die Republikaner reagierten mit Solidaritätsbekundungen, aber einige in der Partei setzen sich auch von ihrem Präsidenten ab.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.