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Früherer Skirennfahrer Svindal : Mein Körper schrie: „Halt, mach das nicht!“

Immer nah am Limit: Aksel Lund Svindal (hier 2018) Bild: picture alliance/AP Photo

Im Interview spricht der frühere Skirennfahrer Aksel Lund Svindal über Teamgeist beim Skifahren, Krankenhaus oder Siegerpodest, und das Gefühl, im Film „Aksel“ auf sein eigenes Leben zu schauen.

          4 Min.

          An diesem Donnerstag kommt der Dokumentarfilm „Aksel“ über Ihre Karriere als Skirennfahrer in die deutschen Kinos. Wie fühlt es sich an, sich selbst und sein Leben auf einer Kinoleinwand zu sehen?

          Achim Dreis
          Sportredakteur.

          Ich weiß nicht, ob „komisch“ das richtige Wort ist, aber es ist schon ein spezielles Gefühl. Wir sind es zwar gewohnt als Sportler, uns selbst zu sehen. Aber so ein ganzer Film, und dann auch noch auf einem Riesenbildschirm, ist schon etwas anderes.

          Gewöhnt man sich daran?

          Das erste Mal, als ich den Film gesehen habe, war es sehr anstrengend für mich. Ich habe geschwitzt beim Zuschauen. Der Film ist ja auch sehr emotional. Ich kam gedanklich zurück zu den Rennen und zu meinen Krankenhausaufenthalten. Es sind viele Erinnerungen damit verbunden.

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