https://www.faz.net/-gtl-7w240

Eishockey : Seidenberg gewinnt deutsches NHL-Duell

  • Aktualisiert am

Lohnender Einsatz: Dennis Seidenberg (Nr.44, am Boden) trägt zum Sieg der Bruins bei Bild: USA Today Sports

Zwei Deutsche in zwei Teams: Dennis Seidenberg gewinnt in der nordamerikanischen Eishockey-Liga NHL mit den Boston Bruins gegen die Edmonton Oilers mit Leon Draisaitl.

          Dennis Seidenberg hat in der nordamerikanischen Eishockeyliga NHL das deutsche Duell gegen Youngster Leon Draisaitl gewonnen. Seidenberg kam am Donnerstag (Ortszeit) mit den Boston Bruins zu einem klaren 5:2 gegen die Edmonton Oilers und landete damit den vierten Sieg in Serie. Mit 18 Punkten sind die Bruins, bei denen der deutsche Nationalverteidiger die längste Eiszeit der Feldspieler hatte (25:47 Minuten) und die Vorarbeit zum fünften Tor leistete, damit viertbestes Team der Eastern Conference. Edmonton (9) ist im Westen Letzter.

          Einen Sieg landeten auch die beiden deutschen Nationalspieler Christian Ehrhoff und Marcel Goc mit den Pittsburgh Penguins beim 4:3 nach Penaltyschießen bei den Winnipeg Jets. Den entscheidenden Treffer erzielte Superstar Sidney Crosby. Mit dem sechsten Sieg in Serie führen die Penguins damit die Tabelle im Osten an.

          Weitere Themen

          Zverev als Matchwinner für Europa

          Laver-Cup : Zverev als Matchwinner für Europa

          Zverev bedankt sich bei Nadal und Federer für das Vertrauen, ihn als letzten Einzelspieler beim Laver-Cup für Europa gegen den Rest der Welt aufzustellen. „Das war ein unglaubliches Wochenende.“

          Topmeldungen

          Länger leben : Kerle, macht’s wie die Frauen

          Von der Gleichstellung der Geschlechter profitieren auch Männer – sie sind gesünder und leben länger. Die regionalen Unterschiede, die in einer Studie sichtbar werden, überraschen.
          Viele Fragen an den Präsidenten in der Whistleblower-Affäre: Donald Trump beantwortet Reporterfragen vor dem Weißen Haus.

          Telefonat mit Selenskyj : Trumps Erpressung

          Für Donald Trump ist das Telefonat mit dem ukrainischen Präsidenten nicht verwerflich. Er sieht nichts Schlimmes darin, seine Macht zu nutzen, um politischen Konkurrenten wie Joe Biden zu schaden. Dabei beginnt der Skandal schon an anderer Stelle.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.